SMY Hohenburg
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Motor-Yacht |
| Einheiten: | 1 gebaut, 1 in Dienst |
| Stapellauf: | 2013 |
| Indienststellung: | 2015 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge: | 162,5 m (Lüa) |
| Breite: | 21,5 m |
| Tiefgang: | max. 5,8 m |
| Verdrängung: | 13.000 t |
| Besatzung: | 70 |
| Maschine | |
| Maschine: | 4 Dieselmotoren mit je 7.400 kW |
| Maschinenleistung: | 29.600 kW (39.692 PS) |
| Geschwindigkeit: | max. 25 kn (46,3 km/h) |
| Propeller: | 3 Verstellpropeller |
| Bewaffnung | |
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| Sensoren | |
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XXX | |
Die S.M.Y. Hohenburg (auch Hohenburg II) ist die momentan im Dienst befindliche Kaiserliche Yacht. Da die Bundesfürsten traditionell über Staatsyachten verfügen, wird dieser Begriff für die Kaiserliche Yacht vermieden. Die Yacht befindet sich im Eigentum des Reiches, bzw. der Kaiserlichen Marine, wird auch von dieser betrieben und kann im Kriegsfall als Hilfsschiff herangezogen werden.
Die vorherige Kaiserliche Yacht Hohenburg gehörte der Großherzoglichen Familie selbst und fährt mittlerweile wieder als Staatsyacht des Landes Hohenburg-Lohe unter dem Namen Hohenburg-Lohe. Sie wird dabei von der Landespolizei See betrieben.
Räumlichkeiten
Ausstattung
An Bord gibt es zwei Hubschrauberlandeplätze, einer achtern der Brücke, der andere am Bug des Schiffes. Unterhalb des Hubschrauberlandeplatzes am Bug befindet sich zudem ein Hangar für einen Bordhubschrauber.
Technik
Sicherheit
Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit gelegt. Unter der Wasserlinie sind Scheinwerfer installiert, um Schwimmer oder Taucher in der Nähe entdecken zu können. Des Weiteren sind gepanzerte Bullaugen sowie Blitzlichtsensoren und elektronische Störmaßnahmen gegen Digitalfotografie vorhanden. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Bewegungsmelder.
Auch wenn die Kaiserliche Yacht für gewöhnlich von mindestens einem Geleitschiff, zumeist einer Fregatte oder einem Zerstörer, seltener einer Korvette begleitet wird, wurden erhebliche Defensivsysteme im Schiff verbaut. Das Schiff verfügt über eine modifizierte Version des SSV-Systems zur Raketenwarnung und -abwehr. Im Schiffsinneren ist Platz für ein Rettungs-U-Boot der Barbe-Klasse oder ein Mini-U-Boot der Kampfschwimmer.
Zur Abwehr von Angriffen im Nahbereit befindet sich ein ganzes Arsenal von Handfeuerwaffen, einigen Maschinengewehren und schultergestützten Flugabwehrraketen an Bord, die teilweise an Deck montiert werden können. Die Sicherheit an Bord wird durch Mitglieder von Spezialeinheiten der Marineinfanterie sowie der Kampfschwimmer gewährleistet.