SP 40 Wolf
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Schützenpanzer 40 Wolf Transportpanzer Ausführung A |
| Waffenkategorie | Schützenpanzer |
| Hersteller | Sigmarstädter Gewehrfabriken/Stahlwerke Greifenburg |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 3 + 8 (Fahrer, Schütze, Kommandant und 8 Panzergrenadiere) |
| Länge | 6,95 m |
| Breite | 2,72 m |
| Höhe | 2,46 m |
| Gewicht | 17,9 t (normal) 19,0 t (mit Käfigpanzerung) |
| Antrieb | MWT P4011 6-Zylinder Dieselmotor mit 400 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |
| Reichweite | ca. 500 km |
| Bewaffnung | |
| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
| |
Der Schützenpanzer Wolf (Prototypenbezeichnung: RP VII) wurde als luftlandefähiges Panzerfahrzeug für die Dreibürgischen Fallschirmjäger entwickelt. Die Entwicklung begann 2005 bei den Stahlwerken Greifenburg als leichter Schützenpanzer auf eigene Rechnung. 2010 begannen die dreibürgischen Streitkräfte eine Ausschreibung zur Anschaffung eines neuen Luftlandepanzers für die Division Kronprinz von Werthen, auf die der Schützenpanzer Wolf die ideale Antwort war. Aufgrund seiner besonderen Aufgabe ist der Wolf nur leicht gepanzert. Um trotzdem einen adäquaten Schutz gegen Panzerfäuste zu bieten kann eine modulare Käfigpanzerung nachgerüstet werden. Aufgrund des hohen Gewichts der Zusatzpanzerung ist das Fahrzeug dann nicht mehr luftlandefähig. Seit 2011 befindet sich der Schützenpanzer Wolf in der Erprobung.
Varianten
Der Wolf wird in vier Varianten angeboten. Er ist als leichter Transportpanzer (T) mit einem MGW 7, Geschützträger (G) mit einem 105-mm Geschütz, Panzerjäger (P) mit einem Panzerabwehrraketenwerfer und Sanitätspanzer (S) verfügbar.
Transportpanzer
Die Grundversion des Wolf ist ein leichter Transportpanzer mit Kapazität für 8 bewaffnete und ausgestattete Soldaten. Er verfügt über ein MGW 7 als Primär- und ein MG 44 als Sekundärbewaffnung. Er soll als Hauptvariante das Groß der neuen gepanzerten Luftlandedivision bilden. Die aktuelle Version wird als SP 40 Wolf TA bezeichnet.
Geschützträger
Der Wolf-Geschützträger ist die schwerste aller Wolf-Modifikationen. Er verfügt über einen Turm mit einem 105-mm-Geschütz der Stahlwerke Rhone und einem MG 44 als Sekundärbewaffnung und trägt die offizielle Bezeichnung SP 40 Wolf GA. Im Gegensatz zum Truppentransporter ist er als reines Unterstützungsfahrzeug mit einer Besatzung von drei Mann konzipiert.
Panzerabwehr
Der SP 40 Wolf PA bildet die zweite Unterstützungsvariante des Wolf. Er ist mit drahtgelenkten Panzerabwehrraketen PAR 33 Falke ausgestattet. Er soll vor allem als defensive Panzerabwehrwaffe für die Fallschirmjäger fungieren. Neben dem Raketenwerfer verfügt er, wie alle anderen Kampfversionen des Wolf auch, über ein MG 44.
Sanitätspanzer
Der unbewaffnete Wolf S dient als Sanitätsfahrzeug und hat Platz für vier Tragen. Er soll den Fallschirmjägern vor allem als Gefechtsambulanz dienen und bei der Evakuierung von Verwundeten aus Gefahrensituationen helfen.