Amalien-Klasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 16. August 2014, 12:17 Uhr
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Amphibisches Angriffsschiff |
| Schiffsklasse | Amalien-Klasse |
| Einheiten: | 10 gebaut, 10 in Dienst |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge | 257,2 m |
| Breite | 33,5 m |
| Tiefgang | 8,2 m |
| Verdrängung | 41.150 t |
| Besatzung | 1.200 + 2.000 Marinesoldaten |
| Maschine | 2 Gasturbinen (70.000 PS) |
| Geschwindigkeit | 20+ Knoten (37 km/h) |
| Propeller | 2 |
| Reichweite | 9.500 sm bei 20 Knoten |
| Bewaffnung | |
| Sensoren | |
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| Einsatzführungssysteme | |
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Die Amalien-Klasse ist eine Klasse von amphibischen Angriffsschiffen der Kaiserlichen Marine, die über ein Flugdeck und ein sogenanntes Welldeck mit einem großen Tor achtern für Landungsboote verfügen. Von dort aus können sowohl Luftkissenlandungsfähren als auch die regulären Landungsboote eingesetzt werden. Vom Flugdeck eines amphibischen Angriffsschiff starten überwiegend Helikopter und andere Senkrechtstarter, weshalb sich die Bezeichnung „Hubschrauberträger“ durchgesetzt hat. Sie wurde Anfang der 1980er Jahre entwickelt. Als erste Einheit ging 1989 die SMS Amalien (HT 1) in Dienst. Die zehnte und letzte Einheit SMS Veldoril (HT 10) wurde 2009 an die Flotte übergeben. Darüber hinaus hat die Amalien-Klasse zur Versorgung von Verwundeten und für humanitäre Hilfsoperationen entsprechende medizinische Einrichtungen. Durch das Füllen von Ballasttanks ist es möglich, das gesamte Schiff abzusenken um das Welldeck zu fluten.
Aufgaben
Amphibische Angriffsschiffe werden hauptsächlich in amphibischen Kampfgruppen der Kaiserlichen Marine eingesetzt. Diese sind um je ein Schiff der Amalien-Klasse gruppiert und enthalten außerdem noch ein Docklandungsschiff etwa der Thor-Klasse sowie Kriegsschiffe zur Verteidigung, etwa Zerstörer der Lehbeck-Klasse oder Kreuzer der Greif-Klasse.
Diese Gruppen transportieren eine Marineinfanterie-Brigade mitsamt ihrem schweren Gerät in Kriegsgebiete und ermöglichen es dieser, durch die Luftkissenboote oder per Hubschrauber auch an rauen, unbefestigten Küsten anzulanden. Solche Einsätze erfolgten im Dreibürgisch-Stauffischer KriegDreibürgisch-Stauffischen Krieg, aber auch während der Befreiung des heiligen Landes.
Neben Kampfeinsätzen können die Schiffe vor allem während humanitärer Hilfsoperationen eingesetzt werden. Ihre Hubschrauber und Luftkissenboote können schnell große Mengen Nahrung, Wasser und Hilfsgüter in etwa durch Hochwasser verwüstete Regionen bringen. Dies war zum Beispiel beim Untergang der chinopischen Insel Nandao der Fall, die in Folge vulkanische Aktivitäten komplett evakuiert werden musste.
Technik
Fahr- und Fluggeräte: 6 FWA 158 Senkrechtstarter 4 Kampfhubschrauber HHW 300M "Seetiger" 12 Schwere Transporthubschrauber oder FWA 22 "Nordwind" 8 FWA 295 Transporthubschrauber oder 42 Transporthubschrauber oder 22+ FWA 22 "Nordwind" oder 20 FWA 158 Senkrechtstarter 6 Hubschrauber (U-Jagd)
drei Luftkissenboote oder Mehrzweck-Landungsboote 40-61 amphibische, gepanzerte Truppentransporter
Antrieb
Elektronik
Bewaffnung
Fahr- und Fluggeräte
Einheiten, Geschwader und Standorte
Die Kaiserliche Marine hat keine Schiffe der Ferdinand-Klasse im Dienst. Die beiden im HRR gebauten Träger wurden an die Nordmark abgegeben. Zwei weitere Rümpfe liegen im Hafen Crenneville. Ihre Verschrottung ist seit langem geplant, nach dem geplatzten Zulauf der Magnolien-Klasse ist allerdings ihr Rückkauf ins Gespräch gekommen.