HKP 7 Panther II: Unterschied zwischen den Versionen
Admin (Diskussion | Beiträge) |
Admin (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | [[Kategorie: | + | [[Kategorie:Hauptkampfpanzer]][[Kategorie:Reserve]] |
{| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px" | {| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px" | ||
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]] | !colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]] | ||
| Zeile 47: | Zeile 47: | ||
|} | |} | ||
| − | In der Mitte der 50er Jahre beschloss der [[Reichsführungsstab]] nach Vorbild der neuesten astorischen Panzergeneration einen [[Hauptkampfpanzer]] zu entwickeln. Der Forderungskatalog setzte sich deutlich von den bisherigen mittleren Panzern Panther I und Tiger ab und wurde der Grundstock für die Entwicklung des ersten dreibürgischen Hauptkampfpanzers. Der neue Kampfpanzer sollte ein Gesamtgewicht von 30 Tonnen aufweisen und dabei hochbeweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Die Entscheidung, Beweglichkeit vor Panzerschutz zu setzen, wurde damit begründet, dass die zu dieser Zeit verfügbare Technologie keinen effektiven Schutz vor Hohlladungsgeschossen bot. 1962 wurde der erste Panzer der neuen Generation dem [[Reichsmarschall]] präsentiert. Nach einer erfolgreichen Truppenerprobung begann die Einführung des Panther II im Jahr 1965. Der Panther II wurde während seiner gesamten Dienstzeit modernisiert und weiterentwickelt. Mit der Einführung des [[HKP 8 Panther III|Panther III] im Jahr 1982 veraltete er allerdings schnell. 1984 wurde die letzte Version des Panther II entwickelt. Die Version G1 basiert auf den Systemen des Panther III B1 und die Version G2 auf dem Panther III C. 1989 wurde der letzte Panther II aus dem aktiven Truppendienst verabschiedet. | + | In der Mitte der 50er Jahre beschloss der [[Reichsführungsstab]] nach Vorbild der neuesten astorischen Panzergeneration einen [[Hauptkampfpanzer]] zu entwickeln. Der Forderungskatalog setzte sich deutlich von den bisherigen mittleren Panzern Panther I und Tiger ab und wurde der Grundstock für die Entwicklung des ersten dreibürgischen Hauptkampfpanzers. Der neue Kampfpanzer sollte ein Gesamtgewicht von 30 Tonnen aufweisen und dabei hochbeweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Die Entscheidung, Beweglichkeit vor Panzerschutz zu setzen, wurde damit begründet, dass die zu dieser Zeit verfügbare Technologie keinen effektiven Schutz vor Hohlladungsgeschossen bot. 1962 wurde der erste Panzer der neuen Generation dem [[Reichsmarschall]] präsentiert. Nach einer erfolgreichen Truppenerprobung begann die Einführung des Panther II im Jahr 1965. Der Panther II wurde während seiner gesamten Dienstzeit modernisiert und weiterentwickelt. Mit der Einführung des [[HKP 8 Panther III|Panther III]] im Jahr 1982 veraltete er allerdings schnell. 1984 wurde die letzte Version des Panther II entwickelt. Die Version G1 basiert auf den Systemen des Panther III B1 und die Version G2 auf dem Panther III C. 1989 wurde der letzte Panther II aus dem aktiven Truppendienst verabschiedet. |
Version vom 11. März 2012, 17:59 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Hauptkampfpanzer 7 „Panther II“ Ausführung G Modifikation 2 |
| Waffenkategorie | Hauptkampfpanzer |
| Hersteller | Stahlwerke Rhone |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer) |
| Länge | 8,17 m (ohne Geschütz) |
| Breite | 3,41 m |
| Höhe | 2,62 m |
| Antrieb | MFA 56 10-Zylinder Dieselmotor mit 830 PS |
| Federung | Torsionsstab |
| Höchstgeschwindigkeit | 65 km/h |
| Reichweite | ca. 600 km |
| Bewaffnung | |
| |
| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
| |
In der Mitte der 50er Jahre beschloss der Reichsführungsstab nach Vorbild der neuesten astorischen Panzergeneration einen Hauptkampfpanzer zu entwickeln. Der Forderungskatalog setzte sich deutlich von den bisherigen mittleren Panzern Panther I und Tiger ab und wurde der Grundstock für die Entwicklung des ersten dreibürgischen Hauptkampfpanzers. Der neue Kampfpanzer sollte ein Gesamtgewicht von 30 Tonnen aufweisen und dabei hochbeweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Die Entscheidung, Beweglichkeit vor Panzerschutz zu setzen, wurde damit begründet, dass die zu dieser Zeit verfügbare Technologie keinen effektiven Schutz vor Hohlladungsgeschossen bot. 1962 wurde der erste Panzer der neuen Generation dem Reichsmarschall präsentiert. Nach einer erfolgreichen Truppenerprobung begann die Einführung des Panther II im Jahr 1965. Der Panther II wurde während seiner gesamten Dienstzeit modernisiert und weiterentwickelt. Mit der Einführung des Panther III im Jahr 1982 veraltete er allerdings schnell. 1984 wurde die letzte Version des Panther II entwickelt. Die Version G1 basiert auf den Systemen des Panther III B1 und die Version G2 auf dem Panther III C. 1989 wurde der letzte Panther II aus dem aktiven Truppendienst verabschiedet.