Nereide

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Das Ortungs- und Geräuschüberwachungssystem Nereide ist ein dreibürgisches Lauschsystem, das seit den 1960ern von der Kaiserlichen Marine in den Ozeanen installiert wurde, um feindliche U-Boot-Bewegungen überwachen zu können.

Technik

Eine Nereide-Station besteht aus mehreren auf dem Meeresgrund angebrachten Hydrophonen. Diese sind mittels Unterwasserkabel mit einer Station an Land verbunden, wo die eingehenden Daten analysiert werden, hierbei kommt den dreibürgischen Kolonien eine Schlüsselrolle zu. Die Bojen sind vornehmlich auf Kontinentalhängen oder Unterwasserbergen installiert, damit sie möglichst ungestört auf große Reichweite lauschen können. Dies in Kombination mit der extremen Empfindlichkeit der Sensoren erlaubt Nereide, akustische Leistungen von weniger als einem Watt über mehrere hundert Kilometer Entfernung zu entdecken.

Nereide ist eine Kette passiver Unterwasser-Sensorbojen, die größtenteils im Medianik und im Aurik (und den Ausläufern in der Nordsee und im Orceanischen Meer) versenkt sind. Der Kontinentalschelf der dreibürgischen Küsten sowie der Kolonien und Überseegebiete, aber auch Salems, werden ebenfalls von dem System abgedeckt. Einige wenige Sensoren sind auch an anderen Orten im Nordanik und im Meer der Stille installiert.

Aufgrund der immer leiser werdenden U-Boote und dem zunehmenden Alter des Systems, dessen Technik in den 1950er Jahren begründet wurde, ist das System mit den Jahren immer durchlässiger geworden.