Hohenburg-Lohe-Klasse
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Strategisches Unterseeboot |
| Schiffsklasse | Hohenburg-Lohe-Klasse |
| Einheiten: | 20 gebaut, 20 in Dienst |
| Dienstzeit: | seit 1982 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge: | 170 m |
| Breite: | 12,8 m |
| Tiefgang: | 11 Meter |
| Verdrängung: | 17.000 t aufgetaucht 19.050 t getaucht |
| Tauchtiefe: | 250+ Meter |
| Besatzung: | 155 Mann (15 Offiziere) |
| Maschine: | Druckwasserreaktor (60.000 PS) |
| Geschwindigkeit: | 20+ kn getaucht |
| Propeller: | siebenblättrig, Bronze |
| Bewaffnung | |
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| Sensoren | |
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| Elektronik | |
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Die Strategisches Raketen-U-Boote der Hohenburg-Lohe-Klasse wurden zur Aufrechterhaltung der Politik der nuklearen Abschreckung gebaut. Dazu fahren die Boote in festgelegte Patrouillengebiete, in denen sie beständig umherkreisen und auf den Befehl warten, ihre Atomraketen abzuschießen. Da die Boote der Hohenburg-Lohe-Klasse extrem leise sind, werden solche Fahrten ohne Geleitschutz durch Jagd-U-Boote durchgeführt. Eine Patrouille dauert zwei bis drei Monate, in den folgenden drei bis vier Wochen liegt das Schiff im Hafen, um kleinere Reparaturen sowie das Auffüllen der Vorräte zu ermöglichen. Danach beginnt eine neue Patrouille. Dank der globalen Reichweite der Raketen wurden die Boote nicht wie noch ihre Vorgänger in vorgeschobenen Basen oder in Übersee stationiert. Stattdessen liegen die Heimathäfen der Boote von Beginn an im Reichsgebiet.
Besonderes Interesse besteht an den Raketen-U-Booten aufgrund ihrer Fähigkeit, Atomraketen sehr dicht an gegnerisches Territorium heranzutragen. Die entsprechend kurze Reaktionszeit des Angegriffenen führt bei einem Erstschlag zu strategischen Vorteilen. Außerdem sind die Boote mobil und damit vor einen Erstschlag des Gegners geschützt, wodurch sie essentiell als Zweitschlagskapazität geeignet sind. Die Boote trugen im Jahre 2012 ca. 30 % der einsatzbereiten Sprengköpfe aus dem Arsenal der Kaiserlichen Streitkräfte.
Entwicklung
Die Kaiserliche Marine startete die Planung für eine neue Klasse von Raketen-U-Booten Ender der 1960er Jahre. Parallel dazu trieb sie den Bau einer neuen, von U-Booten zu startenden Interkontinentalrakete (U-Boot-gestützte ballistische Rakete) voran, die erheblich höhere Reichweiten als die Vorgängermuster aufweisen sollte. Daraus entwickelten sich die Hohenburg-Lohe-Klasse und die von ihr getragene Interkontinentalrakete Atlas II. Die zuerst in Dienst genommen Atlas (I) war hierbei noch eine Übergangslösung, die auch auf älteren Booten nachgerüstet werden sollte. Die Weiterentwicklung, genannt Atlas II, würde aber nur noch auf der Hohenburg-Lohe-Klasse eingesetzt werden können. Ursprünglich war der Bau von zehn Booten der Klasse vorgesehen, im Zuge des globalen Wettrüstens, noch vor der ersten Auslieferung, plante die Marine dann aber bis zu 20 Einheiten, 1990 gar 24. Im Hinblick auf die abnehmenden atomaren Rüstungsanstrengungen, wurde die Klasse mit 20 Booten abgeschlossen.
1975 wurde das erste Boot der Klasse in Auftrag gegeben. Um 1978 war die Auslieferung der ersten Einheit geplant, tatsächlich verzögerte sich die Indienststellung des Leitschiffs der Klasse um drei Jahre und fand erst Ende 1981 statt. Die letzte Einheit der Klasse wurde 2000 fertiggestellt.
Der Bau erfolgte in Modularbauweise. Dabei wurden mehrere Sektionen einzeln gefertigt und in der Werft zusammengeschweißt. Die einzelnen Sektionen waren zu diesem Zeitpunkt auch im Inneren bereits teilweise ausgerüstet, so dass nach dem Vereinigen nur noch Kabel, Luftschächte und ähnliches verlegt werden mussten. Durch diese Bauweise wurde die Arbeitszeit der Werftarbeiter im engen Inneren der Boote so weit wie möglich reduziert. Eine Einheit kostete zwischen 0,9 und 1,4 Mrd. Reichstaler.
Die Benennung der Boote stellte ein Novum dar: Da die U-Boote der Kaiserlichen Marine nur eine Rumpfnummer erhalten, gibt es neben den U-Booten dieser Klasse, auch den Flugzeugträger Hohenburg-Lohe der Werthen-Klasse
Technik
Rumpf
Der Rumpf eines Bootes der Hohenburg-Lohe-Klasse ist 170 Meter lang und 12,8 Meter breit. Die Druckhülle ist, wie schon bei den Jagd-U-Booten der Seewolf-Klasse, grundsätzlich zylindrisch mit abschließenden Kappen an den Enden und wird von kreisförmigen Querspanten gestützt. Neben der inneren Druckhülle besitzen die Boote auch noch eine freiflutende äußere Rumpfschicht, in die die Hauptballasttanks eingearbeitet sind. Zwischen den Hüllen liegen außerdem am Bug die Sonaranlage und am Heck die Antriebswelle, die mittels einer Stopfbuchse aus der Druckhülle geführt wird. Die Druckhülle besteht aus hochelastischem Stahl. Das bedeutet, dass der Stahl eine garantierte Streckgrenze von 80.000 psi (Pfund pro Quadratzoll) aufweist. Dies ist die Grenze von Werkstoffen, bis zu der keine bleibende Verformung auftritt. Diese entspricht hier circa 551,6 MPa. Ein weiterer Vorteil dieses Stahls, der vor allem für den Schiffbau eingesetzt wird, ist die gute Schweißbarkeit. Das gesamte Boot wird weitestgehend demagnetisiert, um eine Erfassung durch feindliche Magnetometer zu verhindern.
Hinter dem Turm ist, im Unterschied zu Jagd-U-Booten, eine Sektion eingearbeitet, in der die Raketenschächte untergebracht sind und die von außen durch einen leichten Buckel erkennbar ist. Getaucht verdrängt ein U-Boot 18.750 Tonnen und damit mehr als doppelt soviel wie ihre Vorgänger.´Die Tiefenruder der Boote sind am Turm angebracht, weitere Steuereinrichtungen befinden sich am Heck, in einem Steuerkreuz sind dort Tiefen- und Seitenruder installiert. Die Tauchtiefe wird offiziell mit rund 250 Meter angegeben, tatsächlich dürften die Boote 300 Meter oder tiefer tauchen können.
In der vorderen Abteilung, die sich vom Bug bis hinter den Turm erstreckt, bietet der Rumpf genug Platz für vier Decks. Dort befinden sich sämtliche Kommando- und Kontrollräume wie die Brücke, die Sonar-, Funk- und Raketenkontrollräumlichkeiten und der Torpedoraum. Außerdem liegen dort die Quartiere der Offiziere und die Offiziermesse sowie die Speise- und Aufenthaltsräume der Mannschaften und der erste Hilfsmaschinenraum. Direkt achtern des Turms schließt sich die Raketen-Abteilung an. Diese größte Abteilung nimmt rund die Hälfte des Schiffes ein. Neben den Schächten befinden sich dort außerdem die Quartiere der Mannschaften, Lagerräume und der zweite Hilfsmaschinenraum. An die Raketen-Abteilung schließt sich die Reaktorabteilung an, die von den angrenzenden Räumen abgeschirmt ist. Auch der Aufenthalt in diesen Bereichen ist streng reglementiert. Achtern davon liegt noch der Maschinenraum mit dem nicht-nuklearen Sekundärkreislauf und den Turbinen sowie der Antriebswelle, die ganz achtern durch die Druckhülle austritt.
Antrieb
Der Antrieb der U-Boote erfolgt durch zwei Dampfturbinen, die 60.000 PS leisten und auf eine Welle wirken. Die Antriebsenergie wird von einem Druckwasserreaktor erzeugt. Die faktische Geschwindigkeit liegt bei rund 25 Knoten.
Gegen Antriebsgeräusche, die bei U-Booten maßgeblich zur Geräuschentwicklung beitragen, wurden mehrere Maßnahmen getroffen: Der Propeller besteht aus sieben langen, sichelförmigen Blättern aus Bronze, die sich auch bei hohen Geschwindigkeiten langsam drehen, um Kavitation zu vermeiden. Je nach Geschwindigkeit wird eine von zwei verschiedenen Turbinen angesteuert, um in jeder Situation nur so viel Lärm zu verursachen, wie unumgänglich ist. Die Turbinen selbst und auch andere sensible Antriebsteile sind auf einem „Floß“ gelagert, das Vibrationen dämpft, bevor diese über den Rumpf ins Wasser übertragen werden können. Bei langsamen bis mittleren Geschwindigkeiten können außerdem die Reaktorpumpen abgeschaltet werden, da die natürliche Konvektion der Kühlflüssigkeit ausreicht, um sie durch den Reaktor zu transportieren.
Für den Fall eines Reaktorausfalls gibt es eine große Anzahl an Batterien im Boden des Bootes, um Strom für das Wiederanfahren des Reaktors zur Verfügung zu haben. Zusätzlich besitzt jedes Boot einen 325 PS starken Hilfsmotor, produziert von Magnatek, der in solchen Fällen eingesetzt werden kann.
Bewaffnung
Die Hauptbewaffnung der Boote der Hohenburg-Lohe-Klassen sind 24 U-Boot-gestützte Interkontinentalraketen vom Typ Atlas II, die in zwei Reihen zu je zwölf vertikalen Startrohren gelagert sind. Der Abschuss ist getaucht möglich, ebenfalls möglich sind Mehrfachabschüsse. Nicht möglich hingegen ist das Nachladen auf See, hierfür wird ein Ladekran benötigt, der die Raketen von außen in die Schächte absenkt. Die Atlas II ist 13,4 Meter lang bei einem Durchmesser von 2,1 Metern und einem Gewicht von 58,5 Tonnen. Sie ist mit einer Treffgenauigkeit von 90 Metern genauer, hat eine Reichweite von 12.000 Kilometern und kann außerdem acht Gefechtsköpfe tragen, die eine Sprengkraft von bis zu 475 Kilotonnen aufweisen.
Sechs Booten der Klasse wurden für den Abschuss von Marschflugkörpern umgerüstet. Die ursprünglichen 24 Startrohre wurden entfernt und in 22 Rohren Starter für je sieben Flugkörper installiert. Zwei der ehemaligen Rohre wurden als Ein- und Ausstiegsluke für Taucher umgerüstet.
Allen Booten gemein sind vier Torpedorohre zur Selbstverteidigung. Sie befinden sich im Bug und sind leicht nach außenbords abgewinkelt. Diese Rohre mit einem Durchmesser von 533 Millimetern verschießen den T04 "Schwertfisch" zum Einsatz gegen U-Boote und Überwasserschiffe. An Bord befinden sich rund ein Dutzend Waffen dieses Typs. Aus den Torpedorohren, die denen der übrigen Jagd-U-Boote der Kaiserlichen Marine entsprechen, können zudem auch Seezielflugkörper wie die ASR7, weitere Marschflugkörper, die AUBUR oder zum Beispiel der U-Boot-Flugkörper "Exoco" abgefeuert werden.
Elektronik
Das Haupt-Sonarsystem ist das Kugelsonar im Bug. Dieses kann zur Suche nach Zielen nur passiv eingesetzt werden, einen aktiven Modus, wie er auf Jagd-U-Booten eingesetzt wird, besitzt das System hier nicht. Zusätzlich gibt es ein aktives, auf kurze Distanz wirkendes Navigationssonar, zwei Sonare zur Feuerleitung für die Torpedos und aktiv auf Hochfrequenzen zur Verwendung unter Eis sowie zum Aufspüren von kleinen Objekten wie Minen. Während der Patrouille kann außerdem ein Schleppsonar ausgefahren werden, das in den toten Winkel hinter dem Boot lauschen und so etwaige Verfolger aufspüren kann.
Aus dem Turm können mehrere Masten ausgefahren werden. Diese können nur verwendet werden, wenn sie die Wasseroberfläche durchbrechen können, dazu muss sich das Boot auf Periskoptiefe (ca. 20 Meter) oder höher befinden. Zur visuellen Erkundung der Oberfläche existieren zwei Periskope, eins für Angriffssituationen mit kleinem Suchkopf, um den Radarquerschnitt zu minimieren, sowie ein größeres Suchperiskop. Zur Navigation an der Oberfläche, etwa zum Einlaufen in einen Hafen, gibt es außerdem ein Radarsystem. Im Gegensatz dazu lässt sich an einem Mast eine Radarwarnanlage ausfahren, um, etwa vor dem Auftauchen, nach aktiven Radarquellen wie feindlichen Kriegsschiffen zu suchen.
Zur Kommunikation gibt es mehrere Antennen, die außer für normale Funkfrequenzen auch für Satellitenfunk benutzbar sind. Falls das Boot tief unter Wasser fährt, so dass es mit herkömmlichen Mitteln nicht zu erreichen ist, kann eine Schleppantenne Signale auf Längstwelle empfangen. Da durch die äußerst geringe Bandbreite des Längstwellensignals nur eine sehr eingeschränkte Kommunikation möglich ist, werden die Boote damit nur zum Auftauchen auf Periskoptiefe gerufen, wo sie dann mittels herkömmlicher Sender kommunizieren können. Zur Positionsbestimmung führt jedes Boot zwei Trägheitsnavigationsgeräte mit, für eine exaktere Bestimmung, deren Daten etwa direkt vor dem Start in die Interkontinentalraketen eingespeist werden, gibt es außerdem Systeme zum Empfang von Satellitennavigationsdaten.
Besatzung
Auf einer Patrouillenfahrt befinden sich rund 160 Menschen an Bord eines U-Bootes der Hohenburg-Lohe-Klasse. Davon sind zwischen 14 und 17 Offiziere und rund 140 Mannschaften, davon wiederum rund 15 Unteroffiziere. Diese drei Gruppen haben sowohl getrennte Quartiere als auch jeweils eigene Speise- und Aufenthaltsräume. Mannschaften schlafen in dreistöckigen Kojen, neun Mann pro Raum, die Offiziere mit zwei oder drei Mann pro Raum. Nur Kommandant und Erster Offizier können eine eigene Kabine beanspruchen.
Jedem Boot sind zwei komplette Besatzungen zugeteilt. Während eine der Crews auf Patrouille ist, hat die andere Landgang. Jeder Seemann bekommt so einerseits Zeit, mit seiner Familie zusammen zu sein, andererseits aber auch Gelegenheit, die nächste Patrouille vorzubereiten, während sich das Boot noch auf See befindet. Der Grund für diese eingeführte Regel besteht darin, dass das Boot zwischen zwei Fahrten so nur wenige Tage für Versorgung und Wartung im Hafen verbringen muss und damit schneller wieder einsatzbereit ist.
Eine Wache dauert auf einem Boot sechs Stunden, danach folgen sechs Stunden, die für Qualifikation und ähnliches verwendet werden können, darauf folgend sechs Stunden zum Schlafen. Damit dauert ein Bordtag nur 18 Stunden, was möglich ist, weil die Besatzung ohnehin kein Sonnenlicht sieht; während einer Standard-Patrouille taucht das U-Boot zum Beginn unter und erst unmittelbar vor der Rückkehr in den Hafen wieder auf.
Auf einer normalen, 60- bis 90-tägigen Fahrt befinden sich unter anderem rund 4500 Liter Frischmilch, 22.000 Eier, 3,5 Tonnen Fleisch, 400 Kilogramm Fisch, zwei Tonnen Kartoffeln und zwei Tonnen Gemüse sowie rund 400 Kilogramm Obst an Bord. Die Lebensmittel werden großteils tiefgefroren mitgeführt und in der Kombüse zubereitet. Frischwasser wird von einer Wasseraufbereitungsanlage an Bord erzeugt. Verwendet wird dieses zum Kochen, zur Zubereitung von Kaffee und zur Körperhygiene. Außerdem befinden sich in den Messen Getränke-Automaten. Alkoholische Getränke sind an Bord komplett untersagt. Um all diese Dinge in möglichst kurzer Zeit laden zu können, besitzt jedes Boot drei Ladeluken, durch die Versorgungsgüter palettenweise an Bord gebracht werden können.
Da die Boote unter Wasser keine Fernsehsignale empfangen können, werden pro Fahrt außerdem rund 500 Spielfilme mitgeführt. Auch der Kontakt mit der Familie wird erschwert: Es ist nicht möglich, Kontakt per Telefon oder Internet aufzunehmen, und da die Boote oft während der ganzen Patrouille getaucht bleiben, ist auch kein Posttransport möglich. Lediglich im Falle eines geplanten Auftauchens, etwa zu einem Personaltransfer, werden die Angehörigen benachrichtigt, so dass sie rechtzeitig Briefe aufgeben können, die auf das Rendezvous-Boot geflogen oder bei elektronischer Post per Satellit übertragen werden.
Weiterentwicklungen
Im Jahr 2000 genehmigte das OKM Gelder zur Durchführung einer Konzeptstudie, die untersuchen sollte, ob sich aus einigen Booten Plattformen für den Abschuss von Marschflugkörpern machen ließen. Ein Jahr später wurden weitere Mittel für eine Designstudie bewilligt, aber erst 2012 dann erste Mittel für den tatsächlichen Umbau von vier Schiffen, mit der Option zur Umrüstung von zwei weiteren Booten, die noch im ersten Halbjahr 2012 zunächst deaktiviert werden sollen.
Zur Umrüstung werden die ursprünglichen Atlas-Startrohre entfernt und Starter für je sieben Flugkörper pro ehemaliger Atlas-II-Rakete installiert. Zwei der ehemaligen Rohre werden außerdem als Ein- und Ausstiegsluke für Taucher umgerüstet, so dass die Boote Spezialoperationen ausführen können. Die Kosten für die Umrüstung lägen bei ca. 500 Mio. Taler pro Boot.
Seit 2014 befinden sich alle sechs zur Umrüstung vorgesehen Boote wieder im aktiven Dienst.
Einheiten, Geschwader und Standorte
Baujahre 1913-1953: U-Boot-Klasse I - U-Boot-Klasse II - U-Boot-Klasse III - U-Boot-Klasse IV - U-Boot-Klasse V - U-Boot-Klasse VI - U-Boot-Klasse VII - U-Boot-Klasse VIII - U-Boot-Klasse IX - U-Boot-Klasse X - U-Boot-Klasse XI - U-Boot-Klasse XII - U-Boot-Klasse XIII - U-Boot-Klasse XIV - U-Boot-Klasse XV
Baujahre 1954-heute: U-Boot-Klasse XVI - U-Boot-Klasse XVII - U-Boot-Klasse XVIII - U-Boot-Klasse XIX - U-Boot-Klasse XX - U-Boot-Klasse XXI
Strategische Unterseeboote: SU-Klasse 1 - SU-Klasse 2 - Hohenburg-Lohe-Klasse
Sonstige: Einzelne U-Boot-Projekte (1906-1913) - Bucellarii-Klasse - Mare-Klasse