Maximilian IV.

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Flagge Haxagon.png Dreibuergen Flagge Neu.png
Maximilian IV.
Maximilianvonschönborn.jpg
Personendaten
Geburtstag: 05.04.1946
Teilstreitkraft: Reserve (Heer)
Letzte Dienststellung: Stabschef der Heeresgruppe West
Dienstgrad: Generalleutnant d.R.

Seine Majestät, Maximilian IV. König von Haxagon, Kurfürst von Tuus, Landgraf von Zweibrücken etc. (*5. April 1946 in Tuusdorf +3. August 2014 ebd.) war König von Haxagon und seit 2006 Offizier des kaiserlichen Heeres.

Privates

Kindheit und Ausbildung

Als Sohn des haxagonischen Fürsten und Kolonialbeamten Friedrich von Schönborn und der bazischen Adeligen Maria-Theresa von Schönborn (geborene von Durlach) wurde Maximilian 1946 in Tuusdorf geboren. Er wuchs in Ellerbach, westlich von Tuusdorf, gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder August auf. Maximilian besuchte nach der Volksschule das Maximilian-Boschen-Gymnasium, auf dem er 1964 sein Abitur ablegte.

Hochzeit und Landgrafentitel

Am 12. April 1970 heiratete Maximilian von Schönborn die stauffische Adelige Katharina von Zweibrücken, einziges Kind des letzten Landgrafen von Zweibrücken, der seinen Titel an den jenigen Vermacht hatte, der seine Tochter heiratet, so lange dieser zumindest einen Fürstentitel aus eigenem Recht führte. Mit der Hochzeit wurde Maximilian dann zum Landgrafen. Als nicht-regierender Landgraf stand ihm der Titel "Hoheit" zu.

Militärische Laufbahn

Maximilian von Schönborn diente während seiner 42-Jährigen Laufbahn sowohl im haxagonischen, wie auch im dreibürgischen Heer.

Laufbahn im haxagonischen Heer

Entgegen dem Willen seines Vaters trat Maximilian 1965 dem haxagonischen Heer bei. Sein jüngerer Bruder August trat später gemäß dem Wunsch seines Vaters der haxagonischen Marine bei. Nach seiner Grundausbildung besuchte er als Offiziersschüler die haxagonische Offiziersakademie in Lodringburg. Danach diente er als Zug- und Kompanieführer bei den Gebirgsjägern. Zwischen 1971 und 1989 diente er als Hauptmann und Major als Versorgungsoffizier in verschiedenen Regimentern und Brigaden und schließlich als Oberstleutnant als Referent im Generalstab. Als Oberst übernahm er 1993 das Kommando über ein Panzerregiment, dass er erst 2003 mit seiner Beförderung zum Generalmajor abgab. Als solcher diente er als Divisionskommandeur und Chef des haxagonischen Heerespersonalamtes.

Aktive Laufbahn im dreibürgischen Heer

Mit dem Beitritt des Königreichs Haxagon zum Kaiserreich Dreibürgen wurde auch das Personalamt des haxagonischen Heeres in das Personalamt des dreibürgischen Heeres überführt. Maximilian von Schönborn wurde währenddessen als Generalleutnant im Reichsführungsstab für Fragen der Integration haxagonischer Streitkräfte in die kaiserlichen Streitkräfte. 2007 verließ Generalleutnant von Schönborn die Streitkräfte.

Reservelaufbahn im dreibürgischen Heer

Ein Jahr nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst wurde der Generalleutnant im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg als Kommandeur des Reserve-Gebirgsjägerkorps zurück gerufen um Haxagon gegen Stauffen zu verteidigen. Nach dem Krieg wurde er erneut in die Reserve versetzt. Er übernahm das Kommando über die "Gruppe Blau" bei der Reserveübung "Haxagons Schild" 2010, bei der eine Invasion Haxagons aus Westen geübt wurde. 2012 erfolgte eine erneute Reaktivierung, als in Haxagon die Heeresgruppe West unter Generaloberst Roland von Berg gebildet wurde. Dort diente er als Stabschef der Heeresgruppe.

Kurfürst von Tuus und König von Haxagon

Im Mai 2013 wurde Maximilian als Angehöriger einer Seitenlinie des Hauses Tuus zum Kurfürsten des Kurfürstentums Tuus. Kurz darauf wurde er überraschend von den Kurfürsten des Königreichs zum König gewählt. Seine Herrschaft dauerte allerdings nur etwas über ein Jahr. Er verstarb im Jahr 2014 überraschend an einem Herzinfarkt.