SMS General Hennberg: Unterschied zwischen den Versionen

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* 2 × 64-Zellen-[[VAS]]
* 4 × Starter für [[LwA-99]]; je 21 Zellen
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* 1 × Doppelstarter für Anti-U-Boot-Lenkwaffe
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* 4 × Starter für [[LwA-99]]
 
* 2 × [[20,3-cm-SK-L/50|Geschützplattformen 3 x 203-mm]]
 
* 2 × [[20,3-cm-SK-L/50|Geschützplattformen 3 x 203-mm]]
 
* 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm
 
* 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm
* 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos [[T04]] oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen
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* 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos T04 oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen
* 2 × Zehnfachstarter und für Wasserbomben
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* 4 × [[RBA-2000]] "Borgward"
* 2 × Sechsfachstarter für Wasserbomben
 
 
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Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg (SK 7) ist das Flaggschiff der II. Flotte in Lehbeck. Die General Hennberg ist außerdem das Führungsschiff der Schlachtgruppe 7. Das Schiff ist nach dem legendären Generaloberst und Reichskanzler a. D., Reichsgraf Alfred von Hennberg, benannt.
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Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg (SK 7) ist das Flaggschiff der II. Flotte in Lehbeck. Die General Hennberg ist außerdem das Führungsschiff der Schlachtgruppe 7. Das Schiff ist nach dem legendären Generaloberst und Reichskanzler a. D. Alfred Reichsgraf von Hennberg benannt.
 
  
  
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Die Schlachtschiffe der [[Dreibürgen-Klasse]] wurden lange Zeit als kostengünstige Notlösung für die modernen Schlachtkreuzer gesehen, sind ihnen Waffentechnisch jedoch weit unterlegen. Die General Hennberg wurde daher ursprünglich in Auftrag gegeben, um das Schlachtschiff Dreibürgen zu ersetzen (Auftragsname: Ersatz ''Dreibürgen''). Aufgrund der jüngsten Verschärfung der Sicherheitslage wurde die Dienstzeit der beiden letzten Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse jedoch verlängert, so dass die General Hennberg die Flotte zunächst ergänzt. Die Baukosten betrugen rund 2 Mrd. RT.
  
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Aktuelle Version vom 23. Januar 2015, 23:44 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg
Schiffsdaten
Schiffsart Schlachtkreuzer
Schiffsklasse Kaiser-Konstantin-Klasse
Indienststellung: Dezember 2012
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 252 m
Breite: 28,5 m
Tiefgang: max. 10,4 m
Verdrängung: 23.750 t (leer)
25.860 t (Einsatz)
Besatzung: 610 bis 655 Mann
Maschine: 2 × Druckwasserreaktoren
2 × Dampfturbinen
Geschwindigkeit: max. 32 kn (59 km/h)
Propeller: 2 fünfflügelig
Bewaffnung
  • 20 × Vertikale Starter für Hyperion 2
  • 8 × Vierfachstarter für ASR7
  • 2 × 64-Zellen-VAS
  • 4 × 32-Zellen-VAS
  • 4 × Starter für LwA-99
  • 2 × Geschützplattformen 3 x 203-mm
  • 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm
  • 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos T04 oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen
  • 4 × RBA-2000 "Borgward"
  • Elektronische Gegenmaßnahmen
  • 2 Täuschkörperwerfer mit 400 Raketen
  • 3 Bordhubschrauber
Elektronik
  • Operationszentrale
  • Diverse Funk-Einrichtungen
  • Satellitengestütztes Kommunikationssystem
  • Feuerleitsystem für Seekriegsführung
  • Feuerleitkontrolle
  • Radarüberwachungssystem
  • Radar zur Auffassung von Seezielen und niedrig-fliegender Objekte
  • 2 Radaranlagen zur Luftabwehr
  • Radaranlagen zur Leitung der Luftabwehr mit den Revolverkanonen
  • Identifikationssystem TiFFI 2000 (Sekundarradar, Freund-Feind-Identifizierung)
  • 2 Nautische Radaranlagen
  • Aktives sowie passives Sonar-System
  • Aufklärungsdrohen
Einsatzführungssysteme
  • Raketenabwehr- und Feuerleitsystemsystem "Flammenschild"
  • Führungs- und Waffeneinsatzsystems (FüWES)
Schiffswappen

Der Schlachtkreuzer S.M.S. General Hennberg (SK 7) ist das Flaggschiff der II. Flotte in Lehbeck. Die General Hennberg ist außerdem das Führungsschiff der Schlachtgruppe 7. Das Schiff ist nach dem legendären Generaloberst und Reichskanzler a. D., Reichsgraf Alfred von Hennberg, benannt.













Geschichte

Alfred von Hennberg

Die Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse wurden lange Zeit als kostengünstige Notlösung für die modernen Schlachtkreuzer gesehen, sind ihnen Waffentechnisch jedoch weit unterlegen. Die General Hennberg wurde daher ursprünglich in Auftrag gegeben, um das Schlachtschiff Dreibürgen zu ersetzen (Auftragsname: Ersatz Dreibürgen). Aufgrund der jüngsten Verschärfung der Sicherheitslage wurde die Dienstzeit der beiden letzten Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse jedoch verlängert, so dass die General Hennberg die Flotte zunächst ergänzt. Die Baukosten betrugen rund 2 Mrd. RT.

Das Schiff wurde wie seine Schwesternschiffe bei den Tiedemannwerfen in Godenhaven gebaut und Ende 2012 aufgrund des Überfalls der zedarischen Revolutionsarmee auf Jerusalem vorzeitig in Dienst gestellt. Mit der II. Flotte traf die General Hennberg gerade noch rechtzeitig auf Melita ein, um gemeinsam mit der III. Flotte und den Kräften der Luftwaffe vor Ort, den Angriff auf die Insel zurückzuschlagen.

Technik

Als erstes Schiff der Kaiser-Konstantin-Klasse, wurde die General Hennberg mit die neuen 20,3-cm-Drillingsgeschütztürmen von Tiedemann ausgerüstet, die nach und nach auch bei den älteren Einheiten die 155-mm-Zwillingsgeschütze ersetzen sollen. Alle Schiffe der zweiten Baureihe der Kaiser-Konstantin-Klasse wurden zudem ohne die externen Starter für Boden-Luft-Raketen gebaut und erhielten direkt vier Vertikale Abschusssysteme (VAS) mit 64-Zellen.


Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse