SMS Giovanni di Lamberti: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Giovanni di Lamberti wurde wie ihre Schwesternschiffe der zweiten Baureihe mit den neuen 20,3-cm-Drillingsgeschütztürmen von Tiedemann ausgerüstet, die auch bei den älteren Einheiten die 155-mm-Zwillingsgeschütze ersetzen. Alle Schiffe der zweiten Baureihe der Kaiser-Konstantin-Klasse wurden zudem ohne die externen Starter für Boden-Luft-Raketen gebaut und erhielten direkt vier Vertikale Abschusssysteme (VAS) mit 64-Zellen. | Die Giovanni di Lamberti wurde wie ihre Schwesternschiffe der zweiten Baureihe mit den neuen 20,3-cm-Drillingsgeschütztürmen von Tiedemann ausgerüstet, die auch bei den älteren Einheiten die 155-mm-Zwillingsgeschütze ersetzen. Alle Schiffe der zweiten Baureihe der Kaiser-Konstantin-Klasse wurden zudem ohne die externen Starter für Boden-Luft-Raketen gebaut und erhielten direkt vier Vertikale Abschusssysteme (VAS) mit 64-Zellen. | ||
| − | Seit Indienststellung ist es zu mehreren Störfällen gekommen. Aufgrund dieser Systemstörungen musste der Schlachtkreuzer zeitweise außer Dienst gestellt werden, um diese bei den Tiedemannwerken beheben zu lassen. | + | Seit Indienststellung ist es zu mehreren Störfällen gekommen. Aufgrund dieser Systemstörungen musste der Schlachtkreuzer zeitweise außer Dienst gestellt werden, um diese bei den [[Tiedemannwerken]] beheben zu lassen. |
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Version vom 18. Juli 2014, 21:54 Uhr
| Der Schlachtkreuzer | |
|---|---|
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Schlachtkreuzer |
| Schiffsklasse | Kaiser-Konstantin-Klasse |
| Indienststellung: | vorraussichtlich 2014 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge: | 252 m |
| Breite: | 28,5 m |
| Tiefgang: | max. 10,4 m |
| Verdrängung: | 23.750 t (leer) 25.860 t (Einsatz) |
| Besatzung: | 610 bis 655 Mann |
| Maschine: | 2 × Druckwasserreaktoren 2 × Dampfturbinen |
| Geschwindigkeit: | max. 32 kn (59 km/h) |
| Propeller: | 2 fünfflügelig |
| Bewaffnung | |
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| Elektronik | |
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| Einsatzführungssysteme | |
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Der Schlachtkreuzer S.M.S. Giovanni di Lamberti (SK 9) ist nach dem ehemaligen Dogen und Reichsprotektor, Giovanni di Lamberti benannt.
Geschichte
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Technik
Die Giovanni di Lamberti wurde wie ihre Schwesternschiffe der zweiten Baureihe mit den neuen 20,3-cm-Drillingsgeschütztürmen von Tiedemann ausgerüstet, die auch bei den älteren Einheiten die 155-mm-Zwillingsgeschütze ersetzen. Alle Schiffe der zweiten Baureihe der Kaiser-Konstantin-Klasse wurden zudem ohne die externen Starter für Boden-Luft-Raketen gebaut und erhielten direkt vier Vertikale Abschusssysteme (VAS) mit 64-Zellen.
Seit Indienststellung ist es zu mehreren Störfällen gekommen. Aufgrund dieser Systemstörungen musste der Schlachtkreuzer zeitweise außer Dienst gestellt werden, um diese bei den Tiedemannwerken beheben zu lassen.
Erste Baureihe: SMS Kaiser Konstantin - SMS Admiral von der Tann - SMS Wilhelm Augustus - SMS Scharnhagen - SMS Wentenau - SMS Friedrich Ferdinand
Zweite Baureihe: SMS General Hennberg - SMS General Berghammer - SMS Giovanni di Lamberti - SMS Admiral von Berg