Oberkommando der Marine: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Dem Oberkommando der Kaiserlichen Marine, als oberste Verwaltungs- und Kommandobehörde, obliegen alle Aufgaben die zum Unterhalt und zur Führung der Marine notwendig sind. Dabei gliedert es sich in vier höhere Kommandobehörden: den Admiralstab, den Admiralinspekteur der Marine, dem Flottenkommando und dem Kommando der Marineinfanterie (KMI).
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Dem Oberkommando der Kaiserlichen Marine, als oberster Verwaltungs- und Kommandobehörde, obliegen alle Aufgaben die zum Unterhalt und zur Führung der Marine notwendig sind. Dabei gliedert es sich in vier höhere Kommandobehörden: den Admiralstab, den Admiralinspekteur der Marine, dem Flottenkommando und dem Kommando der Marineinfanterie (KMI).
  
 
=== Admiralstab ===
 
=== Admiralstab ===

Version vom 20. April 2013, 22:21 Uhr

Dreibürgener
Okm.png
Oberbefehlshaber:
 Chef des OKM
Justus von Trotha
 Flottenmarschallleutnant
Stabschef:
 Chef des Admiralstabes
Nils von Berg
 Vizeadmiral
Inspekteur:
 Admiralinspekteur
Luisa Dalmatina
 Vizeadmiral
Hauptquartier: Amalien

Das Oberkommando der Kaiserlichen Marine (ursprünglich und eigentlich Oberkommando der Kaiserlich-Dreibürgischen Kriegsmarine), kurz OKM, ist die oberste Kommandobehörde der Kaiserlichen Marine. Das Oberkommando der Marine untersteht ausschließlich dem RFS. Chef des OKM und damit Oberbefehlshaber der Marine ist Flottenmarschallleutnant Justus Landogar Freiherr von Trotha.

Geschichte

Organisation und Aufgaben

Organisationsplan des OKM

Dem Oberkommando der Kaiserlichen Marine, als oberster Verwaltungs- und Kommandobehörde, obliegen alle Aufgaben die zum Unterhalt und zur Führung der Marine notwendig sind. Dabei gliedert es sich in vier höhere Kommandobehörden: den Admiralstab, den Admiralinspekteur der Marine, dem Flottenkommando und dem Kommando der Marineinfanterie (KMI).

Admiralstab

Der Admiralstab sichert die Einsatzbereitschaft der Marine in materieller und personeller Hinsicht. Außerdem unterstützt der Admiralstab den Admiralinspekteur der Marine bei seinen Aufgaben. Der Admiralstab ist die höchste, der höheren Kommandobehörden des OKM und somit nur dem OKM unterstellt.

Der Admiralstab ist in sechs Stabsabteilungen mit eigenen Abteilungen und Referaten organisiert. Einer Stabsabteilung können auch Einheiten und Organisationen der Kaiserlichen Marine unterstehen, wie beispielsweise der Nachrichtendienst (Sektion 31), aber auch die Militärgerichtsbarkeit der Marine, sowie das Strategische Kommando, welches für die Zweitschlagskapazitäten der Marine zuständig ist und somit die Aufsicht über die strategischen Raketen-U-Boote der Hohenburg-Lohe-Klasse hat.

Chef des Admiralstab ist zur Zeit Vizeadmiral Nils von Berg.

Admiralinspekteur

Der Admiralinspekteur der Kaiserlichen Marine ist die zweithöchste, der höheren Kommandobehörden des OKM. Der Admiralinspekteur ist die Aufsichtsbehörde und Kontrollorgan für alle anderen höheren Kommandobehörden, Dienststellen usw. mit Ausnahme des Admiralsstabes, jedoch für dessen Stabsabteilungen.

Mängel sind zum Beispiel den entsprechenden Kommandobehörden oder Dienststellen zu melden und abzustellen. Wird ein Mangel nicht wie angeordnet behoben, so ist die jeweils höhere Behörde oder Dienststelle damit zu beauftragen. Der Admiralinspekteur ist nicht dem Admiralstab unterstellt, jedoch verpflichtet und angehalten, den Admiralstab zu unterstützen und Hinweisen des Stabes auf mögliche Mängel und andere Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Admiralinspekteurs fallen, entsprechend nachzugehen.

Zur Zeit hat das Amt des Admiralinspekteurs Vizeadmiral Luisa Dalmatina inne.

Flottenkommando

Das Flottenkommando ist eine weitere, höhere Kommandobehörde der Kaiserlichen Marine mit Sitz in Amalien und Hauptquartier des Befehlshabers der Flotte. Dem Befehlshaber der Flotte sind die schwimmenden und fliegenden Verbände der Marine unterstellt.

Kommando der Marineinfanterie

Kommando der Marineinfanterie, kurz KMI, ist für die Belange der Marineinfanterie zuständig.