U-Boot-Klasse IX

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Die U-Boot-Klasse IX, war eine Bauserie von U-Booten der Kaiserlichen Marine, die in den Jahren von 1932 bis 1943 gebaut wurde und mehrere Baureihen enthält. Der Bau wurde mit dem Aufkommen der neuen Klassen XIV und XV eingestellt.

Beim der U-Boot-Klasse IX handelte es sich um Einhüllen-Hochseeboote, deren charakteristisches Merkmal die außenliegenden Brennstoffbunker waren, die sogenannten Satteltanks in den seitlichen Rumpfausbuchtungen. Die Boote hatten eine hohe Angriffskraft und gute Leistungseigenschaften bei relativ geringen Abmessungen und unter Verzicht von Wohnqualität.

In den späten 40er Jahren wurden die Boote durch die Marine erheblich modernisiert und umgebaut, um sie Leistungsmäßig zu verbessern, stromlinienförmiger zu machen und die Kampfkraft zu verstärken. Sie wurden der neuen Klasse XV angenähert. Sie geschah auch den bei den Klassen X und XI.

Baureihen

Klasse IX A

Modernisierung

Mit der Klasse XV war die Ära des klassischen Tauchbootes vorbei. Die ersten vollwertigen U-Boote der Kaiserlichen Marine hat die Seekriegsführung unter Wasser vollständig auf den Kopf gestellt. Eine komplette Neuausstattung der gesamten U-Boot-Flotte war kurzfristig aufgrund der Werftkapazitäten und der ernormen Kosten nicht zu erreichen.