Major

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Major
SK HE Major.png
Schulterklappe
Heer

Der Major ist der niedrigste Dienstgrad in der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere. Der Dienstgrad des Majors ist in den meisten Streitkräften der Welt, sowohl im dreibürgisch-geldrischen, wie im remischen als auch im albernischen Sprachraum bekannt. In den dreibürgischen Streitkräften ist der Major dem Vizemajor übergeordnet und dem Oberstleutnant untergeordnet. Das äquivalent zum Major bei der Marine ist der Korvettenkapitän. In Einheiten mit vanezischer Zeremonialsprache wird der Begriff Maggiore verwendet. Einheiten mit losonischer Zeremonialsprache nutzen den Begriff Commandant. Der Begriff Major steht in der losonischen Sprache für einen Stabsfeldwebel.

Geschichte

Der Begriff Major leitet sich vom remischen maius und dem geldrisch-dreibürgischen Meier, also Aufseher ab. Der Major war ab dem 16. Jahrhundert der Aufseher in einem Regiment und für die Organisation des alltäglichen Dienstes zuständig. In einigen Streitkräften wurde er auch als Obristwachtmeister bezeichnet.

Dreibürgische Streitkräfte

Anrede

Die Anrede eines Majors der dreibürgischen Streitkräfte ist Herr Major oder Frau Major.

Kaiserliches Heer

Majore im kaiserlichen Heer kommandieren Verbände in Bataillonsgröße oder dienen in den Stäben oberhalb der Regimentsebene. Ein Major ist ein Stabsoffizier und muss ein Stabsoffiziersexamen an der Militärakademie Greifenburg ablegen sowie Erfahrung im Führen von Soldaten auf Kompanieebene oder im Stab eines Bataillons nachweisen können.

Kaiserliche Luftwaffe

In der Luftwaffe ist das Bestehen des Stabsoffiziersexamens, genau wie im Heer, verpflichtend. Majore der Luftwaffe werden neben Stabspositionen und der Führung von Bataillonen der Sicherungs- und Luftabwehrtruppen vor allem als Staffelkommandeure eingesetzt. Sie müssen neben ihrem Stabsoffiziersexamen auch eine Ausbildung zum Staffelführer absolvieren.