SMS Hohenburg-Lohe
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Flugzeugträger |
| Schiffsklasse | Werthen-Klasse |
| Indienststellung: | 1978 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge | 317 m (Wasserlinie) 332,85 m (Flugdeck) |
| Breite | 40,84 m (Rumpf) 76,80 m (Flugdeck) |
| Tiefgang | 12,5 m |
| Verdrängung | 98.000 t (voll beladen) |
| Besatzung | 3200 + 2480 Flugzeugpersonal |
| Maschine | 2 Nuklearreaktoren |
| Geschwindigkeit | 30+ Knoten |
| Propeller | 4 Propeller |
| Bewaffnung | |
| Sensoren | |
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| Elektronik | |
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Der Flugzeugträger S.M.S. Hohenburg-Lohe (FTN 2) ist der Führungsträger der I. Flotte und genießt nach gut 40 Jahren Dienstzeit ein ausgezeichnetes Ansehen in der gesamtem Flotte. Immer wieder im Zentrum bedeutender Seeschlachten, hat das Schiff im Laufe seiner Dienstzeit einige Treffer wegstecken müssen.
Innerhalb der Flotte wird das Schiff liebevoll auch der "stählernde Gaul", oder manchmal das "stählerne Pferd" genannt. Dies spiegelt sich auch im Schiffswappen wieder. Die Besatzung des Schiffes hat sich seit jeher einen inoffiziellen Wahlspruch des Hauses Hohenburg zu eigen gemacht - "Hört mich wiehern!" (Hinnitum meum udite), der im Mittelalter gerne als Schmähruf gegen das Haus Hohenburg verwendet, jedoch von den Hohenburgern durch Erfolge positiviert wurde (MNwiki).
Geschichte
Die Hohenburg-Lohe ist das zweite Schiff der Werthen-Klasse und wurde 1970 vom OKM bei den Tiedemannwerfen in Godenhaven bestellt, während sich ihr Schwesterschiff schon bei den Atlaswerften der Greifenburg AG in Lehbeck im Bau befand. Das Schiff wurde im April 1976 vom damaligen Kronprinzen des Großherzogtums Hohenburg-Lohe, Friedrich Alexander getauft. Im Mai 1978 erfolge die Indienstellung, der zahlreiche Probefahrten und anschließende Nachbesserungen folgten. Im April 1979 war die Hohenburg-Lohe voll einsatzbereit.
1986 bis 1988 wurde das Schiff umfassend überholt und modernisiert. Eine weitere Generalüberholung erfolgte zwischen 1996 und 1998. Insbesondere zur Wartung und Neubestückung der Atomreaktoren, lag der Träger von 2001 bis 2004 still.
Technik
Die Hohenburg-Lohe entspricht abgesehen von einem stärkeren Seitenpanzer, den außer ihr nur noch das Typschiff Werthen besitzt, dem Standard-Entwurf der Werthen-Klasse.
Bordgeschwader
An Bord der S.M.S. Hohenburg-Lohe ist das Flugzeugträger-Geschwader 2 stationiert, das den Kampf- und Ehrennamen "Schwarze Mustangs" trägt.
| Staffel | Flugzeugtypus | Aufgabe |
|---|---|---|
| 1 | Ti 128 Pandion | Mehrzweckkampfflugzeuge |
| 2 | Ti 118 Seeadler | Mehrzweckkampfflugzeuge |
| 3 | Ti 118 Seeadler | Mehrzweckkampfflugzeuge |
| 4 | Ti 128 Pandion | Mehrzweckkampfflugzeuge |
| 5 | Ti 128E | Angriffsflugzeuge |
| 6 | WA 112 M | Luftraumüberwachung |
| 7 | HHW 110 D Seefalke | Transporthubschrauber, U-Jagd |
| 8 | WA 110 MT | Logistik, Unterstützung, Transport |
Einsätze
Werthen-Klasse: SMS Werthen - SMS Hohenburg-Lohe - SMS Rem - SMS Geldern-Veldoril - SMS Cranach - SMS Stauffen - SMS Ostland - SMS Neu-Friedrichsruh - SMS Repubblica di Vanezia - SMS Reichstal
Haxagon-Klasse: SMS Haxagon - SMS Großer Kurfürst