SP 28 Marder II

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
Version vom 11. März 2012, 17:33 Uhr von Admin (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Schützenpanzer {| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dreibuergen Flagge Neu.png
SP 20 Marder I
Allgemeines
Bezeichnung Schützenpanzer 28 Marder II Schützenpanzer Ausführung D
Waffenkategorie Schützenpanzer
Hersteller Stahlwerke Greifenburg
Technische Daten
Besatzung 3 + 7 (Fahrer, Schütze, Kommandant und 7 Panzergrenadiere)
Länge 7,31 m
Breite 3,48 m
Höhe 3,12 m
Antrieb MFA 181 8-Zylinder-Dieselmotor mit 1000 PS
Höchstgeschwindigkeit 60 km/h
Reichweite ca. 500 km
Gewicht 46,3 t (Gefecht)
Bewaffnung
  • Stahlwerke Greifenburg 50-mm-Maschinenkanone
  • MG 44
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Gewalzter Panzerstahl (20 mm)
  • Modulare Schottpanzerung

Der Schützenpanzer Marder II ist ein schwerer Schützenpanzer, der den Panzergrenadieren als Ergänzung zum älteren Marder I dient. Ursprünglich sollte der Marder II den Marder I ersetzen. Sein Gewicht, sein Anschaffungspreis und seine geringen Mobilitätsvorteile gegenüber dem Marder I ließen den Reichsführungsstab allerdings von einer breiten Einführung zurückschrecken. Von den geplanten 10.000 Exemplaren wurden lediglich 3000 geliefert. Der Marder II hat sich zwar in den vergangenen Kriegen als effektive Waffe erwiesen, konnte seine Schwächen aber nie ganz ausmerzen.