SMS General Hennberg
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Schlachtkreuzer |
| Schiffsklasse | Kaiser-Konstantin-Klasse |
| Indienststellung: | Dezember 2012 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge: | 252 m |
| Breite: | 28,5 m |
| Tiefgang: | max. 10,4 m |
| Verdrängung: | 23.750 t (leer) 25.860 t (Einsatz) |
| Besatzung: | 610 bis 655 Mann |
| Maschine: | 2 × Druckwasserreaktoren 2 × Dampfturbinen |
| Geschwindigkeit: | max. 32 kn (59 km/h) |
| Propeller: | 2 fünfflügelig |
| Bewaffnung | |
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| Elektronik | |
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| Einsatzführungssysteme | |
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Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg (SK 7) ist das Flaggschiff der II. Flotte in Lehbeck. Die General Hennberg ist außerdem das Führungsschiff der Schlachtgruppe 7. Das Schiff ist nach dem legendären Generaloberst und Reichskanzler a. D., Reichsgraf Alfred von Hennberg, benannt.
Geschichte
Die Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse wurden lange Zeit als kostengünstige Notlösung für die modernen Schlachtkreuzer gesehen, sind ihnen Waffentechnisch jedoch weit unterlegen. Die General Hennberg wurde daher ursprünglich in Auftrag gegeben, um das Schlachtschiff Dreibürgen zu ersetzen (Auftragsname: Ersatz Dreibürgen). Aufgrund der jüngsten Verschärfung der Sicherheitslage wurde die Dienstzeit der beiden letzten Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse jedoch verlängert, so dass die General Hennberg die Flotte zunächst ergänzt. Die Baukosten betrugen rund 2 Mrd. RT.
Das Schiff wurde wie seine Schwesternschiffe bei den Tiedemannwerfen in Godenhaven gebaut und Ende 2012 aufgrund des Überfalls der zedarischen Revolutionsarmee auf Jerusalem vorzeitig in Dienst gestellt. Mit der II. Flotte traf die General Hennberg gerade noch rechtzeitig auf Melita ein, um gemeinsam mit der III. Flotte und den Kräften der Luftwaffe vor Ort, den Angriff auf die Insel zurückzuschlagen.
Technik
Als erstes Schiff der Kaiser-Konstantin-Klasse, wurde die General Hennberg mit die neuen 20,3-cm-Drillingsgeschütztürmen von Tiedemann ausgerüstet, die nach und nach auch bei den älteren Einheiten die 155-mm-Zwillingsgeschütze ersetzen sollen. Alle Schiffe der zweiten Baureihe der Kaiser-Konstantin-Klasse wurden zudem ohne die externen Starter für Boden-Luft-Raketen gebaut und erhielten direkt vier Vertikale Abschusssysteme (VAS) mit 64-Zellen.
Erste Baureihe: SMS Kaiser Konstantin - SMS Admiral von der Tann - SMS Wilhelm Augustus - SMS Scharnhagen - SMS Wentenau - SMS Friedrich Ferdinand
Zweite Baureihe: SMS General Hennberg - SMS General Berghammer - SMS Giovanni di Lamberti - SMS Admiral von Berg