Stabsoberst: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Dienstgrad ''Stabsoberst'' ist ein Dienstgrad der dreibürgischen Streitkräfte in der Dienstgradgruppe der [[Stabsoffiziere]]. Er ist dem [[Oberst]] übergeordnet und dem [[Stabsquartiermeister]] untergeordnet. Der äquivalent Dienstgrad in der kaiserlichen Marine ist der [[Stabskapitän]]. Der Dienstgrad des Stabsoberst entstand im 20. Jahrhundert für Obristen, die die Generalslaufbahn einschlagen wollten, für die aber kein Regimentskommando verfügbar war. Dieses war, bis in die 90er Jahre noch Voraussetzung für das Ableisten des Generalsexamens. Später wurde der Dienstgrad des Stabsoberst der reguläre Dienstgrad für die Ableistung des Generalsexamens.
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Der Dienstgrad ''Stabsoberst'' ist ein Dienstgrad der dreibürgischen Streitkräfte in der Dienstgradgruppe der [[Stabsoffiziere]]. Er ist dem [[Oberst]] übergeordnet und dem [[Stabsquartiermeister]] untergeordnet. Er gilt als ranghöchster regulärer Stabsoffiziersdienstgrad, da der Stabsquartiermeister von Offizieren, die zum General aufsteigen nicht durchlaufen wird. Der äquivalent Dienstgrad in der kaiserlichen Marine ist der [[Stabskapitän]]. Der Dienstgrad des Stabsoberst entstand im 20. Jahrhundert für Obristen, die die Generalslaufbahn einschlagen wollten, für die aber kein Regimentskommando verfügbar war. Dieses war, bis in die 90er Jahre noch Voraussetzung für das Ableisten des Generalsexamens. Später wurde der Dienstgrad des Stabsoberst der reguläre Dienstgrad für die Ableistung des Generalsexamens.
  
 
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Ein fähiger Oberst wird üblicherweise nach seinem ersten Kommando auf Regimentsebene zum Stabsoberst befördert. Als Stabsoberst ist man üblicherweise dazu qualifiziert sein [[Generalsexamen]] abzulegen. Dazu werden Stabsobristen häufig von ihren Aufgaben freigestellt. Ein Stabsoberst wird üblicherweise als Kommandeur auf der Reigments- oder [[Brigade]]seben eingesetzt oder dient als hochrangiger Stabsoffizier.
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Ein fähiger Oberst wird üblicherweise nach seinem ersten Kommando auf Regimentsebene zum Stabsoberst befördert. Als Stabsoberst ist man üblicherweise dazu qualifiziert sein [[Generalsexamen]] abzulegen. Dazu werden Stabsobristen häufig von ihren Aufgaben freigestellt. Ein Stabsoberst wird üblicherweise als Kommandeur auf der Regiments- oder [[Brigade]]ebene eingesetzt oder dient als hochrangiger Stabsoffizier.
  
 
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Aktuelle Version vom 31. Juli 2012, 17:52 Uhr

Stabsoberst
SK HE Stabsoberst.png
Schulterklappe
Heer

Der Dienstgrad Stabsoberst ist ein Dienstgrad der dreibürgischen Streitkräfte in der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere. Er ist dem Oberst übergeordnet und dem Stabsquartiermeister untergeordnet. Er gilt als ranghöchster regulärer Stabsoffiziersdienstgrad, da der Stabsquartiermeister von Offizieren, die zum General aufsteigen nicht durchlaufen wird. Der äquivalent Dienstgrad in der kaiserlichen Marine ist der Stabskapitän. Der Dienstgrad des Stabsoberst entstand im 20. Jahrhundert für Obristen, die die Generalslaufbahn einschlagen wollten, für die aber kein Regimentskommando verfügbar war. Dieses war, bis in die 90er Jahre noch Voraussetzung für das Ableisten des Generalsexamens. Später wurde der Dienstgrad des Stabsoberst der reguläre Dienstgrad für die Ableistung des Generalsexamens.

Dreibürgische Streitkräfte

Anrede

Die Anrede eines Stabsoberst der dreibürgischen Streitkräfte ist Herr Stabsoberst oder Frau Stabsoberst.

Kaiserliches Heer

Ein fähiger Oberst wird üblicherweise nach seinem ersten Kommando auf Regimentsebene zum Stabsoberst befördert. Als Stabsoberst ist man üblicherweise dazu qualifiziert sein Generalsexamen abzulegen. Dazu werden Stabsobristen häufig von ihren Aufgaben freigestellt. Ein Stabsoberst wird üblicherweise als Kommandeur auf der Regiments- oder Brigadeebene eingesetzt oder dient als hochrangiger Stabsoffizier.

Kaiserliche Luftwaffe

Stabsobristen werden ähnlich wie Obristen in den fliegenden Truppen der Luftwaffe als Geschwaderkommodore eingesetzt. Für ihre Beförderung und das Ableisten ihrer Generalsprüfung gelten ähnliche Regeln wie im Heer.