Uniformen des kaiserlichen Heeres

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Geschichte

Nach der Reichsgründung wurden die Uniformen der drei Teilarmeen bald aneinander angepasst. Es entstand eine, bis heute als Paradeuniform verwendete blaue Uniform des Kaiserreichs. Einzelne Regimenter trugen abweichende Uniformen.

Kampfanzug

Bestandteile

Der Kampfanzug für den Dienst in gemäßigten Klimazonen besteht aus 6 Teilen:

  • Barett in Waffenfarbe,
  • Aramidhelm mit Stoffüberzug,
  • Feldbluse im 5-Farben-Tarndruck,
  • Unterhemd in Olivgrün,
  • Feldhose im 5-Farben-Tarndruck,
  • Kampfstiefel.
Deibürische Infanteristen im Flecktarn mit Schutzweste

Außerhalb des Gefechts oder des Wachdienstes wird das Barett in Waffenfarbe getragen. Im Kampfeinsatz ist der Gefechtshelm zu tragen. Für Einsätze in trockenen und tropischen Gebieten existieren eigene Tarnmuster, die entsprechend ausgegeben werden. Die Farbmuster heißen Flecktarn normal, Flecktarn Wüste und Flecktarn Tropen. Im Gefecht wird von der Infanterie über die Feldbluse eine Kevlarschutzweste getragen, die Schutz vor Langwaffen bieten soll. Panzertruppen tragen üblicherweise eine Panzerkombination, die aus einem einzigen Kleidungsstück besteht.