HKP 7 Panther II: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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In der Mitte der 50er Jahre beschloss der [[Reichsführungsstab]] nach Vorbild der neuesten astorischen Panzergeneration einen [[Hauptkampfpanzer]] zu entwickeln. Der Forderungskatalog setzte sich deutlich von den bisherigen mittleren Panzern Panther I und Tiger ab und wurde der Grundstock für die Entwicklung des ersten dreibürgischen Hauptkampfpanzers. Der neue Kampfpanzer sollte ein Gesamtgewicht von 30 Tonnen aufweisen und dabei hochbeweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Die Entscheidung, Beweglichkeit vor Panzerschutz zu setzen, wurde damit begründet, dass die zu dieser Zeit verfügbare Technologie keinen effektiven Schutz vor Hohlladungsgeschossen bot. 1962 wurde der erste Panzer der neuen Generation dem [[Reichsmarschall]] präsentiert. Nach einer erfolgreichen Truppenerprobung begann die Einführung des Panther II im Jahr 1965. Der Panther II wurde während seiner gesamten Dienstzeit modernisiert und weiterentwickelt. Mit der Einführung des [[HKP 8 Panther III|Panther III]] im Jahr 1982 veraltete er allerdings schnell. 1984 wurde die letzte Version des Panther II entwickelt. Die Version G1 basiert auf den Systemen des Panther III B1 und die Version G2 auf dem Panther III C. 1989 wurde der letzte Panther II aus dem aktiven Truppendienst verabschiedet.
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In der Mitte der 50er Jahre beschloss der [[Reichsführungsstab]] nach Vorbild der neuesten astorischen Panzergeneration einen [[Hauptkampfpanzer]] zu entwickeln. Der Forderungskatalog setzte sich deutlich von den bisherigen mittleren Panzern Panther I und Tiger ab und wurde der Grundstock für die Entwicklung des ersten dreibürgischen Hauptkampfpanzers. Der neue Kampfpanzer sollte ein Gesamtgewicht von 30 Tonnen aufweisen und dabei hochbeweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Die Entscheidung, Beweglichkeit vor Panzerschutz zu setzen, wurde damit begründet, dass die zu dieser Zeit verfügbare Technologie keinen effektiven Schutz vor Hohlladungsgeschossen bot. 1962 wurde der erste Panzer der neuen Generation dem [[Reichsmarschall]] präsentiert. Nach einer erfolgreichen Truppenerprobung begann die Einführung des Panther II im Jahr 1965. Der Panther II wurde während seiner gesamten Dienstzeit modernisiert und weiterentwickelt. Mit der Einführung des [[HKP 8 Panther III|Panther III]] im Jahr 1982 veraltete er allerdings schnell. 1989 wurde der letzte Panther II aus dem aktiven Truppendienst verabschiedet.
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==Versionen==
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===Panther II A===
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Die ersten Serienmodelle des Panther II wurden 1965 ausgeliefert. Der Panther II wurden zunächst bei der [[3. Panzer-Division]] eingesetzt. Es wurden insgesamt 4.600 Panther II A bis 1968 produziert, die alle beim Heer Verwendung fanden.
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===Panther II B===
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1968 erfolgte die Umstellung der Produktion auf Ausführung B. Ausführung B unterschied sich nur in Details von Ausführung A. Das wichtigste war wohl die Anbringung von Ösen zur Luftverladung und der verbesserte Schnorchel, der eine höhere Wattiefe erlaubte. Es wurden 5.600 Panther II B produziert, von denen 2.000 an die Marine gingen und der Rest dem Heer zur Verfügung gestellt wurde.
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===Panther II C===
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Im Jahr 1971 erfolgte die nächste Produktionsumstellung. Diese war Umfangreicher als die vorherige und umfasste eine stärkere Turmpanzerung, den Einbau von Nachtsichtgeräten und einer elektronischen Waffenrichtanlage, dem ersten Feuerleitrechner in einem dreibürgischen Panzer. Mit diesem ging auch eine automatische Geschützstabilisierung einher. Der Panther II C deklassierte die bisherigen Modelle deutlich. Mit der Ausführung C hatte Dreibürgen die Spitze der internationalen Panzerentwicklung eingenommen.
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===Panther II D===
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==Einsatz==
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Der Panther II befand sich von 1965 bis 1989 im aktiven Truppendienst der dreibürgischen Streitkräfte. Über 35.000 Panther II wurden produziert von denen etwa 32.000 im [[Heer]] und etwa 3.000 bei der Marineinfanterie eingesetzt wurden. Der Panther II bestimmte für etwa 20 Jahre den Mobilitätsgrad gepanzerter Fahrzeuge, also die Geschwindigkeit, die militärische Fahrzeuge erreichen mussten um in den gepanzerten Verbänden des Heeres mithalten zu können.
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===Reserve===
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Etwa 12.000 Panther II Ausführung G befinden sich noch in den Reservearsenalen des dreibürgischen Heeres. 2008 im Zuge des [[Dreibürgisch-Stauffischer Krieg|Dreibürgisch-Stauffischen Krieges]] wurden etwa 2.000 Panther II reaktiviert. Etwa 200 Fahrzeuge gelangten auch mit mehreren Reserve-Panzergrenadier-Divisionen nach Haxagon, wurden aber lediglich für Sicherungsaufgaben hinter der Front eingesetzt. Kein Panther II hatte in Haxagon oder Stauffen feindberührung. Ein Panther II ging allerdings nach dem Krieg, während der Besatzungszeit verloren, als er über eine nicht geräumte Panzermine fuhr. Im [[2. Ostlandfeldzug]] wurden einige Fahrzeuge im Altreich reaktiviert um die Truppen im Ostland zu verstärken. Diese Panzer wurden allerdings nie verschifft und nach Ende des Feldzuges wieder eingemottet. Im Rahmen von Reserveübungen sind Panzereinheiten der Reserve mit Fahrzeugen des Typs Panther II immer noch anzutreffen. Die Fahrzeuge werden in regelmäßigen Abständen gewartet.

Version vom 22. Mai 2012, 16:27 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Panther II
Allgemeines
Bezeichnung Hauptkampfpanzer 7 „Panther II“ Ausführung G Modifikation 2
Waffenkategorie Hauptkampfpanzer
Hersteller Stahlwerke Rhone
Technische Daten
Besatzung 4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer)
Länge 8,17 m (ohne Geschütz)
Breite 3,41 m
Höhe 2,62 m
Antrieb MFA 56 10-Zylinder Dieselmotor mit 830 PS
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 65 km/h
Reichweite ca. 600 km
Bewaffnung
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl
  • Zusatzpanzerung in Schottbauweise am Turm
  • Nebelwurfmittelanlage
  • Minenschutzstärke II

In der Mitte der 50er Jahre beschloss der Reichsführungsstab nach Vorbild der neuesten astorischen Panzergeneration einen Hauptkampfpanzer zu entwickeln. Der Forderungskatalog setzte sich deutlich von den bisherigen mittleren Panzern Panther I und Tiger ab und wurde der Grundstock für die Entwicklung des ersten dreibürgischen Hauptkampfpanzers. Der neue Kampfpanzer sollte ein Gesamtgewicht von 30 Tonnen aufweisen und dabei hochbeweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Die Entscheidung, Beweglichkeit vor Panzerschutz zu setzen, wurde damit begründet, dass die zu dieser Zeit verfügbare Technologie keinen effektiven Schutz vor Hohlladungsgeschossen bot. 1962 wurde der erste Panzer der neuen Generation dem Reichsmarschall präsentiert. Nach einer erfolgreichen Truppenerprobung begann die Einführung des Panther II im Jahr 1965. Der Panther II wurde während seiner gesamten Dienstzeit modernisiert und weiterentwickelt. Mit der Einführung des Panther III im Jahr 1982 veraltete er allerdings schnell. 1989 wurde der letzte Panther II aus dem aktiven Truppendienst verabschiedet.

Versionen

Panther II A

Die ersten Serienmodelle des Panther II wurden 1965 ausgeliefert. Der Panther II wurden zunächst bei der 3. Panzer-Division eingesetzt. Es wurden insgesamt 4.600 Panther II A bis 1968 produziert, die alle beim Heer Verwendung fanden.

Panther II B

1968 erfolgte die Umstellung der Produktion auf Ausführung B. Ausführung B unterschied sich nur in Details von Ausführung A. Das wichtigste war wohl die Anbringung von Ösen zur Luftverladung und der verbesserte Schnorchel, der eine höhere Wattiefe erlaubte. Es wurden 5.600 Panther II B produziert, von denen 2.000 an die Marine gingen und der Rest dem Heer zur Verfügung gestellt wurde.

Panther II C

Im Jahr 1971 erfolgte die nächste Produktionsumstellung. Diese war Umfangreicher als die vorherige und umfasste eine stärkere Turmpanzerung, den Einbau von Nachtsichtgeräten und einer elektronischen Waffenrichtanlage, dem ersten Feuerleitrechner in einem dreibürgischen Panzer. Mit diesem ging auch eine automatische Geschützstabilisierung einher. Der Panther II C deklassierte die bisherigen Modelle deutlich. Mit der Ausführung C hatte Dreibürgen die Spitze der internationalen Panzerentwicklung eingenommen.

Panther II D

Einsatz

Der Panther II befand sich von 1965 bis 1989 im aktiven Truppendienst der dreibürgischen Streitkräfte. Über 35.000 Panther II wurden produziert von denen etwa 32.000 im Heer und etwa 3.000 bei der Marineinfanterie eingesetzt wurden. Der Panther II bestimmte für etwa 20 Jahre den Mobilitätsgrad gepanzerter Fahrzeuge, also die Geschwindigkeit, die militärische Fahrzeuge erreichen mussten um in den gepanzerten Verbänden des Heeres mithalten zu können.

Reserve

Etwa 12.000 Panther II Ausführung G befinden sich noch in den Reservearsenalen des dreibürgischen Heeres. 2008 im Zuge des Dreibürgisch-Stauffischen Krieges wurden etwa 2.000 Panther II reaktiviert. Etwa 200 Fahrzeuge gelangten auch mit mehreren Reserve-Panzergrenadier-Divisionen nach Haxagon, wurden aber lediglich für Sicherungsaufgaben hinter der Front eingesetzt. Kein Panther II hatte in Haxagon oder Stauffen feindberührung. Ein Panther II ging allerdings nach dem Krieg, während der Besatzungszeit verloren, als er über eine nicht geräumte Panzermine fuhr. Im 2. Ostlandfeldzug wurden einige Fahrzeuge im Altreich reaktiviert um die Truppen im Ostland zu verstärken. Diese Panzer wurden allerdings nie verschifft und nach Ende des Feldzuges wieder eingemottet. Im Rahmen von Reserveübungen sind Panzereinheiten der Reserve mit Fahrzeugen des Typs Panther II immer noch anzutreffen. Die Fahrzeuge werden in regelmäßigen Abständen gewartet.