Kaiser-Konstantin-Klasse: Unterschied zwischen den Versionen

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|Geschwindigkeit:|| max. 32 kn (59 km/h)
 
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|Propeller:||2
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|Propeller:||2 fünfflügelig
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|Reichweite:||18.000 sm bei 18 kn
 
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|Brennstoffvorrat:||9,5 Mio. Liter Dieselöl
 
 
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* 3 × 406-mm-Drillingstürme
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* 20 × Vertikale Starter für Seezielflugkörper "Donnerschlag" oder "Hyperion"
* 10 × 155-mm-Doppellafetten
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* 16 × Achtfachstarter für 128 [[R-55]]
* 4 × 20-mm-Revolverkanonen "Phalanx"
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* 12 × Achtfachstarter für 96 [[E-116]]
* 4 × Vierfachstarter für [[ASR7]]
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* 4 × Starter für LwA Standart 99; je 21 Zellen
* 4 × Vierfachstarter für Marschflugkörper
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* 1 × Doppelstarter für Anti-U-Boot-Lenkwaffe
* 1 × Starter mit 21 Luftabwehrraketen E-116
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* 2 × Geschützplattformen 2 x 155-mm
* 2 × Achtfachstarter für Luftabwehrraketen R-55
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* 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm
* 2 × Starter für LwA Standart; je 21 Zellen
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* 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos T04 oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen
* Täuschkörpersystem gegen Torpedos
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* 2 × Zehnfachstarter und für Wasserbomben
* Täuschkörperwurfanlage
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* 2 × Sechsfachstarter für Wasserbomben
* 4 Bordhubschrauber (auch zur U-Abwehr)
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* Elektronische Gegenmaßnahmen
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* 2 Täuschkörperwerfer mit 400 Raketen
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* 3 Bordhubschrauber
 
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* Operationszentrale
 
* Diverse Funk-Einrichtungen
 
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* Satellitengestütztes Kommunikationssystem
 
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* Identifikationssystem TiFFI 2000 (Sekundarradar, Freund-Feind-Identifizierung)
 
* Identifikationssystem TiFFI 2000 (Sekundarradar, Freund-Feind-Identifizierung)
 
* 2 Nautische Radaranlagen
 
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* Aktives sowie passives Sonar-System
 
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Die Dreibürgen-Klasse ist eine Klasse von Schlachtschiffen, die von der Kaiserlichen Marine mitter 40er Jahre in Dienst gestellt wurde. Sie ist baugleich mit der Choembourg-Klasse der HRR-Marine, da die Schlachtschiffe ein Gemeinschaftsprojekt werden.
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Die wohl mächstigsten Schiffe der Kaiserlichen Marine sind die gewaltigen atomaren Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse. Die Bewaffnung der Schiffe an Deck scheint im Vergleich zu anderen Schiffen eher dürftig. Ein Großteil der Bewaffnung besteht jedoch aus Raketen, die in vertikalen Startern mit Drehmagazin unter Deck untergebracht sind. Diese Schlachtkreuzer sind mit ihrem gewaltigen Waffenarsenal sowohl für Flottenschutz und U-Abwehr, als auch für den massiven Beschuss von Landzielen konzipiert.
 
 
Die Dreibürgen-Klasse ist die schnellsten jemals gebauten Schlachtschiff-Klasse und gehört gleichzeitig zu den letzten Vertretern dieser Gattung. Zehn Schiffe wurden auf Kiel gelegt, jedoch nur 9 tatsächlich vollendet. Die Einheiten nahmen an diversten Kriegen und Konflikten teil. Wurden jedoch aufgrund des hohen Personalbedarfs in Friedenszeiten immer wieder der Reserveflotte zugeordnet. Nach umfassender Modernisierung befinden sie sich seit den 80er Jahren wieder mehr oder weniger im aktiven Dienst. Zur Zeit sind noch drei Schiffe Teil der aktiven Flotte.
 
  
 
== Entwicklung und Aufbau ==
 
== Entwicklung und Aufbau ==
 
Die Planung der Dreibürgen-Klasse begann Anfang 1939, als schnelle Eskortschiffe mit starken Geschützen für die Flugzeugträger benötigt wurden; dieser Typ war als schnelles Schlachtschiff bekannt. Die Klasse konnte ohne praktische Beschränkung bezüglich Tonnage und Bewaffnung entwickelt werden. Die offizielle Gewichtsverteilung summiert sich auf etwa 45.500 t, tatsächlich lag die Verdrängung bei über 57.000 t.
 
 
Die Dreibürgen-Klasse wurde nach einem Vorentwurf entwickelt und gebaut, der auf der haxagonesischen Tuus-Klasse basierte, die damals gemeinsam entwickelt, jedoch nur von Haxagon gebaut wurde. Die Finanzierung erfolgte aus den Haushalten der Jahre 1940 bis 1943.
 
 
Die Schiffe der Dreibürgen-Klasse wurden auf vier Werften gebaut: bei den Tiedemann-Werfen in Godenhaven , zwei den Kaiserlichen Werften in Lehbek, Zwielauer Lloyd & Werften und den Reichswerfen in Amalien. Das sechste Schiff sollten bei den Tiedemann-Werfen gebaut werden, wurde dort aber storniert und abgebrochen. Zwischen Kiellegung und Stapellauf lagen bei den fünf fertiggestellten Schiffen zwei bis drei Jahre, bis zur Indienststellung verbrachten die Schiffe der Dreibürgen-Klasse dann noch jeweils rund vier bis fünf Monate am Ausrüstungspier.
 
  
 
== Technik ==
 
== Technik ==
[[Datei:Ssdreibuergen.jpg|thumb|200px|left|Breitseite der ''Dreibürgen'']]
 
  
 
== Einheiten, Geschwader und Standorte ==
 
== Einheiten, Geschwader und Standorte ==
  
{{Navigationsleiste Schlachtschiffe der Dreibürgen-Klasse und Choembourg-Klasse}}
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{{Navigationsleiste Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse}}

Version vom 20. März 2012, 00:50 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Das Schlachtschiff Kronprinz
Schiffsdaten
Schiffsart Schlachtkreuzer
Schiffsklasse Kaiser-Konstantin-Klasse
Einheiten: 6 gebaut, 6 in Dienst
Dienstzeit: seit 1990
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 252 m
Breite: 28,5 m
Tiefgang: max. 10,4 m
Verdrängung: 23.750 t (leer)
25.860 t (Einsatz)
Besatzung: 610 bis 655 Mann
Maschine: 2 × Druckwasserreaktoren
2 × Dampfturbinen
Geschwindigkeit: max. 32 kn (59 km/h)
Propeller: 2 fünfflügelig
Bewaffnung
  • 20 × Vertikale Starter für Seezielflugkörper "Donnerschlag" oder "Hyperion"
  • 16 × Achtfachstarter für 128 R-55
  • 12 × Achtfachstarter für 96 E-116
  • 4 × Starter für LwA Standart 99; je 21 Zellen
  • 1 × Doppelstarter für Anti-U-Boot-Lenkwaffe
  • 2 × Geschützplattformen 2 x 155-mm
  • 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm
  • 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos T04 oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen
  • 2 × Zehnfachstarter und für Wasserbomben
  • 2 × Sechsfachstarter für Wasserbomben
  • Elektronische Gegenmaßnahmen
  • 2 Täuschkörperwerfer mit 400 Raketen
  • 3 Bordhubschrauber
Elektronik
  • Operationszentrale
  • Diverse Funk-Einrichtungen
  • Satellitengestütztes Kommunikationssystem
  • Feuerleitsystem für Seekriegsführung
  • Feuerleitkontrolle
  • Radarüberwachungssystem
  • Radar zur Auffassung von Seezielen und niedrig-fliegender Objekte
  • 2 Radaranlagen zur Luftabwehr
  • Radaranlagen zur Leitung der Luftabwehr mit den Revolverkanonen
  • Identifikationssystem TiFFI 2000 (Sekundarradar, Freund-Feind-Identifizierung)
  • 2 Nautische Radaranlagen
  • Aktives sowie passives Sonar-System
  • Aufklärungsdrohen
Einsatzführungssysteme
  • Raketenabwehr- und Feuerleitsystemsystem "Flammenschild"
  • Führungs- und Waffeneinsatzsystems (FüWES)

Die wohl mächstigsten Schiffe der Kaiserlichen Marine sind die gewaltigen atomaren Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse. Die Bewaffnung der Schiffe an Deck scheint im Vergleich zu anderen Schiffen eher dürftig. Ein Großteil der Bewaffnung besteht jedoch aus Raketen, die in vertikalen Startern mit Drehmagazin unter Deck untergebracht sind. Diese Schlachtkreuzer sind mit ihrem gewaltigen Waffenarsenal sowohl für Flottenschutz und U-Abwehr, als auch für den massiven Beschuss von Landzielen konzipiert.

Entwicklung und Aufbau

Technik

Einheiten, Geschwader und Standorte

Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse