Medaille für den Einsatz zur Befreiung des Heiligen Landes
Die Medaille für den Einsatz zur Befreiung des Heiligen Landes ist eine Einsatzauszeichnung und wurde am 8.8.2012 vom damaligen Generalstabschef des RFS, Theobald Freiherr von Eschingen, im Namen des Reichsmarschalls König Karl III. von Werthen den Streitkräften in zwei Stufen gestiftet.
Verleihungsbestimmungen und Trageweise
Die Medaille wurde in den beiden Stufen Medaille für den Einsatz zur Befreiung des Heiligen Landes und Medaille für den Einsatz zur Befreiung des Heiligen Landes mit Eichenlaub verliehen. Die Auszeichnung wurde für den Einsatz zur Befreiung des Heiligen Landes an Soldaten und Offiziere aller Teilstreitkräfte verliehen, die entweder im Zeitraum vom 1.1.2011 bis zum 29.07.2011 oder im Zeitraum nach dem 5.1.2012 am Feldzug zur Befreiung des Heiligen Landes unmittelbar beteiligt waren.
Das Eichenlaub zur Medaille für den Einsatz zur Befreiung des Heiligen Landes wurde an Soldaten und Offiziere aller Teilstreitkräfte verliehen, welche die Auszeichnung in der Grundform bereits vor dem 5.1.2012 erhalten haben und anschließend erneut im Zeitraum nach dem 5.1.2012 am Feldzug zur Befreiung des Heiligen Landes unmittelbar beteiligt waren.
Die Medaille wird am Band an der Ordensschnalle oder als Bandschnalle links an der Ordensspange getragen. Das Eichenlaub wird oberhalb der Medaille am Ordensband getragen. Auf der Bandschnalle ist das Eichenlaub als Bandauflage aufgelegt. Es wird immer nur die höchste Stufe des Abzeichens getragen.
Berühmte Träger
Die Medaille wurde in beiden Stufen verliehen. Die Träger beider Stufen sind:
Die Träger der Medaille ohne Eichenlaub sind:

