Flottenmuseum

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Das Flottenmuseum der Kaiserlichen Marine in Amalien ist eines der größten Marinemuseen der Welt und als Einrichtung des OKM direkt mit der Pflege der dreibürgischen Marinegeschichte betraut.

Geschichte

Exponate

Tauchboot Seeteufel (1854)

Das U-Boot Seeteufel war das erste dreibürgische U-Boot und wurde von der Hohenburg-Loh'sche Marine Anfang der 1850er gebaut. Der Seeteufel sollte Schiffe, Brücken und Hafenanlagen unterhalb der Wasserlinie angreifen und in Brand setzen. Aus dem Bootsinneren sollte dazu mit Stulpenhandschuhen und Greifarmen ein rund 50 kg schwerer Explosivkörper an den feindlichen Objekten befestigt werden.

Panzerschiff Friedrich II. (1861)

Die S.K.S.H. Friedrich II. war das erste ozeantaugliche Panzerschiff der Hohenburg-Loh'schen Marine mit eisernem Rumpf.

Linienschiff Greifenburg (1900)

Die S.M.S. Greifenburg ist ein Linienschiff der Kaiserlichen Marine.

U-1 (1906)

Großer Kreuzer Konradin (1908)

Die Konradin war neben der Graudenz der letzte dreibürgische Panzerkreuzer. Sie stellten eine Weiterentwicklung des klassischen Großen Kreuzers dar, waren jedoch dem aufkommenden Schlachtkreuzer unterlegen, so das der Bau der weiter Schiffe zu Gunsten des Schlachtkreuzerbaus eingestellt wurde. Schon vor der Fertigstellung der beiden Schiffe wurde die 1909 vom Stapel laufende Trenk in Auftrag gegeben, da es für Umbauten an beiden Panzerkreuzern schon zu spät war. Die Trenk war erste dreibürgische Schlachtkreuzer, damals ebenfalls noch Großer Kreuzer genannt.

Großlinienschiff Augustental (1913)

Leichter Kreuzer Königstein (Auenhof-Klasse, 1941)

U-571 (U-Boot-Klasse IX, 1943)

U-900 (U-Boot-Klasse XV, 1945)