PP 23 Dachs

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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PP 23 Dachs
Allgemeines
Bezeichnung Pionierpanzer 23 „Dachs“ Ausführung B
Waffenkategorie Pionierpanzer
Hersteller Stahlwerke Greifenburg
Technische Daten
Besatzung 3 (Kommandant, Fahrer und Pionier)
Länge 8,93 m
Breite 3,52 m
Höhe 2,59 m
Gewicht 41,4 t
Antrieb MWT P704 10-Zylinder Dieselmotor mit 860 PS
Höchstgeschwindigkeit 60 km/h
Reichweite ca. 650 km
Bewaffnung
  • MG 44
  • Teleskoparm (mit Berge- oder Schaufelaufsatz)
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl

Der Pionierpanzer Dachs gehört zur Gruppe der Kampfunterstützungsfahrzeuge und ist der Nachfolger des Pionierpanzers Wisent. Er ist ein gepanzertes Pionier-Arbeitsgerät und basiert auf dem Panther II-Fahrgestell. Zu seinem Aufgabengebiet zählen: das Bergen von Schadfahrzeugen, das Herstellen von Zu- und Abfahrten sowie Ein- und Ausfahrten an Gewässerübergangsstellen oder steilen und schlammigen Uferzonen, das Befahrbarmachen des Gewässergrundes sowie das Anlegen und Beseitigen von Hindernissen und Sperren auf dem Gefechtsfeld. Eingesetzt wird das Fahrzeug bei den Pionieren und Panzerpionieren des Heeres, bei den Pionieren der Marineinfanterie und in den Einheiten des Reichszivilschutzes.

Varianten

Ausführung A

Die Ausführung A des Pionierpanzers wurde auf Basis des Panther II von den Stahlwerken Greifenburg entwickelt und löste den Pionierpanzer Bison ab. Zur Selbstverteidigung verfügte er über ein MG 44. Die Panzerung entspricht der des Panther II. Er wurde 1982 eingeführt.

Ausführung B

1989 wurde eine neue Variante eingeführt. Sie umfasste ein neues Funkgerät und eine Nebelwurfanlage. Daneben konnte zusätzliche Pionierausrüstung angebracht werden.

Einsatz

Der Pionierpanzer Dachs wurde 3.000 mal, zwischen 1982 und 1993 für das dreibürgische Heer gebaut. Von diesen Fahrzeugen befinden sich noch etwa 1.900 Panzer im Dienst.