FWA 177
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Flugzeugwerke Atlas 177 |
| Waffenkategorie | Strategischer Bomber |
| Hersteller | Flugzeugwerke Atlas |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 2 Piloten |
| Länge | 21,03 m |
| Flügelspannweite | 52,43 m |
| Höhe | 5,18 m |
| Leergewicht | 72.575 kg |
| Maximales Startgewicht | 152.635 kg |
| Triebwerke | 4 Mantelstromtriebwerke |
| Schubleistung | 4 x 84,6 kN |
| Dienstgipfelhöhe | 15.152 m |
| Höchstgeschwindigkeit | 1.010 km/h |
| Einsatzradius | 8.000 km |
| Überführungsreichweite | 18.000 km |
| Tankkapazität | 75.575 kg |
| Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen | |
oder
oder
| |
Die FWA 177 ist ein strategischer Nuklearbomber mit Tarnkappeneigenschaften. Das Projekt Tarnkappenbomber 2 unterlag strengster Geheimhaltung. Trotz 15.000 Mitarbeitern gelangten vor der Vorstellung des Milliardenprojektes keinerlei Informationen an die Öffentlichkeit. So war die Überraschung groß, als der Reichsmarschall am 18. August 1990 den neuesten Nuklearbomber der Streitkräfte, die FWA 177, vorstellte. Die FWA 177 ist ein Nurflügler, sie besitzt somit keine Seitenleitwerke, was wesentlich zur Reduzierung der Radarabstrahlung beiträgt. Die Oberfläche des Bombers besteht zum allergrößten Teil aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, der mit epoxitharz verklebt wird. Die Form der FWA 177 ist so weich und fließend wie möglich ausgeführt, um Radarortung durch scharfe Kanten und strukturunterbrechende Elemente vermeiden. Aus Kostengründen, so kostet eine Einheit mehr als eine Milliarde Reichstaler wurden nur 74 Stück gebaut. Davon gingen 6 Stück in Konflikten und bei Unfällen verloren.