HKP 8 Panther III: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 23: Zeile 23:
 
|Höhe|||3,03 m
 
|Höhe|||3,03 m
 
|-
 
|-
|Antrieb|||[[Maschinenfabriken Amalien|MFA 110]] 12-Zylinder Dieselmotor mit 1500 PS  
+
|Antrieb|||[[Greifenburg AG|MWM GD-2000]] 12-Zylinder Dieselmotor mit 1500 PS  
 
|-
 
|-
 
|Federung || Torsionsstab
 
|Federung || Torsionsstab
Zeile 101: Zeile 101:
  
 
===Heer===
 
===Heer===
Das kaiserliche Heer ist der größte Nutzer des Panther III mit fast 9.000 Panzern im Dienst. Davon sind etwa 1.200 bereits auf die neue Ausführung G aufgerüstet. Etwa 7.000 gehören zur älteren Ausführung F. Etwa 700 Panzer sind hingegen immer noch in den Ausführungen E1 oder E2 im Dienst. Diese findet man vor allem bei den Ausbildungseinheiten vor.
+
Das kaiserliche Heer ist der größte Nutzer des Panther III mit fast 9.000 Panzern im Dienst. Davon sind etwa 1.200 bereits auf die neue Ausführung G aufgerüstet. Etwa 7.000 gehören zur älteren Ausführung F. Etwa 700 Panzer sind hingegen immer noch in den Ausführungen E1 oder E2 im Dienst. Diese findet man vor allem bei den Ausbildungseinheiten. Sie sollen innerhalb der nächsten Jahre außer Dienst gestellt werden, spätestens jedoch, sobald ein neuer Hauptkampfpanzer in Dienst gestellt wird.
  
 
===Marineinfanterie===
 
===Marineinfanterie===
Die Marineinfanterie unterhält etwa 700 Panther III in den Ausführungen F und G. Auch hier befindet sich die Aufrüstung in vollem Gange.
+
Die Marineinfanterie unterhält etwa 700 Panther III in den Ausführungen F und G. Auch hier befindet sich die Aufrüstung in vollem Gange. Die Panzer werden dabei in den gepanzerten Einheiten der Marineinfanterie verwendet.
  
 
==Einsätze==
 
==Einsätze==
 
Der Panther III hat in jedem größeren Einsatz des dreibürgischen Heeres und der Marineinfanterie seit den 1980er Jahren eine Rolle gespielt. Die dort gewonnenen Erfahrungen haben maßgeblich zur Weiterentwicklung des Panther III beigetragen. Seinen bisher großflächigsten Einsatz hat der Panther III wohl im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg von 2008 erlebt. Dort erwies sich die F-Version den feindlichen Kampfpanzern als überlegen, zeigte aber im Stadtkampf deutliche Schwächen.
 
Der Panther III hat in jedem größeren Einsatz des dreibürgischen Heeres und der Marineinfanterie seit den 1980er Jahren eine Rolle gespielt. Die dort gewonnenen Erfahrungen haben maßgeblich zur Weiterentwicklung des Panther III beigetragen. Seinen bisher großflächigsten Einsatz hat der Panther III wohl im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg von 2008 erlebt. Dort erwies sich die F-Version den feindlichen Kampfpanzern als überlegen, zeigte aber im Stadtkampf deutliche Schwächen.

Version vom 8. August 2012, 13:56 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Panther III
Allgemeines
Bezeichnung Hauptkampfpanzer 8 „Panther III“ Ausführung G
Waffenkategorie Hauptkampfpanzer
Hersteller Stahlwerke Greifenburg
Technische Daten
Besatzung 4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer)
Länge 7,72 m (ohne Geschütz)
Breite 3,76 m
Höhe 3,03 m
Antrieb MWM GD-2000 12-Zylinder Dieselmotor mit 1500 PS
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 68 km/h
Reichweite ca. 470 km
Bewaffnung

oder

Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Kompositpanzerung der 3. Generation
  • Zusatzpanzerung in Schottbauweise
  • Minenschutzstärke IV

Der seit den 80ern im Dienst befindliche Panther III gilt als einer der modernsten und schlägkräftigsten Kampfpanzer der Welt. Durch seine ständige Weiterentwicklung konnte er diesen Status in den letzten 25 Jahren gehalten werden. Der Panther III ist das Rückgrat der dreibürgischen Panzerwaffe. Mit der Aufrüstung auf Ausführung G verfügt er aber auch erstmals über Panzerung und Ausrüstung für Gefechte in urbanen Räumen. Alle Versionen haben sich in zahlreichen Einsätzen bestens bewährt und werden auch von der Marineinfanterie genutzt. Aktuell werden die bisherigen Panther III der Ausführung F auf den Standard der Ausführung G umgerüstet. Das Projekt den Panther III mit einer 140-mm-Glattrohrkanone zum Panzerjäger (PJ) aufzurüsten wurde 2010 nach der Ausrüstung einer Panzerjägerkompanie zur Felderprobung fallen gelassen.

Varianten

Eines der Geheimnisse seiner Schlagkraft ist die kontinuierliche Aufrüstung des Panther III. Seit der Einführung des Panther III sind so sieben Hauptausführungen entstanden, deren Entwicklung sich auch an der internationalen Panzerentwicklung orientierte.

Prototypen und Vorserienfahrzeuge

Vor Beginn der Serienfertigung bauten die Stahlwerke Greifenburg 6 Prototypen zu Erprobungszwecken. Der erste Prototyp wurde 1976 der Öffentlichkeit vorgestellt. 12 Vorserienfahrzeuge, die dem Panther A ähnlich waren wurden 1980 zur Fertigungserprobung gebaut.

Panther III A

Der Panther III A war die erste Serienversion des Panther III. 600 Fahrzeuge wurden zwischen 1980 und 1983 gebaut. Die Einführung begann 1982. die Panzer der A-Ausführung besaßen noch kein Nachtsichtgerät, sondern lediglich einen Restlichtverstärker.

Panther III B

Die B-Ausführung war die Hauptproduktionsversion des Panther III. Zwei Modifikationen entstanden.

Panther III B1

Die Fahrzeuge der Modifikation 1 waren neu produzierte Fahrzeuge. Im Gegensatz zur A-Version besaßen sie ein Nachtsichtgerät und einige Zubehörhalterungen. Der Querwindsensor wurde dafür abgeschafft. Die Fahrzeugelektronik wurde grundlegend Überarbeitet. Über 850 Fahrzeuge der Ausführung B wurden zwischen 1982 und 1985 gebaut.

Panther III B1

Die Fahrzeuge der Modifikation 2 waren die Fahrzeuge der Ausführung A, die mit einem Wärmebildgerät nachgerüstet wurden. Die Elektronik und die Munitionszuführung wurden auch dem B-Standard angepasst. Die Aufrüstungen fanden zwischen 1984 und 1987 statt, die Einführung ab 1985.

Panther III C

Die Ausführung C enthielt nur wenige Veränderung zur vorherigen Ausführung B. Die wichtigste war wohl der Einbau einer verbesserten Funkanlage und die Einführung eines neuen Tarnanstrichs. Aufgrund der geringen Änderungen sollte der Panther III C zunächst als Panther III B3 gebaut werden. Etwa 350 Panther III wurden 1987 und 1988 ausgeliefert.

Panther III D

Mit der ausführung D erhielt der Panther III einige wichtige Neuerungen. So wurden in die etwa 550 gebauten Panther III D neue Feuerleitanlagen, bessere Feuerlöschanlagen und eine veränderte Gefechtsführungseinrichtung eingebaut. Die Auslieferung der Panther III D begann im Frühjahr 1989.

Panther III E

Der Panther III E war eine besondere Version des Panther III. Zum ersten mal seit dem Panther III B wurde wieder eine Aufrüstung des ganzen Fahrzeugparks durchgeführt, zum anderen wurde in der E-Ausführung zum ersten mal ein Teil der Struktur des Panther III verändert. Darüber hinaus waren die Panther III E1 die letzten gebauten Panther der dreibürgischen Streitkräfte.

Panther III E1

Die Fahrzeuge der Modifikation 1 waren die letzten neu gebauten Panther III. Für die E-Ausführung wurden Turm und Wanne des Panther III überarbeitet. Der Turm erhielt nun eine zusätzliche Panzerung. Auch die Wannenfront wurde verstärkt. Daneben wurde die Munitionsladeluke entfernt und eine neue Kette eingeführt, die im gleichen Zug mit einer verstärkten Kettenschürze gesichert wurde.

Panther III E2

Die Modifikation 2 stellte die Umrüstung älterer Panther III der Ausführungen B, C und D auf den E-Standard dar. Auf Umbauten an der Wanne wurde allerdings aus Kostengründen verzichtet.

Panther III F

In den 90er Jahren wurde eine Kampfwertsteigerung des Panther III in Betracht gezogen, nachdem sich die Entwicklung eines neuen Hauptkampfpanzers als langwierig und teuer erwies. Der Panther III F erhielt zur Steigerung seiner Kampfkraft ein neues 120-mm-Geschütz, dass das vorherige 120-mm-Geschütz FK 44 ersetzte. Ein neuer Feuerleitrechner und eine völlig veränderte Nachtsichteinrichtung sollten den Panzer bereit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts machen. Darüber hinaus wurde erstmals auch eine Nebelwurfanlage installiert. Der Panther III F wurde im Jahr 2000 an die Truppe ausgeliefert und 2001 offiziell in Dienst gestellt.

Panther III G

Der Panther III G war die Reaktion der dreibürgischen Streitkräfte auf die Veränderungen des Gefechtsfeldes im 21. Jahrhundert. Die Zunahme irregulärer Kämpfe und die zunehmende Vernetzung des Gefechtsfeldes führten zum Verlangen nach einem schweren, stadtkampffähigen Panzer, der mit allen anderen Streitkräften vernetzt ist. Dieses Einsatzprofil wurde besonders nach der Verlustreichen Schlacht um Hohenstauffenberg ausgeschrieben. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde Zusatzpanzerung in Schottbauweise am Turm und den Ketten des Panther III montiert und zugleich die Minenschutzstärke erhöht. Darüber hinaus wurde der Zielrechner durch einen modernen Rechner mit Zugriff auf alle im Gefecht wichtigen Daten ausgetauscht. Die Umrüstung auf die G-Ausführung hat 2011 begonnen und wird 2015 abgeschlossen sein.

Panther III PJ

Nach Außendienststellung der letzten Kanonenjagdpanzer Braunbär gab es Pläne einen neuen Kanonenjagdpanzer auf Basis des Panther III anzuschaffen. Mit dem in den 90er Jahren entwickelten Panther III PJ, der eine 140-mm-Kanone der Sigmarstädter Gewehrfabriken trug wurde zwischen 2008 und 2009 eine Panzerjägerkompanie des Heeres ausgestattet. Allerdings waren die Kosten in Relation zum militärischen Nutzen zu hoch. So gibt es kaum eine Panzertruppe, die Panzer in Dienst hat, die dem Panther III F oder G gefährlich werden könnten. Gleichzeitig sind moderne Hubschrauber eine günstigere alternative zum vergleichsweise unflexiblen Kanonenjagdpanzer.

Bestand

Die dreibürgischen Streitkräfte haben über 9.500 Panther III im Einsatz. Dazu befinden sich einige Hundert in den Reservearsenalen oder werden aktuell überholt und modernisiert.

Heer

Das kaiserliche Heer ist der größte Nutzer des Panther III mit fast 9.000 Panzern im Dienst. Davon sind etwa 1.200 bereits auf die neue Ausführung G aufgerüstet. Etwa 7.000 gehören zur älteren Ausführung F. Etwa 700 Panzer sind hingegen immer noch in den Ausführungen E1 oder E2 im Dienst. Diese findet man vor allem bei den Ausbildungseinheiten. Sie sollen innerhalb der nächsten Jahre außer Dienst gestellt werden, spätestens jedoch, sobald ein neuer Hauptkampfpanzer in Dienst gestellt wird.

Marineinfanterie

Die Marineinfanterie unterhält etwa 700 Panther III in den Ausführungen F und G. Auch hier befindet sich die Aufrüstung in vollem Gange. Die Panzer werden dabei in den gepanzerten Einheiten der Marineinfanterie verwendet.

Einsätze

Der Panther III hat in jedem größeren Einsatz des dreibürgischen Heeres und der Marineinfanterie seit den 1980er Jahren eine Rolle gespielt. Die dort gewonnenen Erfahrungen haben maßgeblich zur Weiterentwicklung des Panther III beigetragen. Seinen bisher großflächigsten Einsatz hat der Panther III wohl im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg von 2008 erlebt. Dort erwies sich die F-Version den feindlichen Kampfpanzern als überlegen, zeigte aber im Stadtkampf deutliche Schwächen.