Ferdinand-Klasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 1. August 2012, 20:04 Uhr
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Amphibisches Angriffsschiff |
| Schiffsklasse | Ferdinand-Klasse |
| Einheiten: | 4 gebaut, 0 in Dienst |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge | 236,5 m |
| Breite | 32 m |
| Tiefgang | 7,9 m |
| Verdrängung | 27.000 t 24.500 t (Träger) |
| Besatzung | 160 Mann Besatzung 450 bis 900 Marineinfanterie 150 Mann Stabspersonal |
| Maschine | Gasturbine (23.000 PS) 2 Diesel (9.600 PS) 2 × Elektro (20.000 PS) |
| Geschwindigkeit | 21 Knoten |
| Propeller | 2 Ruderpropeller (je 15 PS) |
| Bewaffnung | |
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| Sensoren | |
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| Einsatzführungssysteme | |
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Die Ferdinand-Klasse, vormals von der Marine des HRR entwickelt und gebaut, ist ein Mehrzweckkriegsschiff. Es wurde nach dem ehemaligen Kaiser Ferdiand benannt und kann sowohl als kleiner Flugzeugträger wie auch als amphibisches Angriffsschiff eingesetzt werden. Nach der Übernahme der Schiffe von der HRR-Marine wurde diese zwar auf dreibürgischen Standart umgerüstet, jedoch an die Nordmark weitergegeben, weil die Kaiserliche Marine ihren Bedarf bereits gedeckt hat und die Deaktivierung und Einmottung solcher neuen und modernen Schiffe nicht im Sinne des OKM war.
Aufgaben
Technik
Flugzeuge:
- 6 FWA 158 Senkrechtstarter
- 4 Schwere Transporthubschrauber
- 1 FWA 22 Nordwind
oder
- 19 FWA 158 Senkrechtstarter und 30 Transporthubschrauber und 10 Schwere Transporthubschrauber (reiner Träger)
oder
- 12 Transporthubschrauber und 11 FWA 158 Senkrechtstarter
oder
- 30 FWA 158 Senkrechtstarter
Bootsdeck: 4 Landungsboote Fahrzeugdeck: 3.290 m² (=830 m) 1.410 m² für schwere und 1.890 m² für leichte Fahrzeuge Hangardeck: 990 m²
Antrieb
Elektronik
Bewaffnung
Fahr- und Fluggeräte
Einheiten, Geschwader und Standorte
Die Kaiserliche Marine hat keine Schiffe der Ferdinand-Klasse im Dienst. Die beiden im HRR gebauten Träger wurden an die Nordmark abgegeben. Zwei weitere Rümpfe liegen im Hafen Crenneville. Ihre Verschrottung ist seit langem geplant, nach dem geplatzten Zulauf der Magnolien-Klasse ist allerdings ihr Rückkauf ins Gespräch gekommen.