Allgemeine Grundausbildung

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Die Allgemeine Grundausbildung ist die erste Ausbildung, die Soldaten bei den kaiserlichen Streitkräften erhalten. Sie muss von jedem, der in den Streitkräften ihren Dienst verrichten möchte durchlaufen werden. Sie wird seit 2009 nach der Denkschrift über die Rekrutenausbildung von Roland von Berg und Johann Sattler durchgeführt, hat in dieser Zeit allerdings noch einige Modifikationen erhalten.

Ablauf

Die Allgemeine Grundausbildung gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte, die teilweise modular sind, also ihre Positionen im Ausbildungsbetrieb tauschen können, oder aber in Abschnitten abgeleistet werden können. Am Ende der Allgemienen Grundausbildung steht eine Prüfung die die Befähigung des Rekruten überprüfen soll. Die Grundausbildung wird in speziellen Ausbildungszügen durchgeführt, die seit 2007 in die kämpfende Truppe integriert sind. Dies soll die praxisnahe Ausbildung gewährleisten.

Einweisung und Formaldienst

Im Abschnitt Einweisung und Formaldienst erhält der Rekrut eine allgemeine Einführung in den Dienst seiner Einheit. Er erhält die Ausbildungsunterlagen und eine ausführliche Einführung in die Umgangsformen der Streitkräfte. Die Unterlagen bestehen üblicherweise aus dem kleinen Gieße, das Merkblatt über das korrekte Verhalten des dreibürgischen Soldaten und die Wehrstrafordnung.

Waffenausbildung

In der Waffenausbildung erhält der Rekrut eine Ausbildung am G40 und an der P41. Hierbei werden die Rekrut zunächst in den Sicherheitsregeln unterwiesen und darauf hin praktisch an den Waffen ausgebildet. Das Ziel der Waffenausbildung ist, dem Rekruten die Fähigkeit zu geben Waffen im Einsatz zu verwenden und sich selbst gegen einen Angreifer mit Waffengewalt zu verteidigen.

Einführung in die taktische Zeichen

In der Einführung in die taktischen Zeichen erhalten die Rekruten die Fähigkeit taktische Karten zu lesen und taktische Zeichen zu erkennen. Sie lernen auch Grundlagen der Streitkräfteorganisation, wie die Einheitengliederung und die Organisation der Oberkommandos.

Prüfung

Die Allgemeine Grundausbildung wird mit einer theoretischen Prüfung abgeschlossen. Diese enthält 10 Fragen zu den vermittelten Inhalten. Zum bestehen benötigt der Rekrut Sieben von Zehn Punkten. Wenn der Rekrut über Neun Punkte erreicht gilt die Prüfung als "mit Auszeichnung bestanden". Die theoretische Prüfung kann einmal wiederholt werden, wenn sie nicht bestanden wurde. Der Wiederholung geht üblicherweise eine intensive Nachschulung voraus. Sollte die Prüfung auch im zweiten Anlauf nicht bestanden werden, so wird der Rekrut nach einer erneuten Nachschulung mündlich geprüft. Sollte auch dieses nicht zum bestehen der Grundausbildung führen wird der Rekrut entweder im Rang eines Soldaten unehrenhaft aus den Streitkräften entlassen oder für den Rest seiner Dienstzeit in eine Strafeinheit versetzt.

Ausbilder

Die Allgemeine Grundausbildung wird üblicherweise vom Hauptausbilder der Kompanie, dies ist üblicherweise der Spieß, organisiert und von den Ausbildern der Kompanie durchgeführt. Die Ausbilder sind dabei zumeist Unteroffiziere. Ihnen stehen dazu Mannschaften als Hilfsausbilder zur Verfügung.

Verweise