Generaloberst: Unterschied zwischen den Versionen
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==Dreibürgische Streitkräfte== | ==Dreibürgische Streitkräfte== | ||
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Der höchste Generalsdienstgrad im dreibürgischen Heer wird üblicherweise vom [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandierenden des Heeres]], den Kommandeuren von [[Heeresgruppe]]n, die nur im Krieg existieren und einigen wenigen [[Armee]]kommandeuren gehalten. Zum Generaloberst werden üblicherweise nur Generale befördert, die das Kommando über das Heer inne haben oder aber lange Zeit als Armeekommandeur gedient haben. | Der höchste Generalsdienstgrad im dreibürgischen Heer wird üblicherweise vom [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandierenden des Heeres]], den Kommandeuren von [[Heeresgruppe]]n, die nur im Krieg existieren und einigen wenigen [[Armee]]kommandeuren gehalten. Zum Generaloberst werden üblicherweise nur Generale befördert, die das Kommando über das Heer inne haben oder aber lange Zeit als Armeekommandeur gedient haben. | ||
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| + | * [[Theobald von Eschingen]] - Generalstabschef des [[Reichsführungsstab]]es 2011 bis 2012. | ||
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Version vom 10. August 2012, 12:18 Uhr
| Generaloberst |
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| Schulterklappe Heer |
Der Generaloberst ist der höchste Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale und somit dem General übergeordnet und dem Feldmarschalleutnant untergeordnet. Der Dienstgrad des Generalobersts kann bis in die Zeit der Söldnerheere zurückverfolgt werden. Dort wurden die Armeeführer zunächst, parallel zu den Obristen als Regimentskommandeure, als Generalobristen bezeichnet. Dieser Dienstgrad war zunächst allerdings der Vorläufer des regulären Generals. Der moderne Dienstgrad des Generaloberst wurde schließlich 1834 eingeführt. Üblicherweise konnten Kronprinzen des Hauses Werthen nicht zum Generalfeldmarschall aufsteigen. Um trotzdem vor den regulären Generalen zu rangieren wurde der Kronprinz von Werthen zum Generalobersten ernannt. Damit rangierte er, bis zur Reichsgründung auf gleicher Höhe wie ein werthischer Generalfeldmarschall. Nach und nach wurden im Frieden die höchsten Generale des Reiches in diesen Rang befördert, der anders als die Marschallsränge keinen Kriegszustand voraus setzen. Gleichzeitig wurde der Generaloberst zwischen General und Feldmarschall eingeordnet. Dem Generaloberst entspricht der Dienstgrad des Generaladmiral der Marine und der Leitende Polizeipräsident der Länderpolizeien.
Dreibürgische Streitkräfte
Anrede
Die Anrede eines Generaloberst der dreibürgischen Streitkräfte ist Herr General oder Frau General. Der Generaloberst wird wie alle anderen Generale der dreibürgischen Streitkräfte angesprochen, auch wenn er im Rang über dem "normalen" General steht.
Kaiserliches Heer
Der höchste Generalsdienstgrad im dreibürgischen Heer wird üblicherweise vom Oberkommandierenden des Heeres, den Kommandeuren von Heeresgruppen, die nur im Krieg existieren und einigen wenigen Armeekommandeuren gehalten. Zum Generaloberst werden üblicherweise nur Generale befördert, die das Kommando über das Heer inne haben oder aber lange Zeit als Armeekommandeur gedient haben.
| Niedrigerer Dienstgrad General |
Dienstgrad Generaloberst |
Höherer Dienstgrad Feldmarschalleutnant | |
| Einordnung: Mannschaften – Unteroffiziere – Offiziersanwärter – Feldwebelleutnante & Fachoffiziere - Truppenoffiziere – Stabsoffiziere – Generale - Marschallsränge Alle Dienstgrade auf einen Blick: Dienstgrade des Heeres | |||
Kaiserliche Luftwaffe
Der Dienstgrad des Generaloberst wird zumeist nur vom Oberkommandierenden der Luftwaffe geführt. Dies ist bei der Luftwaffe zumeist die einzige Möglichkeit diesen Dienstgrad zu erreichen.
| Niedrigerer Dienstgrad General |
Dienstgrad Generaloberst |
Höherer Dienstgrad Luftmarschalleutnant | |
| Einordnung: Mannschaften – Unteroffiziere – Offiziersanwärter – Feldwebelleutnante & Fachoffiziere - Truppenoffiziere – Stabsoffiziere – Generale – Marschallsränge Alle Dienstgrade auf einen Blick: Dienstgrade der Luftwaffe | |||
Berühmte Träger
- Theobald von Eschingen - Generalstabschef des Reichsführungsstabes 2011 bis 2012.
- Alfred von Hennberg - Kommandeur der 1. Armee im dreibürgischen Bürgerkrieg.
- Gerhard von Leeb - Generalstabschef des RFS 2005 bis 2010.