TP 33 Fuchs: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Technische Nothilfe]] nutzt etwa 400 vom Militär ausgemusterte und abgerüstete Spürpanzer Fuchs in den älteren S1- und S2-Konfigurationen zur Überprüfung von Strahlenwerten. Diese Fahrzeuge zählen allerdings nicht zum Material der Streitkräfte. Weitere 750 Füchse aller Konfigurationen, vor allem der älteren Ausführungen befinden sich in den Reserven aller Teilstreitkräfte.
 
Die [[Technische Nothilfe]] nutzt etwa 400 vom Militär ausgemusterte und abgerüstete Spürpanzer Fuchs in den älteren S1- und S2-Konfigurationen zur Überprüfung von Strahlenwerten. Diese Fahrzeuge zählen allerdings nicht zum Material der Streitkräfte. Weitere 750 Füchse aller Konfigurationen, vor allem der älteren Ausführungen befinden sich in den Reserven aller Teilstreitkräfte.
  
===Andere Staaten===
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===Bazen===
Das Großherzogtum Bazen verfügt ebenfalls über eine Anzahl Spürpanzer.
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Das Großherzogtum Bazen verfügt ebenfalls über 40 Spürpanzer. Diese befinden sich alle auf S1-Standard und wurden 1996 vom dreibürgischen Heer übergeben. Außerdem hat Bazen 80 gebrauchte Fuchs TB im Dienst und nutzt diese als gepanzerte Transportfahrzeuge für die Jägertruppe.
  
 
==Einsätze==
 
==Einsätze==
 
Der Transportpanzer Fuchs wurde in zahlreichen Konflikten des HRR und der dreibürgischen Streitkräfte eingesetzt. Die Spürfüchse waren besonders im [[Dreibürgisch-Stauffischen Krieg]] intensiv im Einsatz, da man mit feindlichen Giftgaseinsätzen rechnen musste. Aber auch in vielen anderen Gefechten wurden Füchse in allen Konfigurationen eingesetzt. Da sie zu den Arbeitstieren des Heeres zählen finden sie allerdings häufig weniger Beachtung als die [[Hauptkampfpanzer]] oder [[Schützenpanzer]] des Heeres.
 
Der Transportpanzer Fuchs wurde in zahlreichen Konflikten des HRR und der dreibürgischen Streitkräfte eingesetzt. Die Spürfüchse waren besonders im [[Dreibürgisch-Stauffischen Krieg]] intensiv im Einsatz, da man mit feindlichen Giftgaseinsätzen rechnen musste. Aber auch in vielen anderen Gefechten wurden Füchse in allen Konfigurationen eingesetzt. Da sie zu den Arbeitstieren des Heeres zählen finden sie allerdings häufig weniger Beachtung als die [[Hauptkampfpanzer]] oder [[Schützenpanzer]] des Heeres.

Aktuelle Version vom 29. Dezember 2013, 02:39 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
TP 33 Fuchs
Allgemeines
Bezeichnung Transportpanzer 33 „Fuchs“ Spürpanzer Ausführung B Modifikation 3
Waffenkategorie Transportpanzer
Hersteller Reichstaler Automatenfabrik/Stahlwerke Rhone
Technische Daten
Besatzung 2 (Kommandant, Fahrer)
Länge 7,30 m
Breite 2,98 m
Höhe 2,37 m
Gewicht 17,8 t
Antrieb MFA 184 8-Zylinder Dieselmotor mit 430 PS
Höchstgeschwindigkeit 95 km/h
Reichweite ca. 800 km
Bewaffnung
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl
  • Zusatzpanzerung in Schottbauweise
  • Minenschutz der Stärke II

Der Transportpanzer Fuchs ist ein amphibischer Radpanzer der Dreibürgischen Streitkräfte. Seine Hauptvarianten dienen als Transportpanzer (T) und ABC-Spürpanzer (S). Dazu gibt es Varianten für die Pioniertruppen (P), Luftabwehr (LA), Truppenführung (F) sowie als Waffenträger für verschiedene Waffensysteme in der Erprobungsphase. Er wurde zwischen 1960 und 1964 in der Reichstaler Automatenfabrik entwickelt und seit 1966 in der Truppe verwendet. Zunächst wurde er in großer Zahl bei den Aufklärungs- und Pioniereinheiten des Heeres verwendet. Ende der 80er wurde er auch in die Waffenarsenale der Marineinfanterie, der Luftabwehreinheiten und des Zivilschutzes aufgenommen. Nach dem Konkurs der Reichstaler Automatenfabrik wurden alle Weiterentwicklungen von den Stahlwerken Rhone durchgeführt. Der Spürpanzer Fuchs wurde in den 80er und 90er Jahren an die Streitkräfte Haxagons, des HRR und anderer Verbündeter Staaten geliefert.

Varianten

Der Transportpanzer Fuchs ist in fünf Hauptvarianten mit zahlreichen Ausführungen verfügbar. Neben rein militärischen Varianten gibt es auch solche, die von der Polizei oder der technischen Nothilfe verwendet werden.

Transportpanzer

Der Transportpanzer bietet Platz für acht Soldaten. Er findet vor allem bei der Jägertruppe Verwendung. Die Ausführung Transportpanzer verfügt über 3 montierte Maschinengewehre zur Selbstverteidigung gegen Infanterie und Flugzeuge.

Fuchs TA

Der Fuchs TA war Basisvariante des Transporters und wurde 1964 eingeführt. Heute befinden sich alle TA der Streitkräfte in Reserve. 200 Stück wurden allerdings an die Polizeien der Länder abgetreten, wo sie als gepanzerte Truppentransporter der Bereitschaftspolizei und der Mobilen Einsatzkommandos dienen.

Fuchs TB

In den späten 80er Jahren wurde der Fuchs einer Kampfwertsteigerung unterzogen. Dabei wurde der Schutz der Besatzung erhöht und die drei MG 30 durch drei MG 44 ersetzt.

Fuchs TD

Mit der Vergrößerung der Jägertruppe wurde auch eine neue Generation des Fuchs-Transportpanzers benötigt. Sollten die Fuchs-Transportpanzer ursprünglich 2010 ausgemuster werden, so wurden sie generalüberholt. Es wurde zusätzliche Schottpanzerung angebracht um die Besatzung besser vor Minen und Sprengfallen zu schützen und moderne Kommunikationstechniken untergebracht um die Truppe effizient zu führen.

ABC-Spürpanzer

Der ABC-Spürpanzer hat den Auftrag Gefahrstoffe in der Luft aufzuspüren und die Bedrohungslage auszuwerten. Dazu ist der Spürfuchs, wie er von der Truppe genannt wird, mit einem kleinen Labor zur Analyse ausgestattet. Der Spürfuchs ist lediglich mit einem MG 44 bewaffnet.

Fuchs S1

Der Fuchs S1 basierte auf dem Fuchs TA und war mit einem MG 30 ausgestattet. Er wurde 1988 eingeführt. Alle Fuchs S1 wurden entweder auf S2-Stadard aufgerüstet oder an befreundete Streitkräfte abgegeben.

Fuchs S2

Der Fuchs S2 basiert auf dem Fuchs TB und wurde 1993 eingeführt. Seine technische Ausstattung hat sich zum Fuchs S1 nicht verändert. Lediglich die Kampfwertsteigerung des Fuchs TB wurde durchgeführt. Das MG 30 wurde durch ein MG 44 ersetzt und die Panzerung aufgerüstet.

Fuchs SB

Der Fuchs SB ist mit einer verbesserten ABC-Spürausrüstung ausgestattet. Ansonsten ist er baugleich mit dem Fuchs S2. Er befindet sich seit 1998 in Dienst.

Pionierpanzer

Der Fuchs Pionierpanzer war speziell dafür ausgerüstet einen Pioniertrupp zu transportieren. Die Anzahl der transportierten Soldaten verringerte sich dabei von acht auf sechs. Dafür wurde alles Material mitgeführt, dass die Pioniere benötigen.

Fuchs PA

Der Fuchs PA wurde 1966 eingeführt und ist, bis auf die Pionierumbauten baugleich mit dem Fuchs TA.

Fuchs PB

Der Fuchs PB entspricht weitestgehend dem Fuchs TB. Er wurde 1990 eingeführt und ist seit dem die aktuellste Version des Pionierfuchses.

Führungspanzer

Alle Einheiten, in denen der Fuchs als Haupttransportmittel dient erhielten auch die Führungsvariante des Fuchs. Er verfügte nur über erweiterte Funk- und Führungskapazitäten. Das besondere Kennzeichen der Führungspanzer sind die Antennen der Funkanlage.

Fuchs FA

Der Fuchs FA wurde 1967 als letzter Typ der A-Serie eingeführt. Er verfügte über eine verbesserte Funkanlage und einen Stromgenerator zur externen Energieversorgung. Im Innenraum gab es einen kleinen Stabsraum zur Koordination und einen Tresor für wichtige Unterlagen.

Fuchs FB

Der Fuchs FB war das Pendant zum Fuchs TB. Auch hier wurde das Maschinengewehr ausgetauscht und die Panzerung verbessert. Dazu wurde eine leitungsstärkere Funkanlage eingerichtet.

Fuchs FC

Der Fuchs FC der 1999 eingeführt wurde ist die einzige Fuchs-C-Variante. Die Änderungen betrafen primär die Elektronik des Fuchs. Neue Kommunikationsanlagen und Computer zur Einheitenführung ersetzen das in die Jahre gekommene Material. Die Leistung der Funkanlage wurde ein weiteres mal verbessert.

Fuchs FD

Der Fuchs FD wurde 2009 im Rahmen der Kampfwertsteigerung für den Fuchs eingeführt. Die Technik wurde ein weiteres mal auf den neuesten Stand gebracht. Darüber hinaus wurde der Minenschutz verbessert.

Flugabwehrpanzer

Der Fuchs wurde auch mit Flugabwehrraketen bestückt. Die "Luftfüchse" sollten vor allem die mit dem Fuchs ausgestatteten Pionier- und Infanterieeinheiten gegen tieffliegende Jagdbomber schützen.

Fuchs LAA

Der Fuchs LAA wurde 1966 eingeführt. Er basierte grundsätzlich auf dem Fuchs TA und war mit 2 Flugabwehrraketenwerfern ausgerüstet.

Fuchs LAB

Der Fuchs LAB entsprach dem Fuchs TB und war die zweite und letzte Version des "Luftfuchses" die eingeführt wurde. Er diente zwischen 1989 und 2009 in den Streitkräften. Der Luftfuchs war somit die erste Variante des Fuchs, die außer Dienst gestellt wurde.

Abweichende Varianten

HRR

Viele Transportpanzer Fuchs, die in den Streitkräften des HRR gedient haben sind mit geldrischen MG 40 anstelle der dreibürgischen MG 44 bestückt. Das HRR hatte 2009 mit der Kampfwertsteigerung seiner Transportpanzer begonnen. Aus diesem Grund gibt es einige abweichende Fuchs TD-Modelle.

Haxagon

Einige Spürpanzer in haxagonischen Diensten haben keine Aufrüstung auf B-Standard erhalten, dafür aber eine technische Aufrüstung, die dem SB-Standard der dreibürgischen Streitkräfte entsprach. Von diesen SB mit MG 30 befinden sich noch einige wenige im Dienst.

Bestand

Die dreibürgischen Streitkräfte haben etwa 8200 Transportpanzer Fuchs in den unterschiedlichsten Ausführungen in allen Teilstreitkräften im Einsatz. Weitere 750 befinden sich in den Arsenalen der Reserve.

Heer

Das Heer hat etwa 6700 TP 33 Fuchs im Einsatz und ist damit größter Nutzer des Fahrzeugtyps. Davon sind etwa 4500 als Transportpanzer ausgerüstet. Diese sind etwa zu einem Viertel auf den neuen D-Standard aufgerüstet. Die übrigen sollen innerhalb der nächsten drei Jahre folgen. 280 TP 33 sind als Spürpanzer ausgerüstet und dienen in den ABC-Spüreinheiten des Heeres. 1100 Transportpanzer Fuchs dienen den Pionieren als Transportpanzer in der Pionierversion. 800 Fahrzeuge dienen der Truppenführung und sind entsprechend ausgestattet.

Marine

Die Marine nutzt 200 Radpanzer Fuchs für die Pioniere der Marineinfanterie. Weitere 80 Fahrzeuge werden für Führungsaufgaben verwendet und entsprechen der FC und FD-Konfiguration. Des weiteren sind 30 Spürpanzer Fuchs im Einsatz bei den Einheiten der Marineinfanterie.

Luftwaffe

Die Luftwaffe nutzt 50 ABC-Spürpanzer der SB-Ausführung. Diese befinden sich vor allem bei den Luftverteidigungsstreitkräften im Dienst.

Polizei

Die Reichspolizei, die Polizeien der Länder und der Reichsdienst für Innere Sicherheit nutzen zusammen etwa 300 ältere Transportpanzer als gepanzerte Mannschaftstransporter. Diese haben verschiedene Modifikationen erfahren und lassen sich häufig nicht einer Militärkonfiguration zuordnen.

Ausgemusterte

Die Technische Nothilfe nutzt etwa 400 vom Militär ausgemusterte und abgerüstete Spürpanzer Fuchs in den älteren S1- und S2-Konfigurationen zur Überprüfung von Strahlenwerten. Diese Fahrzeuge zählen allerdings nicht zum Material der Streitkräfte. Weitere 750 Füchse aller Konfigurationen, vor allem der älteren Ausführungen befinden sich in den Reserven aller Teilstreitkräfte.

Bazen

Das Großherzogtum Bazen verfügt ebenfalls über 40 Spürpanzer. Diese befinden sich alle auf S1-Standard und wurden 1996 vom dreibürgischen Heer übergeben. Außerdem hat Bazen 80 gebrauchte Fuchs TB im Dienst und nutzt diese als gepanzerte Transportfahrzeuge für die Jägertruppe.

Einsätze

Der Transportpanzer Fuchs wurde in zahlreichen Konflikten des HRR und der dreibürgischen Streitkräfte eingesetzt. Die Spürfüchse waren besonders im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg intensiv im Einsatz, da man mit feindlichen Giftgaseinsätzen rechnen musste. Aber auch in vielen anderen Gefechten wurden Füchse in allen Konfigurationen eingesetzt. Da sie zu den Arbeitstieren des Heeres zählen finden sie allerdings häufig weniger Beachtung als die Hauptkampfpanzer oder Schützenpanzer des Heeres.