SMY Hohenburg: Unterschied zwischen den Versionen
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* 4 × [[MG 44]] | * 4 × [[MG 44]] | ||
| + | * 4 × [[MG 2000]] | ||
* diverse Faustfeuerwaffen | * diverse Faustfeuerwaffen | ||
* begrenzte Raketenabwehr | * begrenzte Raketenabwehr | ||
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!colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Sensoren | !colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Sensoren | ||
Version vom 3. Februar 2016, 13:09 Uhr
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Motor-Yacht |
| Einheiten: | 1 gebaut, 1 in Dienst |
| Stapellauf: | 2013 |
| Indienststellung: | 2015 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge: | 162,5 m (Lüa) |
| Breite: | 21,5 m |
| Tiefgang: | max. 5,8 m |
| Verdrängung: | 13.000 t |
| Decks: | 9 |
| Besatzung: | 70 |
| Maschine | |
| Maschine: | 4 Dieselmotoren mit je 7.400 kW |
| Maschinenleistung: | 29.600 kW (39.692 PS) |
| Geschwindigkeit: | max. 25 kn (46,3 km/h) |
| Propeller: | 3 Verstellpropeller |
| Bewaffnung | |
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| Sensoren | |
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Die S.M.Y. Hohenburg (auch Hohenburg II) ist die momentan im Dienst befindliche Kaiserliche Yacht. Da die Bundesfürsten traditionell über Staatsyachten verfügen, wird dieser Begriff für die Kaiserliche Yacht vermieden. Die Yacht befindet sich im Eigentum des Reiches, bzw. der Kaiserlichen Marine, wird auch von dieser betrieben und kann im Kriegsfall als Hilfsschiff herangezogen werden.
Die vorherige Kaiserliche Yacht Hohenburg gehörte der Großherzoglichen Familie selbst und fährt mittlerweile wieder als Staatsyacht des Landes Hohenburg-Lohe unter dem Namen Hohenburg-Lohe. Sie wird dabei von der Landespolizei See betrieben.
Räumlichkeiten
Die Yacht verfügt über zahlreiche Räume die der Repräsentation des Kaisers und damit des Reiches dienen. So gibt es einen großen Speisesaal für Staatsbankette mit bis zu 90 Gästen, einen Konzertsaal der auch für Kino, Theater oder Opernaufführungen genutzt werden kann, sowie zahlreiche Konferenzräume. Bei großen Empfängen, z.B. im Rahmen der jährlichen Ostlandreisen des Kaisers, können die offenen Decks zusätzlich zu Abhaltung großer Empfänge an Bord genutzt werden. Bewegliche Innenwände sorgen für die nötige Flexibilität. Außerdem stehen Gästekabinen zur Verfügung.
Zur Erholung und zum Sport stehen eine Bibliothek, zwei Salons, ein 16m langes Schwimmbecken sowie ein Sportraum mit Geräten und Platz für Aktivitäten wie Tischtennis usw. zur Verfügung.
Die mobile Amtsführung des Kaisers wird durch modernste Kommunikationsanlagen ermöglicht. Neben einem Arbeitszimmer des Kaisers, stehen Räumlichkeiten für einige Mitarbeiter zur Verfügung. Auch die Kaiserin verfügt über ähnliche Räume.
Für die Besatzung gibt es Aufenthaltsräume und eine Bar.
Ausstattung
An Bord gibt es zwei Hubschrauberlandeplätze, einer achtern der Brücke, der andere am Bug des Schiffes. Unterhalb des Hubschrauberlandeplatzes am Bug befindet sich zudem ein Hangar für einen Bordhubschrauber HHW 222.
Weiterhin stehen eine Anzahl Beiboote zur Verfügung. Dazu gehören mehr als ein Duzend Wassermotorräder, Schlauchboote sowie vier Motorboote.
Technik
Sicherheit
Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit gelegt. Unter der Wasserlinie sind Scheinwerfer installiert, um Schwimmer oder Taucher in der Nähe entdecken zu können. Des Weiteren sind gepanzerte Bullaugen sowie Blitzlichtsensoren und elektronische Störmaßnahmen gegen Digitalfotografie vorhanden. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Bewegungsmelder.
Auch wenn die Kaiserliche Yacht für gewöhnlich von mindestens einem Geleitschiff, zumeist einer Fregatte oder einem Zerstörer, seltener einer Korvette begleitet wird, wurden erhebliche Defensivsysteme im Schiff verbaut. Das Schiff verfügt über eine modifizierte Version des SSV-Systems zur Raketenwarnung und -abwehr. Im Schiffsinneren ist Platz für ein Rettungs-U-Boot der Barbe-Klasse oder ein Mini-U-Boot der Kampfschwimmer.
Zur Abwehr von Angriffen im Nahbereit befindet sich ein ganzes Arsenal von Handfeuerwaffen, einigen Maschinengewehren und schultergestützten Flugabwehrraketen an Bord, die teilweise an Deck montiert werden können. Die Sicherheit an Bord wird durch Mitglieder von Spezialeinheiten der Marineinfanterie sowie der Kampfschwimmer gewährleistet.