SMS Kaiserreich Dreibürgen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Dazu wurde das Schiff mit einem klassischen Klipperbug mit 11 m Bugspriet und einem an das negativ geneigte Spiegelheck angesetzte 24 m ausladende Seglerheck versehen. Eine eingebaute Klappe (Hecktor) dient als künstliches Ufer für die Tauch- und Schwimmaufbildung und ermöglicht das Anlegen von Booten während des Ausbildungsbetriebes. Das Schiff ist mit modernsten Navigationssystemen ausgerüstet.
  
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Version vom 15. Juli 2013, 00:33 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Das Segelschulschiff Kaiserreich Dreibürgen
Schiffsdaten
Schiffsart Segelschulschiff
Schiffsklasse nicht benannt
Indienststellung: 1. Januar 1000
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 133,74 m (Lüa)
100,54 m (Lpp)
Breite: 16,28 m
Tiefgang: max. 5,6 m
Verdrängung: 5050 t
Besatzung: ~ 300
Maschine: 2 × Dieselmotoren
Maschinenleistung: 3.730 kW (5.071 PS)
Geschwindigkeit: max. 13,5 kn (25 km/h)
Propeller: 1 × Verstellpropeller
Takelung und Rigg
Takelung: Vollschiff
Anzahl Masten: 5
Anzahl Segel: 42
Segelfläche: 5.050 m²
Geschwindigkeit unter Segeln: max. 18 kn (33 km/h)
Bewaffnung
Elektronik
  • Diverse Funk-Einrichtungen
  • Satellitengestütztes Kommunikationssystem
  • Nautische Radaranlagen
Schiffslogo

Das Segelschulschiff SMS Kaiserreich Dreibürgen ist eines von vier (?) Segelschulschiffen der Kaiserlichen Marine und das Typschiff der beiden Fünfmastvollschiffe. Auf ihm wird der Offiziersnachwuchs der Marine ausgebildet, es dient aber auch zur Repräsentationszwecken.




Geschichte

SMS Kaiserreich Dreibürgen

Das Segelschulschiff S.M.S. Kaiserreich Dreibürgen wurde in den 1980er Jahren als Ersatz für ihr gleichnamiges Vorgängerschiff in Auftrag gegeben und gebaut. Das 1900 in Dienst gestellte Schiff wurde in einem tropischen Sturm vor den Nördlichen Inseln stark beschädigt und in der Folge auf ein Riff getrieben. Einer Reparatur des alten Schiffes war nicht mehr möglich. Das OKM entschied sich dafür, ein ähnliches Schiff zu konstruieren und den Anforderungen der Zeit anzupassen.

Dazu wurde das Schiff mit einem klassischen Klipperbug mit 11 m Bugspriet und einem an das negativ geneigte Spiegelheck angesetzte 24 m ausladende Seglerheck versehen. Eine eingebaute Klappe (Hecktor) dient als künstliches Ufer für die Tauch- und Schwimmaufbildung und ermöglicht das Anlegen von Booten während des Ausbildungsbetriebes. Das Schiff ist mit modernsten Navigationssystemen ausgerüstet.

Ausbildungsbetrieb

Ausstattung

Das Schiff ist ausgestattet mit:

  • Offiziersmesse
  • Schwimmbecken
  • Sportraum
  • Bibliothek
  • Bordlazarett
  • Schulungsräumen

Technik