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Im dreibürgisch-zedarischen Krieg diente von Berg als Oberbefehlshaber der dreibürgischen Streitkräfte in Salem und befehligte die Seestreitkräfte. Nach Beendigung des Krieges wurde er zum Admiral befördert. | Im dreibürgisch-zedarischen Krieg diente von Berg als Oberbefehlshaber der dreibürgischen Streitkräfte in Salem und befehligte die Seestreitkräfte. Nach Beendigung des Krieges wurde er zum Admiral befördert. | ||
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Version vom 12. März 2014, 23:35 Uhr
Nils von Berg, Herzog von Wertal (geboren am 22.02.1978 in Hohenburg, Hohenburg-Lohe, Dreibürgen) ist ein Dreibürgener Admiral, Chef des Admiralstabs und Kommandeur der III. Flotte.
Biografie
Leben
Nils von Berg ist der Sohn von Manfred von Berg und Angelika von Berg geb. von Mannsburg. Nach dem er er die Grundschule in Hohenburg besuchte ging er auf das Gymnasium Hohenburg. Die von Bergs sind ein altes Hofadelsgeschlecht, doch hat sich aus der einstigen Dienstadeldynastie ein Soldatengeschlecht entwickelt. In fast allen Teilstreitkräften sind Familienangehörige zu finden.
Nach dem Abitur im Jahre 1997 studierte von Berg Rechtswissenschaften an der Dreibürgener Akademie der Wissenschaften.
2006 entschied er sich für den freiwilligen Dienst, der Tradition der Familie folgend, in der kaiserlichen Marine.
Am 29.08.2011 erfolgte die Ernennung des Konteradmirals von Berg zum Flotteninspektur der Marine. Nach der Rückkehr seiner Vorgängerin Luisa Dalmatina in ihre alte Position wurde von Berg am 19.06.2012 zum Chef des Admiralstabs ernannt.
Militärische Laufbahn
Nils von Berg absolvierte die Grundausbildung als Matrose in der Brigade Kronprinz von Werthen. Am 01.04.2007 wurde der Matrosengefreite von Berg zum Matrosenobergefreiten befördert. Die Beförderung zum Matrosenstabsgefreiten/Unteroffiziersanwärter erhielt von Berg am 04.07.2007 nach der Schlacht um Andro, er diente von da an im MSK "Geißel Neptuns". Den Dienstgrad eines Maat erreichte er per Feldbeförderung am 11.11.2007 auf der Insel Kokos. Nach dem Feldzug auf der Insel ging er auf die Marineakademie Amalien um eine Kompaniebootsmannsausbildung zu erhalten. Nach der Ausbildung wurde er Obermaat und kam als Kompaniebootsmann zum MSK "Geißel Neptuns" zurück. Er diente bis zum 06.01.2009 in dieser Funktion und durchlief alle Dienstgrade der Unteroffiziere mit Portepee bis zum Rang eines Stabsbootsmann und wurde dann am 06.01.2010 an der Marineakademie Amalien zum Oberfähnrich befördert.
Nach Abschluss seiner Ausbildung wurde er zum Leutnant zur See befördert und wurde für kurze Zeit Kompanieoffizier des MSK, doch dann bat von Berg um seine Versetzung in die Kolonien und wurde als Verbindungsoffizier auf dem Marinestützpunkt Kumagawa, Ostland eingesetzt. Doch dann wurde er auf den Schweren Kreuzer S.M.S. Valparaíso versetzt. Dort diente er unter Fregattenkapitän Pjotr Petrowitsch Kasparnikow als Dritter Offizier sowie als Versorgungsoffizier der Valparaíso. Graf von Berg wurde dann am 24.07.2009 zum Oberleutnant zur See befördert und dann an den Marinestützpunkt Kumagawa zurück beordert. Dort erhielt er am 17.09.2009 den Befehl über die Korvette S.M.S. Olixon und nahm als Schiffskommandant an der Aktion gegen die Piraten am 20.09.2009 in den Gewässern vor Neu-Dreibürgen teil. Nach dem Abschluss der Aktion wurde von Berg am 01.10.2009 zum Kapitänleutnant befördert und erhielt auf Dauer das Kommando über die Olixon.
Am 01.03.2010 wurde er vom Kapitänleutnant zum Korvettenkapitän befördert. Der in zwischen zum Fregattenkapitän beförderte von Berg befehligte beim II. Ostlandfeldzug als Verbandskommandeur den Verband "Konterpart I." Nach dem der Ostlandfeldzug erfolgreich beendet wurde erhielt von Berg bei der Siegesparade die Beförderung zum Kapitän zur See. Den Rang eines Flottillenadmirals erhielt von Berg per Feldbeförderung am 14.01.2011 auf der Insel Melita für seine Leistungen im Gefecht gegen die Marine des Al-Fayed Regime in den Gewässern vor der Küste Jerusalems. Im Anschluss des Jerusalemfeldzuges wurde er zum Konteradmiral befördert. Konteradmiral von Berg war der Verbandschef des Genesis-Verbandes, der im Rahmen der Operation Exodus Dreibürgener Staatsbürger und Geiseln aus Nambewe befreite. Im Anschluss an die Operation wurde er zum Vizeadmiral befödert und erhielt das Kommando über die III. Flotte in Godenhaven. Im dreibürgisch-zedarischen Krieg diente von Berg als Oberbefehlshaber der dreibürgischen Streitkräfte in Salem und befehligte die Seestreitkräfte. Nach Beendigung des Krieges wurde er zum Admiral befördert.
Neben operativen Aufgabe bekleidet Admiral von Berg als Chef des Admiralsstabes, wo mit er der Stellvertreter des Oberbefehlshabers der Marine ist, einen der wichtigsten Position in der Führung der kaiserlichen Marine. Nach Abschluss des Großmanövers Juno, aus dem Admiral von Berg siegreich hervorging, wurde er zum Generaladmiral, dem höchsten Rang aus der Dienstgradgruppe der Admirale, befördert
Einsätze
Admiral von Berg nahm an folgenden Kriegen und Militäraktionen teil:
Orden und Auszeichnungen
Militärische Orden
- Kampfabzeichen Stufe II.
- Ostlandmedaile
- Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg
- Verdienstkreuz II. Klasse
- Verdienstkreuz I. Klasse
- Verdienstkreuz in Gold
- Eisernes Kreuz in Silber
- Eisernes Kreuz in Gold
- Großkreuz des Reiches
Zivile Auszeichnungen
- Orden der Hohenburgischen Krone, II. Klasse am Halsband
- Verdienstorden des Großherzogtums Hohenburg-Lohe, III. Klasse
- Kaiserliches Verdienstkreuz erster Klasse
- Großes Verdienstkreuz mit Stern am Schulterband des Orden der Hohenburgischen Krone
- Großes Kaiserliches Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband
