FWA 190: Unterschied zwischen den Versionen

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Die FWA 190 ist ein moderner Luftüberlegeneheitsjäger der Dreibürgischen Luftwaffe und seit 2003 im Dienst. Als 1997 der erste Vorserienprototyp abhob, galt das neue Jägerprojekt der dreibürgischen Luftwaffe bereits als Revolution. Die Tarnkappen-Eigenschaften, die Fähigkeit auch ohne Nachbrenner Überschallgeschwindigkeiten zu fliegen und die hohe Wendigkeit machten die FWA 190 zum Prototyp einer völlig neuen Generation von Jagdflugzeugen. Allerdings stiegen die Stückpreise während der Entwicklungszeit drastisch an. In dieser Folge wurde die Anzahl der Bestellungen reduziert und die Entwicklung einer Jagdbombervariante eingestellt. Auch die Planung für eine Trägerversion (FWA 190 M) wurden nach dem Bau des ersten Prototyps eingestellt.
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Die FWA 190 ist ein moderner Luftüberlegeneheitsjäger der Dreibürgischen [[Luftwaffe]] und seit 2003 im Dienst. Als 1997 der erste Vorserienprototyp abhob, galt das neue Jägerprojekt der dreibürgischen Luftwaffe bereits als Revolution. Die Tarnkappen-Eigenschaften, die Fähigkeit auch ohne [[Nachbrenner]] Überschallgeschwindigkeiten zu fliegen und die hohe Wendigkeit machten die FWA 190 zum Prototyp einer völlig neuen Generation von Jagdflugzeugen. Allerdings stiegen die Stückpreise während der Entwicklungszeit drastisch an. In dieser Folge wurde die Anzahl der Bestellungen reduziert und die Entwicklung einer [[Jagdbomber]]variante eingestellt. Auch die Planung für eine Trägerversion (FWA 190 M) wurden nach dem Bau des ersten Prototyps eingestellt.
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==Entwicklung==
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Im Jahr 1985 schreiben die dreibürgischen Streitkräfte das Projekt "Jagdflugzeug 2000" aus, dass bis zum Jahr 2000 als [[Abfangjäger|Abfang-]], [[Luftüberlegenheitsjäger]] und Jagdbomber das Groß der dreibürgischen Streitkräfte stellen sollte. Aus diesem Projekt ging eine Reihe von Entwürfen hervor. Dazu gehörte neben dem Prototyp der Flugzeugwerke Atlas, der 1997 mit 4 Jahren verspätung abhob, auch der Entwurf der [[Ti 106 Schwalbe]]. Obwohl die FWA 190 als das bessere Flugzeug gilt, wurde auch die Ti 106, aufgrund ihres geringeren Preises produziert.
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Seit 2003 wurden über 300 FWA 190 gebaut. Ihren ersten Einsatz erlebten FWA 190 im [[Dreibürgisch-Stauffischer Krieg|dreibürgisch-stauffischen Krieg]]. Des weiteren fanden sie im zweiten Teil der [[Befreiung des Heiligen Landes]] Verwendung. Sie werden primär im Gefecht außerhalb der Sichtweite eingesetzt.
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==Bewaffnung==
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Aufgrund ihrer Konstruktion als reiner Abfang- und Luftüberlegenheitsjäger trägt sie nur wenige verschiedene Waffensysteme. Als Luft-Luft-Rakete stehen die [[LAR-10]] und die [[IRAX]] zur Verfügung. Ab 2013 soll auch die [[ILAR-13]] eingesetzt werden.

Aktuelle Version vom 29. Dezember 2013, 20:05 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
FWA 190
Allgemeines
Bezeichnung Flugzeugwerke Atlas 190 Ausführung B
Waffenkategorie Luftüberlegenheitsjäger
Hersteller Flugzeugwerke Atlas
Technische Daten
Besatzung 1 Pilot
Länge 18,87 m
Flügelspannweite 13,56 m
Höhe 5,08 m
Leergewicht 16.700 kg
Maximales Startgewicht 38.000 kg
Treibstoffkapazität 8.300 kg (Optional: weitere Zusatztanks)
Höchstgeschwindigkeit in 19.812 m Höhe: Mach 2,25; auf Meereshöhe: Mach 1,40
Marschgeschwindigkeit Mach 1,82
Dienstgipfelhöhe 19.812 m
Einsatzradius 1.482 km
Überführungsreichweite über 2.980 km (mit Abwurftanks)
Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen
  • 8 Luft-Luft-Raketen

oder

  • 2 Luft-Luft-Raketen
  • 4 Bomben

Die FWA 190 ist ein moderner Luftüberlegeneheitsjäger der Dreibürgischen Luftwaffe und seit 2003 im Dienst. Als 1997 der erste Vorserienprototyp abhob, galt das neue Jägerprojekt der dreibürgischen Luftwaffe bereits als Revolution. Die Tarnkappen-Eigenschaften, die Fähigkeit auch ohne Nachbrenner Überschallgeschwindigkeiten zu fliegen und die hohe Wendigkeit machten die FWA 190 zum Prototyp einer völlig neuen Generation von Jagdflugzeugen. Allerdings stiegen die Stückpreise während der Entwicklungszeit drastisch an. In dieser Folge wurde die Anzahl der Bestellungen reduziert und die Entwicklung einer Jagdbombervariante eingestellt. Auch die Planung für eine Trägerversion (FWA 190 M) wurden nach dem Bau des ersten Prototyps eingestellt.

Entwicklung

Im Jahr 1985 schreiben die dreibürgischen Streitkräfte das Projekt "Jagdflugzeug 2000" aus, dass bis zum Jahr 2000 als Abfang-, Luftüberlegenheitsjäger und Jagdbomber das Groß der dreibürgischen Streitkräfte stellen sollte. Aus diesem Projekt ging eine Reihe von Entwürfen hervor. Dazu gehörte neben dem Prototyp der Flugzeugwerke Atlas, der 1997 mit 4 Jahren verspätung abhob, auch der Entwurf der Ti 106 Schwalbe. Obwohl die FWA 190 als das bessere Flugzeug gilt, wurde auch die Ti 106, aufgrund ihres geringeren Preises produziert.

Einsatz

Seit 2003 wurden über 300 FWA 190 gebaut. Ihren ersten Einsatz erlebten FWA 190 im dreibürgisch-stauffischen Krieg. Des weiteren fanden sie im zweiten Teil der Befreiung des Heiligen Landes Verwendung. Sie werden primär im Gefecht außerhalb der Sichtweite eingesetzt.

Bewaffnung

Aufgrund ihrer Konstruktion als reiner Abfang- und Luftüberlegenheitsjäger trägt sie nur wenige verschiedene Waffensysteme. Als Luft-Luft-Rakete stehen die LAR-10 und die IRAX zur Verfügung. Ab 2013 soll auch die ILAR-13 eingesetzt werden.