Schlachtschiff 21
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|---|---|
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Schlachtschiff |
| Schiffsklasse | Schlachtschiff 21 |
| Einheiten: | bis zu 4 |
| Dienstzeit: | - |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge: | 330 m |
| Breite: | ~ 35 m |
| Tiefgang: | +12 m |
| Verdrängung: | ~ 70.000 t |
| Besatzung: | ~ 600 Mann |
| Maschine: | 2 × Nuklearreaktoren |
| Geschwindigkeit: | ~ 42 Knoten |
| Antrieb: | Turbinenantrieb Querstrahlsteueranlage |
| Panzerung: | Titan-Vanadium-Aluminium |
| Bewaffnung | |
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| Elektronik | |
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- | |
| Einsatzführungssysteme | |
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- | |
Das Projekt Schlachtschiff 21 wurde im Rahmen der Flotte 21 ersonnen, jedoch bis auf weiteres zurückgestellt. Mit dem Schlachtschiff 21 sollte eine neue Generation von Schlachtschiffen für das 21. Jahrhundert entwickelt und gebaut werden.
Entwurf
Das Typschiff der Klasse sollte nach ersten Planungen nach dem verstorbenen dreibürgisch-haxagonesischen Staatsmann Harald von Lodringa benannt werden. Die Lodringa wäre von ihren Ausmaßen her das größte Schlachtschiff aller Zeiten gewesen.
Für die Bewaffnung waren in erster Linie Raketen vorgesehen. Das gros sollte in dem neu entwickelten 144 Zellen fassenden, Vertikalen Abschusssystem untergebracht werden, drei im Vorschiff und eines am Heck. Zusätzlich wären an Backbord und Steuerbord jeweils zehn angewinkelte, vertikale Startrohre für große Seezielflugkörper wie der Hyperion 2 unterbracht worden. Die Hauptartillerie sollte aus insgesamt sechs 28,0 Zentimeter-Geschütze in zwei Drillingstürmen bestehen. Diese wären beim Küstenbeschuss zum Einsatz gekommen, aber dank reichweitengesteigerter Munition auch noch im Seegefecht verwendbar gewesen. Die Hauptartillerie wird durch eine Mittelartillerie aus sechs 155-mm-Geschützen ergänzt.
Einheiten
Geplante Einheiten
| Name | Kiellegung | Stapellauf | Indienststellung |
|---|---|---|---|
| Lodringa | - | - | - |
| Calenberg | - | - | - |