Zündnadelgewehr
Version vom 12. November 2014, 21:55 Uhr von Friedrich Alexander I. (Diskussion | Beiträge)
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| Allgemeines | |
| Bezeichnung: | Gewehr M/39 |
| Waffenkategorie: | Hinterladerbüchse |
| Hersteller: | verschieden |
| Einsatzzeit: | seit 1840 |
| Technische Daten | |
| Gesamtlänge: | 1420 mm |
| Gewicht: | 4,7 kg |
| Lauflänge: | 910 mm |
| Technische Daten | |
| Munitionszufuhr: | Einzellader |
| Feuerarten: | Einzelschuss |
| Verschluss: | Zylinderverschluss |
Das Zündnadelgewehr (auch Gewehr M/39) ist eine Schusswaffe mit Schwarzpulverpapierpatronen (Zündnadelpatronen), die das Zündmittel enthalten. Das Gewehr war ab den späten 40er und 50er Jahren des 19. Jahrhunderts das Standard-Gewehr des Werthen'sches Heeres und des Hohenburg-Loh'sches Landheers. In Werthen entwickelt, gilt das Zündnadelgewehr als wichtigster Faktor der Überlegenheit von Werthen und Hohenburg-Lohe während der Einigungskriege der 60er Jahre. Mit der Eisenbahn zusammen ermöglichte es die zügige Zerschlagung vieler dreibürgischer Klein- und Mittelstaaten und wurde noch einige Jahre vom neuen Kaiserlichen Heer geführt.