FH 69
Version vom 13. März 2012, 21:39 Uhr von Roland von Berg (Diskussion | Beiträge)
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Feldhaubitze 69 Ausführung B |
| Waffenkategorie | Feldhaubitze |
| Hersteller | Stahlwerke Greifenburg |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 7 |
| Länge | 9,82 m |
| Breite | 2,20 m |
| Höhe | 2,50 m |
| Kaliber | 155 mm |
| Antrieb | Hilfsmotor |
| Höchstgeschwindigkeit | 16 km/h (mit Hilfsmotor) 100 km/h (Gezogen) |
| Kadenz | 14 Schuss/Minute |
| Reichweite | 24-30 km (effektiv) |
Die Feldhaubitze 69 ist ein Artilleriegeschütz das Ende der 1960er-Jahre für die dreibürgischen Streitkräfte entwickelt und bis 1982 produziert wurde. Die Feldhaubitze 69 war bis zum Beitritt des HRR zum Kaiserreich das letzte Artilleriesystem des dreibürgischen Heeres, dass nicht auf einem Fahrzeug fest montiert war, sondern bei Bedarf zum Ziel gezogen wurde. Sie verfügt allerdings über einen Hilfsmotor, der ihr eigenständige Bewegungen mit geringer Geschwindigkeit erlaubt.