FWA 290

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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FWA 290
Allgemeines
Bezeichnung Flugzeugwerke Atlas 290 Fracht- und Truppentransporter
Waffenkategorie Mehrzweckhubschrauber
Hersteller Flugzeugwerke Atlas
Technische Daten
Besatzung 3 (2 Piloten, Bordtechniker)
Länge 16,23 m (Rumpf)
Rotordurchmesser 16,30 m
Höhe 5,44 m
Leergewicht 6.855 kg
Maximales Startgewicht 10.600 kg
Maximale Zuladung 4.200 kg
Triebwerke 2 MFA 122 Wellenturbinen
Triebwerksleistung 2 x 1.788 kW
Dienstgipfelhöhe 6.600 m
Höchstgeschwindigkeit 305 km/h
Schwebehöhe 2960 m
Einsatzradius 800 km
Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen
  • 2 MG 44 als Türmaschinengewehre
  • Elektronische Gegenmaßnahmen

Die Grundversion des FWA 290 für Heer und Luftwaffe ist der "Fracht- und Truppentransporter (FTT)". Daneben gibt es für die Fronteinsätze der Luftverlegbaren Infanterie die Variante "Taktischer Truppentransporter" (TTT), die sich von der Grundvariante durch einen höheren Innenraum und mehr Kopffreiheit unterscheidet. Der FWA 290 sollte ursprünglich 2006 in den Truppendienst eingeführt werden, das Projekt verzögerte sich allerdings durch neue Anforderungen des Reichsführungsstabes und den Absturz eines Prototypen im Jahr 2007. Die ersten Vorserienmaschinen wurden schließlich 2009 ausgeliefert und die ersten Serienmaschinen im Dezember 2010 in Dienst gestellt. Die Marine führt zeitgleich den fast baugleichen FWA 295 ein. 2012 war das erste Regiment FWA 290 im Heer einsatzbereit.

Varianten

FTT A

Die FTT A (Fracht- und Truppentransporter Ausführung A) wurde 2010 eingeführt. Bis 2014 wurden 300 Maschinen, davon 200 für die Heeresflieger und 100 für die Luftwaffe ausgeliefert.

TTT A

Die Variante TTT A (Taktischer Truppentransporter Ausführung A) wurde 2011 bei den Heeresfliegern eingeführt. Sie ist vor allem für die leichte, luftmobile Infanterie als Transporthubschrauber vorgesehen. Bis 2014 wurden 150 ausgeliefert.

TUH A

Der Taktische Unterstützungshubschrauber ist ein leichter Kampfhubschrauber, der auf Basis des FWA 290 entwickelt wurde. Der TUH trägt im Rumpf ein 30-mm-Revolvergeschütz der Stahlwerke Rhone, sowie zwei Raketenträger für je 12 UBoR70. Der TUH wurde bisher nicht bestellt.