Division "Kronprinz von Werthen": Unterschied zwischen den Versionen
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2006 übernahm der Kronprinz [[Heinrich von Werthen]] als [[Brigadegeneral]] persönlich das Kommando über die Brigade. Sie wurde als Teil der [[1. Panzer-Division]] im [[Erster Ostlandfeldzug|ersten Ostlandfeldzug]] eingesetzt. Im Ostlandfeldzug zeigte sich jedoch, dass die Brigade in der Praxis vor Situationen gestellt wurde, die mit den herkömmlichen Mitteln nicht zu lösen waren und sie daher ihrer Aufgabe als Speerspitze größerer schneller Verbände nicht gerecht werden konnte. | 2006 übernahm der Kronprinz [[Heinrich von Werthen]] als [[Brigadegeneral]] persönlich das Kommando über die Brigade. Sie wurde als Teil der [[1. Panzer-Division]] im [[Erster Ostlandfeldzug|ersten Ostlandfeldzug]] eingesetzt. Im Ostlandfeldzug zeigte sich jedoch, dass die Brigade in der Praxis vor Situationen gestellt wurde, die mit den herkömmlichen Mitteln nicht zu lösen waren und sie daher ihrer Aufgabe als Speerspitze größerer schneller Verbände nicht gerecht werden konnte. | ||
| − | Aufgrund dieser Erkenntnis erfolgte im Jahre 2006 eine Umstrukturierung, die das Einsatzspektrum der Brigade erheblich erweiterte. Die Brigade war damit in der Lage, völlig selbstständig zu agieren. Sie verfügte über Spezialisten auf zahlreichen Gebieten, um jedes Hindernis zu überwinden. Dazu zählten zum Beispiel Kampftaucher, Marinepioniere der [[Marinespezialkommando]]s besonders ausgebildete Sprengmeister und Fallschirmjäger. Trotz dieser Spezialisten bestand der Großteil der Einheit aus regulären Einheiten, vornehmlich Panzersoldaten und Panzergrenadieren die im blitzartigen Vorstoß die Breschen ausnutzen sollten, die die Spezialisten in die feindlichen Linien geschlagen hatten. | + | Aufgrund dieser Erkenntnis erfolgte im Jahre 2006 eine Umstrukturierung, die das Einsatzspektrum der Brigade erheblich erweiterte. Die Brigade war damit in der Lage, völlig selbstständig zu agieren. Sie verfügte über Spezialisten auf zahlreichen Gebieten, um jedes Hindernis zu überwinden. Dazu zählten zum Beispiel Kampftaucher, Marinepioniere der [[Marinespezialkommando]]s besonders ausgebildete Sprengmeister und [[Fallschirmjäger]]. Trotz dieser Spezialisten bestand der Großteil der Einheit aus regulären Einheiten, vornehmlich Panzersoldaten und Panzergrenadieren die im blitzartigen Vorstoß die Breschen ausnutzen sollten, die die Spezialisten in die feindlichen Linien geschlagen hatten. |
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Stab der [[Division Kronprinz von Werthen]] in Greifenburg (Werthen) | Stab der [[Division Kronprinz von Werthen]] in Greifenburg (Werthen) | ||
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* Fallschirmjägerregiment 11 | * Fallschirmjägerregiment 11 | ||
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* Fallschirmjägerregiment 13 | * Fallschirmjägerregiment 13 | ||
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* Fallschirmjägerregiment 21 | * Fallschirmjägerregiment 21 | ||
* Fallschirmjägerregiment 22 | * Fallschirmjägerregiment 22 | ||
* Fallschirmjägerregiment 23 | * Fallschirmjägerregiment 23 | ||
| − | * 4 | + | * Luftlandepionierkompanie 4 |
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* Fallschirmjägerregiment 35 | * Fallschirmjägerregiment 35 | ||
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* Fallschirmjägerregiment 37 | * Fallschirmjägerregiment 37 | ||
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Aktuelle Version vom 15. März 2017, 17:41 Uhr
| Division Kronprinz von Werthen
— DivKvW — | |
|---|---|
| Aufstellung: | 11. November 1999 |
| Teilstreitkraft: | Heer |
| Typ: | Eingreifdivision |
| Stärke: | - |
| Stabssitz: | Greifenburg, Werthen |
| Spitzname: | - |
| Motto: | Trotzt getrost der ganzen Welt, bewaffnet, doch als Friedensheld. |
| Marsch: | - |
| Kommandeur | |
| Kommandeur: | GM Hans Wilhelm Gröben |
| Stellvertreter: | - |
| Gliederung | |
| |
Die Division "Kronprinz von Werthen" ist eine mechanisierte, luftlandefähige Division des Kaiserreichs Dreibürgen. In ihrer Geschichte seit 1999 hat sie bereits eine Reihe von Umstrukturierungen erlebt.
Geschichte
Gründung als Brigade
Die Brigade Kronprinz von Werthen wurde zum Geburtstag des amtierenden Kronprinzen von Werthen zum 6.11.1999 aufgestellt. Ihr erster Kommandeur war Brigadegeneral Wilhelm von Heydenstein. Ursprünglich war die Brigade als neuartige Panzerbrigade konzipiert worden, die völlig selbstständig selbst im schwierigsten Gelände blitzartige Vorstöße durchführen sollte.
2006 übernahm der Kronprinz Heinrich von Werthen als Brigadegeneral persönlich das Kommando über die Brigade. Sie wurde als Teil der 1. Panzer-Division im ersten Ostlandfeldzug eingesetzt. Im Ostlandfeldzug zeigte sich jedoch, dass die Brigade in der Praxis vor Situationen gestellt wurde, die mit den herkömmlichen Mitteln nicht zu lösen waren und sie daher ihrer Aufgabe als Speerspitze größerer schneller Verbände nicht gerecht werden konnte.
Aufgrund dieser Erkenntnis erfolgte im Jahre 2006 eine Umstrukturierung, die das Einsatzspektrum der Brigade erheblich erweiterte. Die Brigade war damit in der Lage, völlig selbstständig zu agieren. Sie verfügte über Spezialisten auf zahlreichen Gebieten, um jedes Hindernis zu überwinden. Dazu zählten zum Beispiel Kampftaucher, Marinepioniere der Marinespezialkommandos besonders ausgebildete Sprengmeister und Fallschirmjäger. Trotz dieser Spezialisten bestand der Großteil der Einheit aus regulären Einheiten, vornehmlich Panzersoldaten und Panzergrenadieren die im blitzartigen Vorstoß die Breschen ausnutzen sollten, die die Spezialisten in die feindlichen Linien geschlagen hatten.
Vanezia-Feldzug und Gründung der Division
Im Vanezia-Feldzug landeten die Fallschirmjäger und Marinepioniere der Brigaden "Kronprinz von Werthen" hinter den feindlichen Linien und blockierten tagelang die äußerst wichtige Küstenstraße, die von Vanezia aus nach Norden führt und verhinderten so, dass sich in Malino ein weiteres Widerstandszentrum bilden konnte. Selbst härteste Angriffe mit zahlenmäßig weit überlegenen Kräften konnten die Blockade nicht durchbrechen und als die faschistischen Angreifer ihre Kräfte aufgebraucht hatten, nahmen die Fallschirmjäger im mutigen Gegenstoß sogar den wichtigen Vekehrsknotenpunkt Santa Grora.
Nach dem Vanezia-Feldzug Anfang 2007 wurde die Brigade zur Division "Kronprinz von Werthen" ausgebaut. Die Division führte das integrierte Konzept der Brigade fort. Ihr erster Kommandeur war der ehemalige Brigadekommandeur und Kronprinz von Werthen, der inzwischen zum Generalmajor befördert worden war. Die neu formierte Division bestand aus einer MSK-Gruppe, einer Fallschirmjägerbrigade und einer Panzerbrigade.
Umbau zur Fallschirmjägerdivision
2008 wurde die Division "Kronprinz von Werthen" durch Ausgliederung der MSK-Einheiten zum ausschließlichen Heeresverband. In dieser Konfiguration kämpfte die Division im dreibürgisch-stauffischen Krieg. Einheiten der Division waren sowohl in der Schlacht um das Flugfeld Hohenberg, als auch in der Schlacht um Hohenstauffenberg kriegsentscheidend. Es zeigte sich aber, dass der Einsatz von gepanzerten Verbänden und Fallschirmjägern in einer Division häufig nicht zielführend war. So wurde die Division nach dem krieg zur vollständigen Fallschirmjäger-Division umgebaut. Während des Krieges übernahm Brigadegeneral Alfred von Weichsel, als Experte für das Gefecht mit Verbundenen Waffen, das Kommando über die Division.
Weitere Einsätze
Bis 2011 führte die Division im Rahmen des I. Panzerkorps eine Reihe von Einsätzen, vor allem kleinerer Art durch. Die Division diente vor allem als Basis für Kommandooperationen aller Art. 2011 wurde die Einheit dem Luftlandekorps unterstellt, dass nach der Vereinigung des Kaiserreichs Dreibürgen mit dem Heiligen Remischen Reich entstand.
Führung
Die Division "Kronprinz von Werthen" wird von einem Divisionskommandeur im Dienstgrad eines Generalmajors geführt. Seltener kann dies auch ein Brigadegeneral oder Generalleutnant sein. Ihm zur Seite steht der stellvertretende Divisionskommandeur, der gleichzeitig Chef der Stabsabteilung I (Innere Führung und Einsatzplanung) ist. Dieser ist ein Stabsoffizier, zumeist ein Oberst oder Stabsoberst, seltener ein Brigadegeneral. Der Adjutant des Divisionskommandeurs ist zumeist ein Vizemajor oder Major, zumindest aber ein Hauptmann und steht gleichzeitig der Stabsabteilung S II vor. Die S II ist neben der Büroverwaltung auch für Nachrichtenwesen und Personalverwaltung zuständig. Die Stabsabteilung S II ist für Ausbildung, Übungs- und Manöverplanung zuständig und untersteht einem Hauptmann oder einem Stabshauptmann. Im gleichen Dienstgrad ist zumeist auch der Kommandeur der Stabsabteilung S IV,, die sich mit Versorgung und Beschaffung von Material und Verpflegung befasst.
Divisionskommandeure
- Heinrich von Werthen (2006 - 2007)
- Benno von Berghammer (2007 - 2008)
- Alfred Weichsel (2008 - 2009)
- Roland von Berg (2010 - 2012)
- Johann Sattler (2012 - 2013)
- Hans Wilhelm Gröben (2013 - )
Gliederung
Stab der Division Kronprinz von Werthen in Greifenburg (Werthen)
Fallschirmjägerbrigade 1 "Rhone"
Stab der Fallschirmjägerbrigade 1 "Rhone"
- Luftlandeaufklärungskompanie 1
- Fallschirmjägerregiment 11
- Fallschirmjägerregiment 12
- Fallschirmjägerregiment 13
- Luftlandepionierkompanie 2
Fallschirmjägerbrigade 2 "Javel"
Stab der Fallschirmjägerbrigade 2 "Javel"
- Luftlandeaufklärungskompanie 3
- Fallschirmjägerregiment 21
- Fallschirmjägerregiment 22
- Fallschirmjägerregiment 23
- Luftlandepionierkompanie 4
Fallschirmjägerbrigade 6
Stab der Fallschirmjägerbrigade 6
- Luftlandeaufklärungskompanie 5
- Fallschirmjägerregiment 35
- Fallschirmjägerregiment 36
- Fallschirmjägerregiment 37
- Luftlandepionierkompanie 6