Ti 128
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Flugzeugwerke Tiedemann 128 „Pandion“ Ausführung C |
| Waffenkategorie | Mehrzweckkampfflugzeug |
| Hersteller | Flugzeugwerke Tiedemann |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 1 Pilot |
| Länge | 18,32 m |
| Flügelspannweite | 13,63 m |
| Höhe | 4,88 m |
| Leergewicht | 13.864 kg |
| Normales Startgewicht | 21.320 kg |
| Maximales Startgewicht | 29.937 kg |
| Triebwerke | 2 Mantelstromtriebwerke |
| Schubleistung | 2 x 63,4 kN |
| Dienstgipfelhöhe | 15.240 m |
| Steigrate | 244 m/s |
| Höchstgeschwindigkeit | Mach 1,8 |
| Einsatzradius | 1000 km |
| Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen | |
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In den späten 80er Jahren erkannte die dreibürgische Marine, dass die Reichweite und Zugladefähigkeit der Ti 118 für zukünftige Konflikte nicht ausreichen würde. Aus diesem Grund wurde eine Ausschreibung gestartet, um ein neues Trägerflugzeug für die dreibürgische Marine zu finden. Sowohl Tiedemann, als auch Weichsel Aerospace begannen mit der Entwicklung eines größeren Jagdbombers für die Flugzeugträger der kaiserlichen Marine. Tiedemann griff dabei, aus Kostengründen, auf das Konzept und Teile der Ti 118 zurück. Die daraus entstandene Ti 128 gewann eindeutig die Ausschreibung des Oberkommandos der Marine und wurde als neues Trägerflugzeug eingeführt. 2002 begann ein Programm, dass das Aufgabenfeld der Ti 128 erweitern sollte. Neben einer verbesserten Mehrzweckvariante Ti 128 B entstanden eine Elektronische Gefechtsunterstützungsvariante (EGU) Ti 128E und eine Aufklärungsvariante (A).