SMS General Hennberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Schlachtschiffe der [[Dreibürgen-Klasse]] wurden lange Zeit als kostengünstige Notlösung für die modernen Schlachtkreuzer gesehen, sind ihnen Waffentechnisch jedoch weit unterlegen. Die General Hennberg wurde daher ursprünglich in Auftrag gegeben, um das Schlachtschiff Dreibürgen zu ersetzen (Auftragsname: Ersatz ''Dreibürgen''). Aufgrund der jüngsten Verschärfung der Sicherheitslage wurde die Dienstzeit der beiden letzten Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse jedoch verlängert, so dass die General Hennberg die Flotte zunächst ergänzt. Die Baukosten betrugen rund 2 Mrd. RT.
  
Die General Hennberg wurde ursprünglich in Auftrag gegeben, um das Schlachtschiff Dreibürgen zu ersetzen. Aufgrund der jüngsten Verschärfung der Sicherheitslage wurde die Dienstzeit der beiden letzten Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse jedoch verlängert, so dass die General Hennberg die Flotte zunächst ergänzt. Das Schiff wurde wie seine Schwesternschiffe bei den Tiedemannwerfen in Godenhaven gebaut und Ende 2012 aufgrund des Überfalls der zedarischen Revolutionsarmee auf Jerusalem vorzeitig in Dienst gestellt. Mit der [[II. Flotte]] traf die General Hennberg gerade noch rechtzeitig auf Melita ein, um gemeinsam mit der III. Flotte und den Kräften der Luftwaffe vor Ort, den Angriff auf die Insel zurückzuschlagen.
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Das Schiff wurde wie seine Schwesternschiffe bei den Tiedemannwerfen in Godenhaven gebaut und Ende 2012 aufgrund des Überfalls der zedarischen Revolutionsarmee auf Jerusalem vorzeitig in Dienst gestellt. Mit der [[II. Flotte]] traf die General Hennberg gerade noch rechtzeitig auf Melita ein, um gemeinsam mit der III. Flotte und den Kräften der Luftwaffe vor Ort, den Angriff auf die Insel zurückzuschlagen.
  
 
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Version vom 21. April 2013, 16:26 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg
Schiffsdaten
Schiffsart Schlachtkreuzer
Schiffsklasse Kaiser-Konstantin-Klasse
Indienststellung: Dezember 2012
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 252 m
Breite: 28,5 m
Tiefgang: max. 10,4 m
Verdrängung: 23.750 t (leer)
25.860 t (Einsatz)
Besatzung: 610 bis 655 Mann
Maschine: 2 × Druckwasserreaktoren
2 × Dampfturbinen
Geschwindigkeit: max. 32 kn (59 km/h)
Propeller: 2 fünfflügelig
Bewaffnung
  • 20 × Vertikale Starter für Seezielflugkörper "Donnerschlag" oder "Hyperion"
  • 16 × Achtfachstarter für 128 R-55
  • 12 × Achtfachstarter für 96 E-116
  • 4 × Starter für LwA-99; je 21 Zellen
  • 1 × Doppelstarter für Anti-U-Boot-Lenkwaffe
  • 2 × Geschützplattformen 3 x 203-mm
  • 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm
  • 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos T04 oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen
  • 2 × Zehnfachstarter und für Wasserbomben
  • 2 × Sechsfachstarter für Wasserbomben
  • Elektronische Gegenmaßnahmen
  • 2 Täuschkörperwerfer mit 400 Raketen
  • 3 Bordhubschrauber
Elektronik
  • Operationszentrale
  • Diverse Funk-Einrichtungen
  • Satellitengestütztes Kommunikationssystem
  • Feuerleitsystem für Seekriegsführung
  • Feuerleitkontrolle
  • Radarüberwachungssystem
  • Radar zur Auffassung von Seezielen und niedrig-fliegender Objekte
  • 2 Radaranlagen zur Luftabwehr
  • Radaranlagen zur Leitung der Luftabwehr mit den Revolverkanonen
  • Identifikationssystem TiFFI 2000 (Sekundarradar, Freund-Feind-Identifizierung)
  • 2 Nautische Radaranlagen
  • Aktives sowie passives Sonar-System
  • Aufklärungsdrohen
Einsatzführungssysteme
  • Raketenabwehr- und Feuerleitsystemsystem "Flammenschild"
  • Führungs- und Waffeneinsatzsystems (FüWES)
Alfred von Hennberg

Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg (SK 7) ist das Flaggschiff der II. Flotte in Lehbeck. Die General Hennberg ist außerdem das Führungsschiff der Schlachtgruppe 7. Das Schiff ist nach dem legendären Generaloberst und Reichskanzler a. D. Alfred Reichsgraf von Hennberg benannt.










Geschichte

Die Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse wurden lange Zeit als kostengünstige Notlösung für die modernen Schlachtkreuzer gesehen, sind ihnen Waffentechnisch jedoch weit unterlegen. Die General Hennberg wurde daher ursprünglich in Auftrag gegeben, um das Schlachtschiff Dreibürgen zu ersetzen (Auftragsname: Ersatz Dreibürgen). Aufgrund der jüngsten Verschärfung der Sicherheitslage wurde die Dienstzeit der beiden letzten Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse jedoch verlängert, so dass die General Hennberg die Flotte zunächst ergänzt. Die Baukosten betrugen rund 2 Mrd. RT.

Das Schiff wurde wie seine Schwesternschiffe bei den Tiedemannwerfen in Godenhaven gebaut und Ende 2012 aufgrund des Überfalls der zedarischen Revolutionsarmee auf Jerusalem vorzeitig in Dienst gestellt. Mit der II. Flotte traf die General Hennberg gerade noch rechtzeitig auf Melita ein, um gemeinsam mit der III. Flotte und den Kräften der Luftwaffe vor Ort, den Angriff auf die Insel zurückzuschlagen.

Technik

Als erstes Schiff der Kaiser-Konstantin-Klasse, wurde die General Hennberg mit die neuen 20,3-cm-Drillingsgeschütztürmen von Tiedemann ausgerüstet, die nach und nach auch bei den älteren Einheiten die 155-mm-Zwillingsgeschütze ersetzen sollen.


Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse