FH 69

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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FH 69
Allgemeines
Bezeichnung Feldhaubitze 69 Ausführung B
Waffenkategorie Feldhaubitze
Hersteller Stahlwerke Greifenburg
Technische Daten
Besatzung 7
Länge 9,82 m
Breite 2,20 m
Höhe 2,50 m
Kaliber 155 mm
Antrieb Hilfsmotor
Höchstgeschwindigkeit 16 km/h (mit Hilfsmotor) 100 km/h (Gezogen)
Kadenz 14 Schuss/Minute
Reichweite 24-30 km (effektiv)

Die Feldhaubitze 69 ist ein Artilleriegeschütz das Ende der 1960er-Jahre für die dreibürgischen Streitkräfte entwickelt und bis 1982 produziert wurde. Die Feldhaubitze 69 war bis zum Beitritt des HRR zum Kaiserreich das letzte Artilleriesystem des dreibürgischen Heeres, dass nicht auf einem Fahrzeug fest montiert war, sondern bei Bedarf zum Ziel gezogen wurde. Sie verfügt allerdings über einen Hilfsmotor, der ihr eigenständige Bewegungen mit geringer Geschwindigkeit erlaubt.

Einsatz

Insgesammt fanden 900 Feldhaubitzen Ihren Weg zur Truppe. Mit der Einführung moderner Panzerhaubitzen des Typ PH 97 Stier wurde die Zahl der Feldhaubitzen in dne aktiven Beständen immer weiter verringert. 2013 befanden sich noch 220 FH 69 im aktiven Dienst. 190 weitere befanden sich in den Arsenalen der Heeres-Reserve.

Varianten

Beide Ausführungen der FH 69 unterscheiden sich durch die Lafette. Diese musste auf Verlangen des RFS 1975 verstärkt werden, nachdem eine Reihe von FH 69 bereits nach wenigen Dienstjahren deutlichem Verschleiß im Bereich der Lafette ausgesetzt waren. Seit 1989 befinden sich ausschließlich FH 69 B im Dienst des Heeres.