PH 97 Stier
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Panzerhaubitze 97 Stier Ausführung B |
| Waffenkategorie | Panzerhaubitze |
| Hersteller | Haxagonische Industriewerke |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 5 (Kommandant, Richtkanonier, 2 Kanoniere, Fahrer) |
| Länge | 11,69 m |
| Breite | 3,54 m |
| Höhe | 3,46 m |
| Antrieb | MWT P909 8-Zylinder Dieselmotor mit 1000 PS |
| Federung | Torsionsstab |
| Höchstgeschwindigkeit | 67 km/h |
| Reichweite | ca. 420 km |
| Bewaffnung | |
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| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
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1987 schrieb der Reichsführungsstab gemeinsam mit der Haxagonischen Armee die Entwicklung einer neuen Panzerhaubitze aus. Sie sollte in Teilen baugleich mit dem Panther III sein, um den Wartungsaufwand zu minimieren. Unter den Entwürfen für die neue Panzerhaubitze war neben den Entwürfen der Stahlwerke Rhone und Greifenburg auch der auf dem Panther II basierende Entwurf der Haxagonischen Industriewerke. Dieser zeichnete sich vor allem durch seine Turmkonstruktion aus, die eine ausgezeichnete Gefechtsführung erlaubt, während die Konkurrenzentwürfe zwar mit besserer Mobilität punkten konnten, aber nicht an die sonstigen Eingenschaften des Stier-Prototyps herankamen, machte auch der Aufbau auf dem obsoleten Panther II den Stier-Entwurf attraktiv. In Haxagon wurde die Panzerhaubitze mit leichten Veränderungen als Panzerhaubitze 58 Ferdinand eingeführt. Nach der Vereinigung Haxagons mit Dreibürgens wurden die Bezeichnung für mehrere Jahre parallel verwendet.
Varianten
PH 97 A
Die Ausführung A wurde in Dreibürgen im Jahr 1994 bei den dreibürgischen Streitkräften eingeführt. 2.000 Fahrzeuge wurden produziert.
PH 58
Die Panzerhaubitze 58 Ferdinand wurde 1996 beim haxagonischen Heer eingeführt. Es wurden 600 Panzerhaubitzen produziert, die 2006 in das dreibürgische Heer übernommen wurden.
PH 97 B
Die vorhandenen PH 97 A und ab 2006 die ehemaligen PH 58 wurden ab 2008 mit moderner Kommunikationstechnologie ausgestattet.