TP 33 Fuchs: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Fuchs FD wurde 2009 im Rahmen der Kampfwertsteigerung für den Fuchs eingeführt. Die Technik wurde ein weiteres mal auf den neuesten Stand gebracht. Darüber hinaus wurde der Minenschutz verbessert. | Der Fuchs FD wurde 2009 im Rahmen der Kampfwertsteigerung für den Fuchs eingeführt. Die Technik wurde ein weiteres mal auf den neuesten Stand gebracht. Darüber hinaus wurde der Minenschutz verbessert. | ||
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| + | Der Fuchs wurde auch mit Flugabwehrraketen bestückt. Die "Luftfüchse" sollten vor allem die mit dem Fuchs ausgestatteten Pionier- und Infanterieeinheiten gegen tieffliegende Jagdbomber schützen. | ||
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| + | Der Fuchs LAA wurde 1966 eingeführt. Er basierte grundsätzlich auf dem Fuchs TA und war mit 2 Flugabwehrraketenwerfern ausgerüstet. | ||
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| + | Der Fuchs LAA entsprach dem Fuchs TB und war die zweite und letzte Version des "Luftfuchses" die eingeführt wurde. Er diente zwischen 1989 und 2009 in den streitkräften. Der Luftfuchs war somit die erste Variante des Fuchs, die außer Dienst gestellt wurde. | ||
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| + | Viele Transportpanzer Fuchs, die in den Streitkräften des HRR gedient haben sind mit geldrischen [[MG 40]] anstelle der dreibürgischen MG 44 bestückt. Das HRR hatte 2009 mit der Kampfwertsteigerung seiner Transportpanzer begonnen. Aus diesem Grund gibt es einige abweichende Fuchs TD-Modelle. | ||
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| + | Einige Spürpanzer in haxagonischen Diensten haben keine Aufrüstung auf B-Standard erhalten, dafür aber eine technische Aufrüstung, die dem SB-Standard der dreibürgischen Streitkräfte entsprach. | ||
Version vom 12. März 2012, 00:23 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Transportpanzer 33 „Fuchs“ Spürpanzer Ausführung B Modifikation 3 |
| Waffenkategorie | Transportpanzer |
| Hersteller | Reichstaler Automatenfabrik/Stahlwerke Rhone |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 2 (Kommandant, Fahrer) |
| Länge | 7,30 m |
| Breite | 2,98 m |
| Höhe | 2,37 m |
| Gewicht | 17,8 t |
| Antrieb | MFA 184 8-Zylinder Dieselmotor mit 430 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 95 km/h |
| Reichweite | ca. 800 km |
| Bewaffnung | |
| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
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Der Transportpanzer Fuchs ist ein amphibischer Radpanzer der Dreibürgischen Streitkräfte. Seine Hauptvarianten dienen als Transportpanzer (T) und ABC-Spürpanzer (S). Dazu gibt es Varianten für die Pioniertruppen (P), Luftabwehr (LA), Truppenführung (F) sowie als Waffenträger für verschiedene Waffensysteme in der Erprobungsphase. Er wurde zwischen 1960 und 1964 in der Reichstaler Automatenfabrik entwickelt und seit 1966 in der Truppe verwendet. Zunächst wurde er in großer Zahl bei den Aufklärungs- und Pioniereinheiten des Heeres verwendet. Ende der 80er wurde er auch in die Waffenarsenale der Marineinfanterie, der Luftabwehreinheiten und des Zivilschutzes aufgenommen. Nach dem Konkurs der Reichstaler Automatenfabrik wurden alle Weiterentwicklungen von den Stahlwerken Rhone durchgeführt. Der Spürpanzer Fuchs wurde in den 80er und 90er Jahren an die Streitkräfte Haxagons, des HRR und anderer Verbündeter Staaten geliefert.
Varianten
Der Transportpanzer Fuchs ist in fünf Hauptvarianten mit zahlreichen Ausführungen verfügbar. Neben rein militärischen Varianten gibt es auch solche, die von der Polizei oder der technischen Nothilfe verwendet werden.
Transportpanzer
Der Transportpanzer bietet Platz für acht Soldaten. Er findet vor allem bei der Jägertruppe Verwendung. Die Ausführung Transportpanzer verfügt über 3 montierte Maschinengewehre zur Selbstverteidigung gegen Infanterie und Flugzeuge.
Fuchs TA
Der Fuchs TA war Basisvariante des Transporters und wurde 1964 eingeführt. Heute befinden sich alle TA der Streitkräfte in Reserve. 200 Stück wurden allerdings an die Polizeien der Länder abgetreten, wo sie als gepanzerte Truppentransporter der Bereitschaftspolizei und der Mobilen Einsatzkommandos dienen.
Fuchs TB
In den späten 80er Jahren wurde der Fuchs einer Kampfwertsteigerung unterzogen. Dabei wurde der Schutz der Besatzung erhöht und die dreiMG 30 durch drei MG 44 ersetzt.
Fuchs TD
Mit der Vergrößerung der Jägertruppe wurde auch eine neue Generation des Fuchs-Transportpanzers benötigt. Sollten die Fuchs-Transportpanzer ursprünglich 2010 ausgemuster werden, so wurden sie generalüberholt. Es wurde zusätzliche Schottpanzerung angebracht um die Besatzung besser vor Minen und Sprengfallen zu schützen und moderne Kommunikationstechniken untergebracht um die Truppe effizient zu führen.
ABC-Spürpanzer
Der ABC-Spürpanzer hat den Auftrag Gefahrstoffe in der Luft aufzuspüren und die Bedrohungslage auszuwerten. Dazu ist der Spürfuchs, wie er von der Truppe genannt wird, mit einem kleinen Labor zur Analyse ausgestattet. Der Spürfuchs ist lediglich mit einem MG 44 bewaffnet.
Fuchs S1
Der Fuchs S1 basierte auf dem Fuchs TA und war mit einem MG 30 ausgestattet. Er wurde 1988 eingeführt. Alle Fuchs S1 wurden entweder auf S2-Stadard aufgerüstet oder an befreundete Streitkräfte abgegeben.
Fuchs S2
Der Fuchs S2 basiert auf dem Fuchs TB und wurde 1993 eingeführt. Seine technische Ausstattung hat sich zum Fuchs S1 nicht verändert.
Fuchs SB
Der Fuchs SB ist mit einer verbesserten ABC-Spürausrüstung ausgestattet. Ansonsten ist er baugleich mit dem Fuchs S2. Er befindet sich seit 1998 in Dienst.
Pionierpanzer
Der Fuchs Pionierpanzer war speziell dafür ausgerüstet einen Pioniertrupp zu transportieren. Die Anzahl der transportierten Soldaten verringerte sich dabei von acht auf sechs. Dafür wurde alles Material mitgeführt, dass die Pioniere benötigen.
Fuchs PA
Der Fuchs PA wurde 1966 eingeführt und ist, bis auf die Pionierumbauten baugleich mit dem Fuchs TA.
Fuchs PB
Der Fuchs PB entspricht weitestgehend dem Fuchs TB. Er wurde 1990 eingeführt und ist seit dem die aktuellste Version des Pionierfuchses.
Führungspanzer
Alle Einheiten, in denen der Fuchs als Haupttransportmittel dient erhielten auch die Führungsvariante des Fuchs. Er verfügte nur über erweiterte Funk- und Führungskapazitäten. Das besondere Kennzeichen der Führungspanzer sind die Antennen der Funkanlage.
Fuchs FA
Der Fuchs FA wurde 1967 als letzter Typ der A-Serie eingeführt. Er verfügte über eine verbesserte Funkanlage und einen Stromgenerator. Im Innenraum gab es einen kleinen Stabsraum.
Fuchs FB
Der Fuchs FB war das Pendant zum Fuchs TB. Auch hier wurde das Maschinengewehr ausgetauscht und die Panzerung verbessert. Dazu wurde eine leitungsstärkere Funkanlage eingerichtet.
Fuchs FC
Der Fuchs FC der 1999 eingeführt wurde ist die einzige Fuchs-C-Variante. Die Änderungen betrafen primär die Elektronik des Fuchs. Neue Kommunikationsanlagen und Computer zur Einheitenführung ersetzen das in die Jahre gekommene Material.
Fuchs FD
Der Fuchs FD wurde 2009 im Rahmen der Kampfwertsteigerung für den Fuchs eingeführt. Die Technik wurde ein weiteres mal auf den neuesten Stand gebracht. Darüber hinaus wurde der Minenschutz verbessert.
Luftabwehrpanzer
Der Fuchs wurde auch mit Flugabwehrraketen bestückt. Die "Luftfüchse" sollten vor allem die mit dem Fuchs ausgestatteten Pionier- und Infanterieeinheiten gegen tieffliegende Jagdbomber schützen.
Fuchs LAA
Der Fuchs LAA wurde 1966 eingeführt. Er basierte grundsätzlich auf dem Fuchs TA und war mit 2 Flugabwehrraketenwerfern ausgerüstet.
Fuchs LAB
Der Fuchs LAA entsprach dem Fuchs TB und war die zweite und letzte Version des "Luftfuchses" die eingeführt wurde. Er diente zwischen 1989 und 2009 in den streitkräften. Der Luftfuchs war somit die erste Variante des Fuchs, die außer Dienst gestellt wurde.
Abweichende Varianten
HRR
Viele Transportpanzer Fuchs, die in den Streitkräften des HRR gedient haben sind mit geldrischen MG 40 anstelle der dreibürgischen MG 44 bestückt. Das HRR hatte 2009 mit der Kampfwertsteigerung seiner Transportpanzer begonnen. Aus diesem Grund gibt es einige abweichende Fuchs TD-Modelle.
Haxagon
Einige Spürpanzer in haxagonischen Diensten haben keine Aufrüstung auf B-Standard erhalten, dafür aber eine technische Aufrüstung, die dem SB-Standard der dreibürgischen Streitkräfte entsprach.