PH 97 Stier: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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* [[Stahlwerke Rhone]] [[H 66]] 155-mm-Haubitze mit 60 Geschossen
 
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1987 schrieb der [[Reichsführungsstab]] gemeinsam mit der [[Haxagonischen Armee]] die Entwicklung einer neuen Panzerhaubitze aus. Sie sollte in Teilen baugleich mit dem [[Panther III]] sein, um den Wartungsaufwand zu minimieren. Unter den Entwürfen für die neue Panzerhaubitze war neben den Entwürfen der Stahlwerke Rhone und Greifenburg auch der auf dem [[HKP 7 Panther II|Panther II]] basierende Entwurf der Haxagonischen Industriewerke. Dieser zeichnete sich vor allem durch seine Turmkonstruktion aus, die eine ausgezeichnete Gefechtsführung erlaubt, während die Konkurrenzentwürfe zwar mit besserer Mobilität punkten konnten, aber nicht an die sonstigen Eingenschaften des Stier-Prototyps herankamen, machte auch der Aufbau auf dem obsoleten Panther II den Stier-Entwurf attraktiv. In Haxagon wurde die Panzerhaubitze mit leichten Veränderungen als Panzerhaubitze 58 Ferdinand eingeführt. Nach der Vereinigung Haxagons mit Dreibürgens wurden die Bezeichnung für mehrere Jahre parallel verwendet.
 
1987 schrieb der [[Reichsführungsstab]] gemeinsam mit der [[Haxagonischen Armee]] die Entwicklung einer neuen Panzerhaubitze aus. Sie sollte in Teilen baugleich mit dem [[Panther III]] sein, um den Wartungsaufwand zu minimieren. Unter den Entwürfen für die neue Panzerhaubitze war neben den Entwürfen der Stahlwerke Rhone und Greifenburg auch der auf dem [[HKP 7 Panther II|Panther II]] basierende Entwurf der Haxagonischen Industriewerke. Dieser zeichnete sich vor allem durch seine Turmkonstruktion aus, die eine ausgezeichnete Gefechtsführung erlaubt, während die Konkurrenzentwürfe zwar mit besserer Mobilität punkten konnten, aber nicht an die sonstigen Eingenschaften des Stier-Prototyps herankamen, machte auch der Aufbau auf dem obsoleten Panther II den Stier-Entwurf attraktiv. In Haxagon wurde die Panzerhaubitze mit leichten Veränderungen als Panzerhaubitze 58 Ferdinand eingeführt. Nach der Vereinigung Haxagons mit Dreibürgens wurden die Bezeichnung für mehrere Jahre parallel verwendet.

Version vom 30. Juli 2012, 22:53 Uhr


Dreibuergen Flagge Neu.png
PH 97 Stier
Allgemeines
Bezeichnung Panzerhaubitze 97 „Stier“
Waffenkategorie Panzerhaubitze
Hersteller Haxagonische Industriewerke
Technische Daten
Besatzung 5 (Kommandant, Richtkanonier, 2 Kanoniere, Fahrer)
Länge 11,69 m
Breite 3,54 m
Höhe 3,46 m
Antrieb MWT P909 8-Zylinder Dieselmotor mit 1000 PS
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 67 km/h
Reichweite ca. 420 km
Bewaffnung
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl
  • zurüstbarer Dachschutz

1987 schrieb der Reichsführungsstab gemeinsam mit der Haxagonischen Armee die Entwicklung einer neuen Panzerhaubitze aus. Sie sollte in Teilen baugleich mit dem Panther III sein, um den Wartungsaufwand zu minimieren. Unter den Entwürfen für die neue Panzerhaubitze war neben den Entwürfen der Stahlwerke Rhone und Greifenburg auch der auf dem Panther II basierende Entwurf der Haxagonischen Industriewerke. Dieser zeichnete sich vor allem durch seine Turmkonstruktion aus, die eine ausgezeichnete Gefechtsführung erlaubt, während die Konkurrenzentwürfe zwar mit besserer Mobilität punkten konnten, aber nicht an die sonstigen Eingenschaften des Stier-Prototyps herankamen, machte auch der Aufbau auf dem obsoleten Panther II den Stier-Entwurf attraktiv. In Haxagon wurde die Panzerhaubitze mit leichten Veränderungen als Panzerhaubitze 58 Ferdinand eingeführt. Nach der Vereinigung Haxagons mit Dreibürgens wurden die Bezeichnung für mehrere Jahre parallel verwendet.