Gepard-Klasse: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Die ''Gepard-Klasse'' ist mit vier Seezielflugkörpern "Donnerschlag" und dem Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]]) für Schnellboote zur Koordinierung des Feuerkampfes mit anderen Einheiten ausgestattet. Die [[75-mm-SK-L/62|Mehrzweckgeschütze vom Kaliber 75 mm]] geben den Booten auch eine für Schnellboote außergewöhnliche artilleristische Fähigkeit. Im Unterschied zur Vorläuferklasse verfügen die Boote über keine Torpedos mehr, dafür wieder über Minenlegekapazität. Das Raketenabwehrsystem, das anstelle eines hinteren Flakgeschützes installiert wurde, verleiht ihnen einen erheblich verbesserten Eigenschutz. | ||
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| + | Mit der Außerdienststellung der Klasse befanden sich längere Zeit keine Schnellboote mehr im aktiven Marinedienst. Der Großteil befindet sich auch heute noch in Reserve und kann im Bedarfsfall schnell reaktiviert werden. Einige Boote wurden auch an das verbündete [[Salemer Nationalgarde|Salem]] abgegeben oder nach einem Umbau bei der Küstenwache in Dienst gestellt. Mitte 2018 wurden insgesamt 10 Boote dieser Klasse reaktiviert und in zwei Schnellbootgeschwadern mit je 5 Booten unter Führung jeweils einer zu diesem Zweck leicht modifizierten Korvette der [[Cassau-Klasse]] organisiert. Beide Geschwader wurden an die [[VII. Flotte]] in Neu-Friedrichsruh überstellt und übernehmen dort mit Heimathafen in Friedrichstadt zusammen mit dem 7. Korvettengeschwader die Küstensicherung nach Norden. | ||
Aktuelle Version vom 2. Juli 2018, 20:57 Uhr
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Schnellboot |
| Schiffsklasse | Gepard-Klasse |
| Einheiten: | 50 gebaut, 10 in Dienst |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge | 57,6 m |
| Breite | 7,8 m |
| Verdrängung | 391 t |
| Tiefgang | 2,6 m |
| Besatzung | 36 Mann |
| Motoren | 4 Diesel (18.000 PS) |
| Geschwindigkeit | 42 Knoten |
| Bewaffnung | |
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| Sensoren | |
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| Einsatzführungssysteme | |
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Die Schnellboote der Gepard-Klasse werden hauptsächlich zur Küstenverteidigung eingesetzt. Sie sind jedoch auch zum Schutz kleinerer Flottenverbände einsetzbar. Aktuell sind 10 Boote dieser Klasse organisiert in zwei Schnellbootgeschwadern der VII. Flotte zugewiesen. Der Rest wurde an die Reserveflotten überstellt oder an die Küstenwache, vor allem in Übersee abgegeben.
Aufgaben
Die Boote der Gepard-Klasse wurden ursprünglich zur Küstenverteidigung und Überwachung im Remischen Meer und den Küstengewässern der Kolonien eingesetzt. Aufgrund ihrer geringen Reichweite und Ausdauer wurden sie inzwischen an die Küstenwache der Reichspolizei oder an das verbündete Salem abgegeben. Ihre Aufgabe wird vor allem von den Korvetten der Cassau- und Bellevue-Klasse übernommen
Bewaffnung
Die Gepard-Klasse ist mit vier Seezielflugkörpern "Donnerschlag" und dem Führungs- und Waffeneinsatzsystems (FüWES) für Schnellboote zur Koordinierung des Feuerkampfes mit anderen Einheiten ausgestattet. Die Mehrzweckgeschütze vom Kaliber 75 mm geben den Booten auch eine für Schnellboote außergewöhnliche artilleristische Fähigkeit. Im Unterschied zur Vorläuferklasse verfügen die Boote über keine Torpedos mehr, dafür wieder über Minenlegekapazität. Das Raketenabwehrsystem, das anstelle eines hinteren Flakgeschützes installiert wurde, verleiht ihnen einen erheblich verbesserten Eigenschutz.
Einheiten
Mit der Außerdienststellung der Klasse befanden sich längere Zeit keine Schnellboote mehr im aktiven Marinedienst. Der Großteil befindet sich auch heute noch in Reserve und kann im Bedarfsfall schnell reaktiviert werden. Einige Boote wurden auch an das verbündete Salem abgegeben oder nach einem Umbau bei der Küstenwache in Dienst gestellt. Mitte 2018 wurden insgesamt 10 Boote dieser Klasse reaktiviert und in zwei Schnellbootgeschwadern mit je 5 Booten unter Führung jeweils einer zu diesem Zweck leicht modifizierten Korvette der Cassau-Klasse organisiert. Beide Geschwader wurden an die VII. Flotte in Neu-Friedrichsruh überstellt und übernehmen dort mit Heimathafen in Friedrichstadt zusammen mit dem 7. Korvettengeschwader die Küstensicherung nach Norden.