Militärseelsorge

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Die Militärseelsorge hat in Dreibürgen eine lange Tradition. Schon seit der Christianisierung Dreibürgens zogen Priester in den Heeren, sowohl als Krieger, als auch als Beistand für die Fürsten und Soldaten. Daneben waren auch Mönche als Heilkundige und Schreiber Teil der Militärzüge. Während Mönche zur Zeit der frühen Neuzeit durch Beamte ersetzt wurden, blieben die Priester Teil der Heere. Allerdings änderte sich auch die Stellung der Feldgeistlichen. Waren sie zunächst meist Pfarrer des Heerführers wurden sie im 19. Jahrhundert zu einer ständigen Institution innerhalb der stehenden Heere.

Katholische Militärseelsorge

Die katholische Militärseelsorge ist die älteste und größte Militärseelsorge im Kaiserreich und reicht bis in die Zeit der dreibürgischen Christianisierung zurück. Heute verfügt jede Armee, jede Flotte und jede Luftflotte über einen eigenen Bischof, dem ein Dekan pro Division oder Kampfgruppe unterstellt ist. Diesen unterstehen wiederum die Feldkaplane, die zumeist einem Bataillon beim Heer, einem Geschwader bei der Luftwaffe oder einem Großkampfschiff oder Marinegeschwader zugeteilt sind.

Evangelische Militärseelsorge

Die evangelische Militärseelsorge entstand während der Reformation und ist ähnlich der katholischen Militärseelsorge aufgebaut. Jede Armee, jede Flotte und jede Luftflotte verfügt über einen eigenen Bischof, dem ein Feldpropst pro Division oder Kampfgruppe unterstellt ist. Diesen unterstehen wiederum die Militärpfarrer, die zumeist einem Bataillon beim Heer, einem Geschwader bei der Luftwaffe oder einem Großkampfschiff oder Marinegeschwader zugeteilt sind.

Feldrabbiner

Feldrabbiner verfügen über keinerlei Hierarchien innerhalb der Streitkräfte, sondern werden den Divisionen des Heeres und der Luftwaffe, sowie den Kampfgruppen der Marine zugeteilt.