Amalien-Klasse

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Dreibuergen Flagge Neu.png
Amalien-Klasse.jpg
Schiffsdaten
Schiffsart Amphibisches Angriffsschiff
Schiffsklasse Amalien-Klasse
Einheiten: 10 gebaut, 10 in Dienst
Schiffsmaße und Besatzung
Länge 257,2 m
Breite 33,5 m
Tiefgang 8,2 m
Verdrängung 41.150 t
Besatzung 1.100
+2.000 Marinesoldaten
Maschine 2 Gasturbinen (70.000 PS)
Geschwindigkeit 20+ Knoten (37 km/h)
Propeller 2
Reichweite 9500 sm bei 20 Knoten
Bewaffnung
Sensoren
  • 3D-Luftsuchradar
  • 2D-Luftsuchradar
  • Oberflächensuchradar
  • Navigationsradar
  • Vielzweckradaranlage
Einsatzführungssysteme
  • Führungs- und Waffeneinsatzsystem (FüWES)

Die Amalien-Klasse ist eine Reihe von amphibischen Angriffsschiffen der Kaiserlichen Marine, die über ein Flugdeck und ein sogenanntes Welldeck mit einem riesigen Tor achtern für Landungsboote verfügen. Von dort aus können sowohl Luftkissenlandungsfähren als auch die regulären Landungsboote eingesetzt werden. Vom Flugdeck eines amphibischen Angriffsschiff starten überwiegend Helikopter und andere Senkrechtstarter, weshalb sich die Bezeichnung „Hubschrauberträger“ durchgesetzt hat. Sie wurde Anfang der 1980er Jahre entwickelt. Als erste Einheit ging 1989 die SMS Amalien (HT 1) in Dienst. Die zehnte und letzte Einheit SMS Veldoril (HT 10) wurde 2009 an die Flotte übergeben. Darüber hinaus hat die Amalien-Klasse zur Versorgung von Verwundeten und für humanitäre Hilfsoperationen entsprechende medizinische Einrichtungen. Durch das Füllen von Ballasttanks ist es möglich, das gesamte Schiff abzusenken um das Welldeck zu fluten.

Aufgaben

Technik

Fahr- und Fluggeräte: 6 FWA 158 Senkrechtstarter 4 Kampfhubschrauber HHW 300M "Seetiger" 12 Schwere Transporthubschrauber oder FWA 22 "Nordwind" 8 FWA 295 Transporthubschrauber oder 42 Transporthubschrauber oder 22+ FWA 22 "Nordwind" oder 20 FWA 158 Senkrechtstarter 6 Hubschrauber (U-Jagd)

drei Luftkissenboote oder Mehrzweck-Landungsboote 40-61 amphibische, gepanzerte Truppentransporter

Antrieb

Elektronik

Bewaffnung

Fahr- und Fluggeräte

Einheiten, Geschwader und Standorte

Die Kaiserliche Marine hat keine Schiffe der Ferdinand-Klasse im Dienst. Die beiden im HRR gebauten Träger wurden an die Nordmark abgegeben. Zwei weitere Rümpfe liegen im Hafen Crenneville. Ihre Verschrottung ist seit langem geplant, nach dem geplatzten Zulauf der Magnolien-Klasse ist allerdings ihr Rückkauf ins Gespräch gekommen.