Ferdinand-Klasse: Unterschied zwischen den Versionen

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| Schiffsklasse || Ferdinand-Klasse
 
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|Länge||236,5 m  
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|Breite||32 m
 
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|Tiefgang|||7,9 m
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|Verdrängung||27.000 t <br/> 24.500 t (Träger)
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|Verdrängung||26.000 t)
 
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|Besatzung||160 Mann Besatzung <br/> 450 bis 900 Marineinfanterie <br/> 150 Mann Stabspersonal
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|Besatzung||450 <br> 1.200 Marineinfanterie
 
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|Maschine||Gasturbine (23.000 PS) <br/> 2 Diesel (9.600 PS)<br/>2 × Elektro (20.000 PS)
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|Maschine||Gasturbine (23.000 PS) <br/> 2 × Diesel (9.600 PS)<br/>2 × Elektro (20.000 PS)
 
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|Geschwindigkeit||21 Knoten
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|Geschwindigkeit||21,5 Knoten (40 km/h)
 
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|Propeller||2 Ruderpropeller (je 15 PS)
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|Propeller||2 Propellergondeln
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|Reichweite||9.000 sm bei 15 Knoten
 
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* 4 × 27 mm [[Marineleichtgeschütz 27|Marineleichtgeschütze]]
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* 2 × Starter für [[LwA-99]]; je 21 Zellen
* 2 × 12,7-mm Maschinengewehre
+
* 2 × [[R-55#Entwicklung|Mark-8-Starter]] für [[R-55]]
* 1 × Achtfachstarter für [[R-55]] "Feuerlilie"
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* 2 × [[MLG 30]]
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* 2 × Zwillings-[[MG 130M3M|MG 130]]
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* Täuschkörperwerfer-System
 
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* Führungs- und Waffeneinsatzsystem ([[FüWES]])
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Die Ferdinand-Klasse, vormals von der Marine des HRR entwickelt und gebaut, ist ein Mehrzweckkriegsschiff. Es wurde nach dem ehemaligen Kaiser Ferdiand benannt und kann sowohl als kleiner Flugzeugträger wie auch als amphibisches Angriffsschiff eingesetzt werden. Nach der Übernahme der Schiffe von der HRR-Marine wurde die zwar auf dreibürgischen Standart umgerüstet, jedoch an die Nordmark weitergegeben, weil die Kaiserliche Marine ihren Bedarf bereits gedeckt hat und die Deaktivierung und Einmottung solcher neuen und modernen Schiffe nicht im Sinne des OKM war.
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Die '''Ferdinand-Klasse''', wurde ursprünglich von der Marine des HRR entwickelt und gebaut. Die Schiffe können als Mehrzweckkriegsschiff sowohl in der Rolle des Flugzeugträgers wie auch des amphibisches Angriffsschiffs eingesetzt werden. Die Klasse wurde nach dem ehemaligen Kaiser Ferdiand benannt. Nach der Übernahme der Schiffe von der HRR-Marine wurden diese zwar auf dreibürgischen Standart umgerüstet, jedoch an die Nordmark weitergegeben, weil die Kaiserliche Marine ihren Bedarf bereits gedeckt hat und die Deaktivierung und Einmottung solcher neuen und modernen Schiffe nicht im Sinne des OKM war.
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Die beiden verbleibenden Rümpfe lagen zeitweise im Hafen Crenneville, wo sie auf ihre Verschrottung warteten. Nach dem geplatzten Zulauf der [[Magnolien-Klasse]] aus Anturien wurden die Rümpfe jedoch in Werften von Crenneville und Reichstett fertiggebaut und in Dienst gestellt. Zusätzlich zum Zulauf der Ferdinand-Klasse plant die Marine in den nächsten Jahrzehnten die Ablösung der [[Amalien-Klasse]].
 
   
 
   
 
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Bootsdeck: 4 Landungsboote
 
Bootsdeck: 4 Landungsboote
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== Einheiten, Geschwader und Standorte ==
  
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Aktuelle Version vom 16. August 2014, 13:01 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png  Flagge nordmark.png
Ferdinand-klasse.jpg
Schiffsdaten
Schiffsart Amphibisches Angriffsschiff
Schiffsklasse Ferdinand-Klasse
Einheiten: 4 gebaut, 2 in Dienst
Schiffsmaße und Besatzung
Länge 231 m
Breite 32 m
Tiefgang 6,9 m
Verdrängung 26.000 t)
Besatzung 450
1.200 Marineinfanterie
Maschine Gasturbine (23.000 PS)
2 × Diesel (9.600 PS)
2 × Elektro (20.000 PS)
Geschwindigkeit 21,5 Knoten (40 km/h)
Propeller 2 Propellergondeln
Reichweite 9.000 sm bei 15 Knoten
Bewaffnung
Sensoren
  • Oberflächensuchradar
  • Navigationsradar
  • Vielzweckradar mit kurzer Reichweite
  • Luftraumaufklärungsradargerät
Einsatzführungssysteme

Die Ferdinand-Klasse, wurde ursprünglich von der Marine des HRR entwickelt und gebaut. Die Schiffe können als Mehrzweckkriegsschiff sowohl in der Rolle des Flugzeugträgers wie auch des amphibisches Angriffsschiffs eingesetzt werden. Die Klasse wurde nach dem ehemaligen Kaiser Ferdiand benannt. Nach der Übernahme der Schiffe von der HRR-Marine wurden diese zwar auf dreibürgischen Standart umgerüstet, jedoch an die Nordmark weitergegeben, weil die Kaiserliche Marine ihren Bedarf bereits gedeckt hat und die Deaktivierung und Einmottung solcher neuen und modernen Schiffe nicht im Sinne des OKM war. Die beiden verbleibenden Rümpfe lagen zeitweise im Hafen Crenneville, wo sie auf ihre Verschrottung warteten. Nach dem geplatzten Zulauf der Magnolien-Klasse aus Anturien wurden die Rümpfe jedoch in Werften von Crenneville und Reichstett fertiggebaut und in Dienst gestellt. Zusätzlich zum Zulauf der Ferdinand-Klasse plant die Marine in den nächsten Jahrzehnten die Ablösung der Amalien-Klasse.

Aufgaben

Technik

Flugzeuge:

oder

  • 19 FWA 158 Senkrechtstarter und 30 Transporthubschrauber und 10 Schwere Transporthubschrauber (reiner Träger)

oder

  • 12 Transporthubschrauber und 11 FWA 158 Senkrechtstarter

oder

  • 30 FWA 158 Senkrechtstarter

Bootsdeck: 4 Landungsboote Fahrzeugdeck: 3.290 m² (=830 m) 1.410 m² für schwere und 1.890 m² für leichte Fahrzeuge Hangardeck: 990 m²

Antrieb

Elektronik

Bewaffnung

Fahr- und Fluggeräte

Einheiten, Geschwader und Standorte

Amphibische Angriffsschiffe der Amalien-Klasse und der Ferdinand-Klasse