PH 97 Stier: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 14. März 2012, 21:09 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Panzerhaubitze 97 „Stier“ |
| Waffenkategorie | Panzerhaubitze |
| Hersteller | Haxagonische Industriewerke |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 5 (Kommandant, Richtkanonier, 2 Kanoniere, Fahrer) |
| Länge | 11,69 m |
| Breite | 3,54 m |
| Höhe | 3,46 m |
| Antrieb | MWT P909 8-Zylinder Dieselmotor mit 1000 PS |
| Federung | Torsionsstab |
| Höchstgeschwindigkeit | 67 km/h |
| Reichweite | ca. 420 km |
| Bewaffnung | |
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| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
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1987 schrieb der Reichsführungsstab gemeinsam mit der Haxagonischen Armee die Entwicklung einer neuen Panzerhaubitze aus. Sie sollte in Teilen baugleich mit dem Panther III sein, um den Wartungsaufwand zu minimieren. Unter den Entwürfen für die neue Panzerhaubitze war neben den Entwürfen der Stahlwerke Rhone und Greifenburg auch der auf dem Panther II basierende Entwurf der Haxagonischen Industriewerke. Dieser zeichnete sich vor allem durch seine Turmkonstruktion aus, die eine ausgezeichnete Gefechtsführung erlaubt, während die Konkurrenzentwürfe zwar mit besserer Mobilität punkten konnten, aber nicht an die sonstigen Eingenschaften des Stier-Prototyps herankamen, machte auch der Aufbau auf dem obsoleten Panther II den Stier-Entwurf attraktiv. In Haxagon wurde die Panzerhaubitze mit leichten Veränderungen als Panzerhaubitze 58 Ferdinand eingeführt. Nach der Vereinigung Haxagons mit Dreibürgens wurden die Bezeichnung für mehrere Jahre parallel verwendet.