SP 40 Wolf
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| SP 40 Wolf | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Schützenpanzer 40 Wolf Transportpanzer |
| Waffenkategorie | Schützenpanzer |
| Hersteller | Sigmarstädter Gewehrfabriken/Stahlwerke Greifenburg |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 3 + 8 (Fahrer, Schütze, Kommandant und 8 Panzergrenadiere) |
| Länge | 6,95 m |
| Breite | 2,72 m |
| Höhe | 2,46 m |
| Gewicht | 17,9 t |
| Antrieb | MWT P401 6-Zylinder Dieselmotor mit 400 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |
| Reichweite | ca. 500 km |
| Bewaffnung | |
| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
| |
Der Schützenpanzer Wolf (Prototypenbezeichnung: RP VII) wurde als luftlandefähiges Panzerfahrzeug für die Dreibürgischen Fallschirmjäger entwickelt. Die Entwicklung begann 2005 bei den Stahlwerken Rhone als leichter Schützenpanzer auf eigene Rechnung. 2010 begannen die dreibürgischen Streitkräfte eine Ausschreibung zur Anschaffung eines neuen Luftlandepanzers für die Division Kronprinz von Werthen, auf die der Schützenpanzer Wolf die ideale Antwort war. Seine Auslieferung erfolgte in den vier Varianten Transportpanzer (T) mit einem MGW 7, Geschützträger (G) mit einem 105-mm Geschütz, Panzerjäger (P) mit einem Panzerabwehrraketenwerfer und Sanitätspanzer (S).