MG 40
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Maschinengewehr 40 Ausführung A3 |
| Waffenkategorie | Maschinengewehr |
| Hersteller | Gewehrfabrique Vengard |
| Technische Daten | |
| Länge | 1.220 mm |
| Breite | 130 mm |
| Höhe | 205 mm |
| Gewicht | 12 kg |
| Lauflänge | 565 mm |
| Kaliber | 7,62 x 51 mm |
| Magazin | Munitionsgurt |
| Reichweite | 800 m (effektiv) |
| Kadenz | 1.200 Schuss/min |
| Feuerarten | Dauerfeuer |
Das MG 40 ist ein Maschinengewehr aus dem ehemaligen HRR. Es ist eine Weiterentwicklung des MG 30 der Dreibürgischen Streitkräfte und war seit 1974 das Standard-MG der Streitkräfte des HRR. Bei der Waffe handelt es sich um einen vollautomatischen, zuschießenden Rückstoßlader mit starrer Verriegelung, beweglichem und auswechselbarem Lauf. Die Munitionszufuhr erfolgt von links mittels eines Stahlgliedergurtes oder eines Trommelmagazins. Aufgrund seine Ähnlichkeit mit dem MG 44 der dreibürgischen Streitkräfte konnte es ohne Probleme in das Waffenarsenal des dreibürgischen Heeres übernommen werden.
Einsatz
Das MG 40 wurde etwa 300.000 mal für die Streitkräfte des HRR produziert. Es wurde neben Verwendung als Infanterie-MG auch auf Panzern und in Hubschraubern verbaut und war bis zum Beitritt der Länder des HRR zum Reichsgebiet das Standard-MG der HRR-Streitkräfte. Das dreibürgische Heer hatte kaum Interesse an dieser veralteten Waffe, so wurden die meisten MG 40 eingemottet. Etwa 50.000 wurden allerdings in die dreibürgischen Streitkräfte übernommen. Diese wurden primär in Einheiten mit HRR-Hintergrund eingesetzt. 30.000 wurden im Heer, vor allem in Jäger-Einheiten eingesetzt, während 21.000 in den Gardetruppen der neuen Länder verwendet werden.